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Das Google Core Update ist inzwischen schon einige Tage her, und viele Website-Betreiber und SEOs sind mit der Analyse der Auswirkungen beschäftigt. Passend dazu gab es von Danny Sullivan einige Tipps. Er riet zum Beispiel von radikalen Änderungen ab, nur um sich beispielsweise von Position drei auf Position zwei verbessern zu wollen.
Google hat die Möglichkeit eingeführt, sich aus der Suche heraus ältere Versionen von Webseiten anzusehen. Dazu wird jetzt in den Informationen zu den Suchergebnissen jeweils ein Link auf das Internet Archive angezeigt.
Google zeigt auf den Suchergebnisseiten deutlich mehr Händlereinträge in den sogenannten Product Grids an. Für Betreiber von Onlineshops ist es wichtig, dort zu erscheinen.
Google indexiert versteckte Inhalte, die sich zum Beispiel in Akkordeons befinden, nicht immer - und das, obwohl Google Tools wie der Rich Results Test die Inhalte anzeigen.
Manche hatten Google breits auf dem absteigenden Ast gesehen und SearchGPT, die neue Suche von OpenAI, als einen potentiellen Nachfolger Googles gewertet.
Sollte es jemals dazu kommen, müsste SearchGPT aber um einiges besser werden. Ein aktueller Beitrag in der Washington Post zeigt nämlich verschiedene Probleme der KI-Suche von OpenAI. Am gravierendsten ist, dass SearchGPT in manchen Antworten halluziniert.
Das Google Core Update vom August wurde am 3. September beendet. Damit dauerte das Update 19 Tage und zog sich nicht über die von Google in Aussicht gestellten vier Wochen hin.
Viele Websites erhalten derzeit offenbar Links aus der Bing Bildersuche ohne "nofollow". Laut John Müller ist das aber aus SEO-Sicht kein Problem.
Google unterstützt jetzt in der Suche das AVIF-Bildformat. Interessant dabei ist, dass Google AVIF schon länger als eines von mehreren Bildformaten empfiehlt.
E-Mail-Benachrichtigungen in Google Trends werden zum 29. Oktober eingestellt.
In dieser Woche gab es zahlreiche Tipps von Google zu grundlegenden SEO-Fragen. John Müller beantwortete zum Beispiel die Frage, ob Google Worte und Links auf Webseiten zählt und ob es hier branchenspezifische Unterschiede gibt.
Das Löschen vieler alter Inhalte bzw. das Hinzufügen vieler neuer Inhalte, nur um eine Website aktueller erscheinen zu lassen, bringt laut Google nicht viel. Bedeutet das, dass Content Pruning als SEO-Technik nicht geeignet ist?
Viele Seiten mit "noindex" und viele Links mit "nofollow" sind für Google kein Zeichen schlechter Qualität einer Website.
Google hat seine Empfehlungen für Video SEO erweitert und beschreibt als neuen Ansatz die sogenannte Watch Page. Diese ist entscheidend für die Indexierung und die Rankings von Videos.
Das laufende Google Core Update und auch zukünftige Google Updates werden sich nicht nur auf die Suche, sondern auch auf die Google AI Overviews auswirken.
Spielt die Position von Links für deren Bedeutung eine Rolle? Es gibt gute Gründe dafür, dass diese Annahme noch immer zutreffend ist.
Etwas mehr als eine Woche läuft das Google Core Update vom August bereits, und inzwischen sind bei einigen Websites Änderungen zu erkennen. So erholen sich zum Beispiel manche der Websites, die seit dem Helpful Content Update vom September 2023 verloren hatten. Und: Viele der verlorenen Image Thumbnails auf den Suchergebnisseiten sind zurück.
Google hat seine Rankingprpobleme gelöst, die am 15. August begonnen hatten. Damit ist es jetzt eine bessere Zuordnung von Veränderungen der Rankings zum Core Update möglich.
Um in den Google AI Overviews zu erscheinen, sollte eine Website auch ein gutes Ranking in der Suche haben. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Martin Splitt von Google hat erklärt, warum manche URLs in der Kategorie "gefunden, nicht indexiert" in der Google Search Console erscheinen und was man unternehmen kann, damit Google Seiten crawlt und indexiert.
Lange wurde es erwartet - vor allem von denjenigen, deren Websites seit dem Helpful Content Update Update vom September verloren hatten. Jetzt ist es soweit: Google rollt das Core Update vom August aus. Gleichzeitig und laut Google ohne Zusammenhang zum Update gibt es Rankingprobleme, an denen Google aktuell arbeitet.
Google bietet die AI Overviews, also die neuen KI-Antworten auf den Suchergebnisseiten, zukünftig in sechs weiteren Ländern an. Deutschland ist nicht dabei. Das gilt auch für die übrigen EU-Länder.
Auch Links in den AI Overviews fließen in den Leistungsbericht der Google Search Console ein. Allerdings werden sämtliche Links der AI Overviews einer Suchanfrage mit derselben Position bewertet. Das kann die Interpretation der Daten aus dem Leistungsbericht zusätzlich erschweren.
Ein US-Gericht hat Google als Monopolist bezeichnet und dem Unternehmen vorgeworfen, seine Marktstellung mit hohen Zahlungen gefestigt zu haben. Die Konsequenzen für Google können weitreichend sein. Zunächst möchte Google aber in Berufung gehen.
Im Rahmen eines weiteren Gerichtsverfahrens gegen Google in den USA wurde ein internes Strategiepapier als Beweisstück eingereicht, das aus dem Jahr 2017 stammt. Darin wird zum Beispiel die Rolle von Werbung und insbesondere von Display-Werbung für kleine und mittlere Unternehmen kritisch bewertet.
Die Google Search Console hat mit "Recommendations" ein neues Feature erhalten. Es zeigt in der Übersicht eine Zusammenfassung verschiedener Empfehlungen. Bisher wurde dies aber erst für wenige Websites beobachtet.
Google hat daran erinnert, dass die robots.txt nicht dazu geeignet ist, unberechtigte Zugriffe auf Websites zu verhindern.
Inzwischen könnte man das nächste Google Core Update fast schon als überfällig bezeichnen. Auch John Müller rechnet damit, dass es bald beginnen könnte. Viele Website-Betreiber erhoffen sich davon eine Verbesserung ihrer Rankings. Auf ein baldiges Core Update deutet auch die starke Dynamik auf den Google SERPs hin.
Viele Suchergebnisseiten in den USA werden derzeit von indischen Websites dominiert. Unklar ist dabei, ob es sich um einen Fehler oder um die Folgen eines Google Updates handelt.
John Müller hat erklärt, warum ein Wechsel der Canonical URL von Desktop zu Mobile trotz des ausschließlichen Crawlens durch den Googlebot Smartphone falsch wäre.
Bei SEO-Fragen sollte man sich nicht auf den Rat von KI-Tools und Large Language Models verlassen, denn sie geben auch falsche Informationen wieder, die im Web kursieren.
Google hat ein Ranking-Update durchgeführt, um besser gegen expliziten Deepfake-Content vorgehen zu können.
SearchGPT heißt die neue KI-Suchmaschine von OpenAI, die Google gefährlich werden soll. SearchGPT soll Informationen aus dem Web in Echtzeit anzeigen, die von Websites und ausgewählten News-Publishern stammen. Vorerst haben nur ausgewählte Nutzer und Publisher Zugriff auf SearchGPT.
Google kann nicht nur XML-Sitemaps verarbeiten und zum Crawlen nutzen, sondern auch RSS-, Atom- und Text-Sitemaps. Dadurch können viele Websites ihre Chancen auf das Crawlen möglichst vieler URLs verbessern.
Seiten einer Website, die wichtig für die Suche sind, sollten von anderen wichtigen Seiten der Website (und auch von anderen Websites) verlinkt werden. Diese einfache und doch wichtige Erkenntnis lieferte uns Google in dieser Woche erneut.
Google zeigt deutlich weniger AI Overviews an, wenn man die Suche über ein VPN nutzt.
Viele Betreiber von Websites warten sehnsüchtig auf das nächste Google Core Update. Das betrifft vor allem diejenigen, deren Websites beim Helpful Content Update vom September stark verloren hatten und die seither auf Besserung warten. In den nächsten Wochen könnte es soweit sein, wie Danny Sullivan von Google vermutet.
Google AI Overviews, die neuen KI-Antworten auf den Suchergebnisseiten von Google, sind in dieser Woche erstmals außerhalb der USA gesichtet worden, ohne dass dabei ein VPN verwendet wurde. Kommen die AI Overviews jetzt in weitere Länder?
Wenn eine Website plötzlich stark wächst, bewerten Suchmaschinen wie Google diese neu - mit Auswirkungen auf die Suche. Daher sollte man eine solche Veränderung gut planen.
Auch wenn Google jetzt nur noch mit dem Googlebot Smartphone crawlt, gelten nach wie vor Googles Empfehlungen zur Verlinkung zwischen mobilen und Desktop-URLs.
Geleakte Daten zu möglichen Ranking-Faktoren zeigen, dass Google möglicherweise einen Gesamt-Score für KI-Inhalte auf Websites verwendet.
Dass Websites auch für Keywords ranken, die gar nicht angesprochen werden sollen, ist eher die Regel als die Ausnahme. Laut Google schadet das einer Website nicht. Wer es dennoch vermeiden möchte, sollte einen kritischen Blick auf die Titel und Meta Descriptions der Website werfen.
Zu viel Zeit auf eine einzelne URL bzw. eine auf eine einzige Seite zu verwenden, ist laut Google manchmal nicht sinnvoll. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn sich Google trotz aller Bemühungen für die falsche Canonical URL entscheidet.
In der Google Search Console kann man jetzt die Versand- und Rückgabebedingungen für Onlineshops festlegen.
Google zeigt jetzt Gutscheincodes direkt in den Suchergebnissen an.
Wenn Content aus Reddit ohne Klarnamen rankt, brauchen dann Blogs und Websites überhaupt noch Autorenangaben?
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