Zuerst merkst du es garnicht, doch plötzlich ist da etwas anders als früher: Anhaftungen haben sich aufgelöst, du erlebst dich souveräner, bist klarer, gelassener, zufriedener.
Was ist geschehen?
Der Klang jedes einzelnen Sanskrit-Vokals ist Grundbaustein für eine sich entfaltende Kraft (Shakti). Diese initialen Schwingungen installieren wir in 12 Chakren entlang des Zentralkanals.
Die Wirkung: ein zum Fließen kommen und Aufsteigen der Energien in den Chakren mit all seinen positiven Auswirkungen.
Diese Meditation ist nicht für jeden etwas, aber für diejenigen, bei denen sie landet ist sie wahrlich alchemistisch.
Um die Wirkung deutlich werden zu lassen, die Meditation eine Zeitlang regelmäßig wiederholen.
Die Quelle dieser Meditation ist Christopher Wallis Forschungsarbeit zu Vers 30 des Vijnana Bhairava Tantra.