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Zuerst war es nur eine zufällige Beobachtung, jetzt ist es offiziell: Google verlinkt die AI Overviews mit weiteren Suchergebnisseiten. Das kostet die Webseiten Traffic, von denen Google seine Inhalte bezieht. Dabei erscheinen AI Overviews inzwischen auf mehr als 20 Prozent der Suchergebnisseiten.
Zero Click Searches, Links auf weitere Suchergebnisse und die Aussage, Traffic für externe Websites sei ein "notwendiges Übel" - alles Anzeichen für eine Google Loop, die Nutzer an Google bindet und Clickouts auf andere Webseiten zu vermeiden sucht.
Gute Nachrichten gibt es dagegen für Publisher, denn Google Discover kommt auch für die Desktop-Version von Google und dürfte hier für viel zusätzlichen Traffic sorgen.
Google rät trotz KI zum Einsatz von strukturierten Daten, denn damit kann Google die Inhalte von Webseiten besser verstehen.
Laut Google sind für KI-Features in der Suche keine besonderen SEO-Maßnahmen nötig.
Bei Rankingfaktoren kann man zwischen direkten und indirekten Faktoren unterscheiden. Das sollte beachtet werden, wenn man die Aussagen von Google zu bestimmten Kriterien bewertet.
Laut Google ist es kein Problem, wenn man auf einer Website neue Themen hinzufügt. Allerdings kann es sein, dass nach anfänglich guten Rankings die Platzierungen für das Thema erst einmal nach unten gehen.
Google nutzt nach eigener Aussage kein System, um Marken zu bewerten. Allerdings ist es für Websites wichtig, positiv herauszuragen.
Auch die Antworten und die Quellenangaben in den Google AI Overviews sind personalisiert.
Selbst große Schwankungen bei der Zahl indexierter Seiten einer Website können laut Google normal sein.
Nach exakt 14 Tagen hat Google den Rollout des Core Updates vom März beendet. Eines ist deutlich geworden: Viele Foren haben deutlich an Sichtbarkeit verloren. Reddit allerdings nicht.
Und gleich noch eine Veränderung gab es in dieser Woche, durch die sich die Suche dauerhaft verändert: Die Google AI Overviews sind in Deutschland angekommen - und auch in weiteren Ländern wie zum Beispiel Italien, Belgien und Portugal.
Mit GPT-4o lassen sich jetzt Bilder per KI in bisher unbekannter Qualität erzeugen, und das sogar mit Text und nach Vorlage hochgeladener Dateien. Auf diese Weise können zum Beispiel Infografiken erstellt oder Bilder in Comic-Stil umgewandelt werden.
Google hat die Bedeutung des ersten Eindrucks betont, den die Besucher einer Website erhalten. Neben den Inhalten ist auch die Page Experience wichtig.
Wer mehr Präsenz in den Antworten der KI-Chatbots möchte, sollte regelmäßig in sozialen Netzwerken posten - vor allem auf LinkedIn und auf YouTube.
Google verlinkt in den AI Overviews eigene Suchergebnisseiten und steigert damit die Zahl von Suchanfragen. Gleichzeitig betont Google, dass wesentliche Teile der Suche trotz KI erhalten bleiben.
Google kann Seiten aus dem Index entfernen, wenn Nutzer nicht mit ihnen interagieren und zum Beispiel nicht auf die zugehörigen Suchergebnisse klicken.
Google hat am 13. März mit dem Rollout des Core Updates vom März begonnen. Interessant ist dabei ein Hinweis auf Inhalte von Creators. Bedeutet das, dass Google zukünftig kleineren Websites bessere Chancen auf gute Rankings gibt?
Trotz der wachsenden KI-Konkurrenz hat Google mehr Suchanfragen beantwortet - die Zahl stieg von 2023 auf 2024 um knapp 22 Prozent.
Die Antworten von KI-Chatbots sind noch alles andere als verlässlich. Das zeigt eine aktuelle Studie: Demnach waren mehr als 60 Prozent der Antworten teilweise oder komplett falsch.
Die gleichzeitige Anzeige von Veröffentlichungsdatum und Aktualisierungsdatum in Artikeln kann die Klickrate in Google senken - wenn Google das falsche Datum auswählt.
Backlinks und bezahlte Platzierungen müssen neu gedacht werden. Für die Präsenz in KI-Tools kommt es vor allem auf sichtbare Platzierungen an. Links spielen hier nur eine Nebenrolle.
Websites, die nicht in den Google AI Overviews erscheinen, haben gegenüber Websites, die dort auftauchen, Nachteile. Für welche Suchanfragen das gilt, zeigt eine aktuelle Studie.
Auch der neue Google AI Mode, der jetzt getestet werden kann, wird das Suchverhalten nachhaltig ändern. Damit lassen sich immer komplexere Fragen direkt in der Suche beantworten, so dass Klicks auf organische Ergebnisse oftmals nicht mehr nötig sind.
Google beantwortet nach eigener Aussage etwa 5 Billionen Suchanfragen pro Jahr. Das sind 13,7 Milliarden Suchanfragen pro Tag.
Google hat die Zahl der angezeigten Links in den Antworten der AI Overviews (die es noch immer nicht in der EU gibt) deutlich erhöht. Das schafft zwar zusätzliche Chancen für Websites, dort zu erscheinen, senkt aber die Wahrscheinlichkeit für Klicks.
Google verwendet nach einem Beitrag des Wall Street Journals keine Liste von Freelancern, um Inhalte abzuwerten. Dennoch haben sich wohl einige Freelancer dafür entschieden, ihre Autorenangaben von Beiträgen entfernen zu lassen, die von Google wegen eines Verstoßes gegen die Site Reputation Abuse Policy mit einer manuellen Maßnahme belegt wurden.
OpenAI Deep Research ist jetzt auch für Nutzerinnen und Nutzer von ChatGPT Plus, Teams, Edu und Enterprise verfügbar. Die Zahl der monatlich möglichen Abfragen für Pro-Nutzer wurde von 100 auf 120 erhöht.
Perplexity bringt mit "Comet" einen eigenen Browser heraus, sicherlich auch, um die Marktanteile von Perplexity zu erweitern.
Eine neue Studie zeigt, worauf Newsanbieter achten sollten, um die Zahl von Abonnenten für Paywall-Content zu erhöhen.
In letzter Zeit hat Google die Suchergebnisse stärker personalisiert. Das lässt sich für SEO nutzen, denn jeder Klick und jeder Besuch einer Website wird berücksichtigt.
Sollte man die erste Seite einer Serie von paginierten Seiten als Canonical setzen, zum Beispiel bei Produktkategorien in Onlineshops? Google rät davon ab, aber warum eigentlich?
Kontinuierliche Qualität und Mehrwert sind wichtig, damit Google eine Website häufiger crawlt.
Ein Google Patent beschreibt mögliche Rankingfaktoren für Nachrichten und News-Websites. Dazu gehört auch das passende Timing.
Die Google Suchergebnisseiten enthalten immer mehr KI-Features, die das Gesicht der Suche nach und nach verändern.
Originalinhalte sind schon immer wichtig für den Erfolg in der Google Suche. In diesem Jahr könnte ihre Bedeutung weiter ansteigen - zumindest lässt sich das aus einer Aussage von Gary Illyes herauslesen.
Es gibt Beobachtungen, dass Websites mit KI-Bildern in letzter Zeit weniger Traffic aus der Google Bildersuche erhalten. Ist die Produktion von Bildern per KI aus SEO-Sicht problematisch?
Google hat zuletzt für manche Business Profiles aufgrund eines Problems weniger Reviews angezeigt. Das Problem soll inzwischen behoben sein.
Zumindest einzelne Websites, die zuletzt von Google in Deutschland wegen Site Reputation Abuse mit einer manuellen Maßnahme belegt worden waren, sind wieder in die Suchergebnisse zurückgekehrt.
Nach einer aktuellen Studie erhalten manche Websites schon mehr Traffic aus ChatGPT als von Google.
Im Lauf dieses Jahres könnten Besuche von KI-Agenten auf Websites mehr und mehr menschliche Besuche ersetzen. Das geht aus Googles Ankündigungen für das Jahr 2025 hervor.
Google Ads hat ein Update erhalten. Die Navigation auf den Landing Pages, die mit Anzeigen verbunden sind, erhält ein stärkeres Gewicht.
Google empfiehlt, den Titel der Homepage einer Website nicht einfach "Home" zu nennen. Immerhin ist die Homepage meist die wichtigste Seite einer Website.
Ob Inhalte per KI erstellt wurden, spielt für die Bewertung der Qualität von Webseiten durch Google keine Rolle. Wichtig sind Mehrwert und der Aufwand, der in die Erstellung der Seiten fließt. Füllinhalte können dagegen zu einer schlechteren Bewertung führen.
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