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Ohne Sex kann man leben, aber nicht ohne Beachtung, sagt Irmtraud Tarr. Die 75-jährige Psychotherapeutin weiß, wie wichtig der Kontakt zu anderen Menschen ist. Und wie sehr man unter Einsamkeit leiden kann. Innerhalb von nur zwei Monaten hat sie fünf nahestehende Menschen verloren. Drei enge Freunde sind gestorben, ihre Mutter – und ihr Mann. Um den Verlust und die Einsamkeit besser zu verarbeiten, hat Irmtraud Tarr ein Buch darüber geschrieben. Unter dem Titel „Einsamkeit – vom Mut, sich selbst und anderen zu begegnen“ ist es im Patmos-Verlag erschienen.
Irmtraud Tarr lebt in Rheinfelden. Sie hat Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und diverse Sachbücher geschrieben. Im Dreiländereck, aber auch international ist sie als Konzertorganistin bekannt. 2016 hat sie die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg bekommen, mit der Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden.
Bei BZ am Ohr erklärt Irmtraud Tarr, wo der Unterschied zwischen einsam und allein sein ist, wie Corona die Gesellschaft verändert hat und wie man als Single nicht einsam wird. Sie spricht darüber, ob man der Einsamkeit vielleicht auch etwas Positives abgewinnen kann und wo die Einsamkeit überhaupt herkommt – denn sie betrifft ganz schön viele Menschen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat 2025 ergeben, dass sich in Baden-Württemberg mehr als ein Drittel, nämlich gut 38 Prozent der Menschen, einsam fühlen. Deshalb sagt Irmtraud Tarr natürlich auch, was ihr hilft, wenn sie einsam ist.
Alle wichtigen News aus Südbaden gibt's hier: www.badische-zeitung.de
By Badische ZeitungOhne Sex kann man leben, aber nicht ohne Beachtung, sagt Irmtraud Tarr. Die 75-jährige Psychotherapeutin weiß, wie wichtig der Kontakt zu anderen Menschen ist. Und wie sehr man unter Einsamkeit leiden kann. Innerhalb von nur zwei Monaten hat sie fünf nahestehende Menschen verloren. Drei enge Freunde sind gestorben, ihre Mutter – und ihr Mann. Um den Verlust und die Einsamkeit besser zu verarbeiten, hat Irmtraud Tarr ein Buch darüber geschrieben. Unter dem Titel „Einsamkeit – vom Mut, sich selbst und anderen zu begegnen“ ist es im Patmos-Verlag erschienen.
Irmtraud Tarr lebt in Rheinfelden. Sie hat Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und diverse Sachbücher geschrieben. Im Dreiländereck, aber auch international ist sie als Konzertorganistin bekannt. 2016 hat sie die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg bekommen, mit der Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden.
Bei BZ am Ohr erklärt Irmtraud Tarr, wo der Unterschied zwischen einsam und allein sein ist, wie Corona die Gesellschaft verändert hat und wie man als Single nicht einsam wird. Sie spricht darüber, ob man der Einsamkeit vielleicht auch etwas Positives abgewinnen kann und wo die Einsamkeit überhaupt herkommt – denn sie betrifft ganz schön viele Menschen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat 2025 ergeben, dass sich in Baden-Württemberg mehr als ein Drittel, nämlich gut 38 Prozent der Menschen, einsam fühlen. Deshalb sagt Irmtraud Tarr natürlich auch, was ihr hilft, wenn sie einsam ist.
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