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Ein sogenannter 'Code Yellow' soll bei Google zu verschiedenen Maßnahmen geführt haben, um die Einnahmen aus bezahlten Anzeigen zu stärken. Dabei soll nach einem Beitrag auch die Qualität der Suchergebnisse verringert worden sein. Google selbst hat inzwischen auf diese Vorwürfe reagiert.
Es sieht so aus, als würde Google bereits gegen Third Party Content auf verschiedenen Websites vorgehen. Das war eigentlich erst mit dem Inkrfattreten der Spam Policy gegen Site Reputation Abuse ab dem 5. Mai erwartet worden. Das aktuelle Beispiel von Wirecutter zeigt, dass die Maßnahmen schon in vollem Gange sein könnten.
Google kann Spam-Techniken wie Hidden Text oder Keyword Stuffing erkennen und dennoch ignorieren. Wann das passieren kann, hat jetzt John Müller erklärt.
Googles neue Spam Policy zum sogenannten Site Reputation Abuse tritt am 5. Mai in Kraft. Das kann sowohl zu algorithmischen Veränderungen als auch zu manuellen Maßnahmen führen.
Das Verwenden von "noindex, follow" auf Webseiten ist nicht zu empfehlen, weil es zu einem nicht definierten Zustand führt. Für die interne Verlinkung auf Websites ist das keine gute Option.
Viele Verlierer des Helpful Content Updates vom September müssen beim laufenden Google Core Update zusätzliche Verluste hinnehmen.
Hauptdomain und Subdomains haben bei Google ein unterschiedliches Crawl-Budget. Das kann für große Websites eine wichtige Rolle spielen.
Die Indexierung von Webseiten durch Google läuft während Core Updates nicht langsamer.
Sie sind eine der wichtigsten Informationsquellen für viele SEOs und Website-Betreiber: Mitglieder des Google Search Central Teams und weitere Googler, die Auskünfte und Tipps rund um Suche und SEO geben. Zu ihnen gehören zum Beispiel John Müller und Danny Sullivan. Doch leider werden ihre Antworten nicht immer richtig verstanden oder korrekt interpretiert. Und das hat zuletzt zu einigem Frust bei den Betreffenden geführt.
Google SGE bzw. die KI-Antworten von Google sind jetzt auch in Großbritannien verfügbar - zumindest für ausgewählte Nutzer und Suchanfragen. Bisher hatte Google seine neue Suche nicht in Europa ausgespielt.
Google testet eine Rückkehr zu Suchergebnissen ohne separate Anzeige des Website-Namens. Entsprechende Ergebnisse in der mobilen Suche wurden jetzt gesichtet.
Spielt EEAT für bestimmte Suche-Features und für die KI-Antworten in der Suche keine oder nur eine untergeordnete Rolle? Manche Suchergebnisse für sensible Themen lassen zumindest darauf schließen.
Googles neue KI-Suche, die unter dem Namen "SGE" bekannt ist, könnte exklusiv für bezahlende Kunden kommen. Das hätte für Google einige Vorteile: zusätzliche Einnahmen und den Schutz des Anzeigengeschäfts. Für Website-Betreiber könnte das die Auswirkungen der Umstellung auf den Suche-Traffic begrenzen.
Google Updates bewerten nicht die Veränderungen zum vorherigen Stand von Websites, sondern nur den jeweils aktuellen Stand. Das bedeutet, dass selbst spürbare Verbesserungen nicht den gewünschten Effekt bringen, wenn die Konkurrenz nach wie vor besser ist.
Google zeigt in letzter Zeit vermehrt Foreninhalte auch für sensible Themen wie Gesundheit und Medizin in den Suchergebnissen an.
Für die Bewertung von Helpful Content durch Google sind sowohl einzelne Seiten als auch die gesamte Website wichtig.
Es ist möglich, dass Google bereits am 14. Mai, passend zur dann stattfindenden Google I/O, auf die neue Suche "SGE" umstellen wird. Vermutlich wird dies jedoch zunächst nur einen kleinen Teil der Suchanfragen betreffen.
Google zeigt die sogenannten Top Ads jetzt nicht mehr nur oberhalb der organischen Suchergebnisse an, sondern auch dazwischen. Die Dokumentation wurde entsprechend angepasst.
Verwendet Google das Alter der Website und einen plötzlichen Anstieg der Sichtbarkeit als Signale für Helpful Content?
Bisher gibt es kaum Websites, die beim Google Helpful Content Update vom September verloren haben und die beim laufenden Core Update ihre Verluste ausgleichen konnten.
Es bringt nichts, Dinge in eine Website einzubauen, nur weil man irgendwo gehört hat, dass Google das gut finde. Danny Sullivan hat nun einige Beispiele für solche vermeintlichen Ranking-Booster genannt und noch einmal erklärt, was wirklich unter Helpful Content zu verstehen ist.
Google zeigt jetzt ein neues Filter-Paar auf den Suchergebnisseiten an: Produkte und Produkt-Websites. Während man unter dem Produkte-Filter klassische Onlineshops finden kann, erscheinen unter dem Filter für Produkt-Websites aktuell nur große Preisvergleich-Websites.
Google plant eine nahtlose Integration von Ads in die Ergebnisse von Google SGE. Das soll neue Möglichkeiten zur Ausspielung von Anzeigen bieten. Gleichzeitig zeigt Google erstmals KI-Antworten auch außerhalb von Google SGE an.
Ein neuer Filter für Foren auf den Suchergebnisseiten von Google enthält Ergebnisse von Reddit, Quora und anderen Foren. Der bisherige "Perspectives"-Filter entfällt.
Das Google Spam-Update vom März ist abgeschlossen. Sobald auch das Google Core Update vom März abgeschlossen ist, wird Google ein Feedback-Formular zur Verfügung stellen, um die Auswirkungen der Updates zu bewerten.
Massen-Content oder sogenannter "Scaled Content", wie Google es nennt, ist ein großes Problem für die Qualität der Suche. Deshalb geht Google gleich auf verschiedene Weisen dagegen vor: durch das laufende Super-Update, bestehend aus einem Core Update und einem Spam-Update, sowie durch das Verhängen von manuellen Maßnahmen gegen viele Websites. In der im Rahmen einer aktuellen Studie untersuchten Stichprobe waren fast zwei Prozent aller Websites von einer manuellen Maßnahme wegen Massen-Content betroffen.
Für alle diejenigen, deren Website eine manuelle Maßnahme wegen Spam erhalten hat, gibt es jetzt von Google passende FAQs. Dort wird zum Beispiel erklärt, ob eine Domain noch zu retten ist, wenn gegen sie eine manuelle Maßnahme verhängt wurde.
Vorsicht auch bei der Verwendung ungeprüfter KI-Inhalte auf Websites: Google hat die Search Quality Rater Guidelines um ein Beispiel erweitert, in dem es heißt, dass solche Inhalte auf einer Website zur niedrigsten Bewertung führen sollen - und zwar für alle Beiträge der betreffenden Website.
Seit dem 12. März ist die Interaction to Next Paint (INP) Bestandteil der Google Core Web Vitals. Sie löst damit den First Input Delay (FID) ab. Auswirkungen auf die Rankings wird das aber kaum haben. Passend dazu hat Google erklärt, dass gute Werte bei den Core Web Vitals nicht automatisch zu Top-Rankings führen.
Nach Monaten ohne bestätigtes Google Update kommt es jetzt zu umfassenden Änderungen auf den Suchergebnisseiten: Neben einem neuen Core Update rollt Google gleichzeitig ein Spam Update aus. Neue Spam Policies sollen dafür sorgen, dass der Missbrauch der Reputation großer Websites durch Third Party Content schlechter Qualität eingedämmt wird. Außerdem will Google verstärkt gegen die irreführende Verwendung von Expired Domains und gegen Massencontent ohne Mehrwert vorgehen. Es deutet also vieles auf ein wahres Super-Update hin.
Gleichzeitig zu den laufenden Updates verhängt Google gegen viele Websites manuelle Maßnahmen. Das führt dazu, dass manche dieser Websites komplett aus den Suchergebnissen verschwinden.
Google bezahlt kleinere lokale News-Publisher, damit sie Google-eigene KI-Tools verwenden, mit denen sich die Inhalte anderer Websites zusammenfassen lassen. So können automatisch Nachrichtenartikel erstellt werden. Gleichzeitig fordert Google sogenannten "People-First Content", also Inhalte, die einen Mehrwert für die Nutzer bieten. Wie passt das zusammen?
Aus technischer Sicht ist das Crawl-Budget nur für sehr große Websites ein Problem. Das hat Google jetzt wieder wieder betont.
Nach dem Deal, den Google mit Reddit über die Verwendung von Inhalten der Plattform abgeschlossen hat, ist die Sichtbarkeit von Reddit auch in Deutschland gestiegen.
Es gibt Anzeichen für ein größeres, nicht bestätigtes Google Update am 24. Februar.
Habt Ihr schon mal versucht, in Google nach Testberichten für Produkte zu suchen? Dann seid Ihr sicherlich auch auf viele Beiträge gestoßen, in denen behauptet wird, die Produkte seien selbst getestet worden. Dabei werden lediglich Erfahrungen anderer wiedergegeben. Oftmals werden minderwertige oder zumindest nicht die besten Produkte empfohlen. Google hofft, dass sich dies in Zukunft bessern wird.
Laut einer Prognose von Gartner Inc. wird der Suche-Traffic bis zum Jahr 2026 um rund 25 Prozent sinken. Qualitativ hochwertige Inhalte werden damit zukünftig noch wichtiger. John Müller sieht in diesem Zusammenhang SEOs als weiterhin wichtige Akteure an.
Google unterstützt jetzt auch strukturierte Daten für Produktvarianten. Damit lassen sich verschiedene Varianten eines Produkts auf einer Seite auszeichnen.
Google zeigt jetzt in Europa eine neue Art von Suchergebnissen an: Diese erscheinen für Suchen nach Flügen und werden für Webseiten von Fluggesellschaften angezeigt.
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