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Deine Aufgabe als Leiter einer Besprechung ist es, die Besprechungsziele zu erreichen. Das ist im Wesentlichen die Agenda abzuarbeiten, den Zeitrahmen einzuhalten und die getroffenen Entscheidungen sauber zu dokumentieren.
Ich selbst finde es auch immer wieder herausfordernd. Vielfach erschweren schwierige Besprechungsteilnehmer die Zielerreichung. Du möchtest ja niemand vor den Kopf stoßen. Die Verantwortung für die Besprechung liegt jedoch bei dir. Ein schwieriger Spagat ist erforderlich. Fingerspitzengefühl ist notwendig. Daher ist es wichtig, entsprechende Formulierungen zu kennen, um Emotionen zu vermeiden.
Eben diese Formulierungen zeige ich dir in dieser Podcast Folge. Du bekommst damit ein Instrument an die Hand, mit dem du in den meisten Situationen angemessen reagieren kannst.
Ich gebe dir für folgende Situationen das Handwerkszeug an die Hand:
Ist dir einer dieser Fälle schon mal unter gekommen? Ja?
Dann hör dir unbedingt die aktuelle Podcast Folge an!
Dann hast du fast alle Tricks und Kniffe an der Hand, um ein wahrer Meister der Besprechung zu werden. In der nächsten Folge unterstütze ich dich abschließend noch ein wenig in der Dokumentation der Besprechung.
Viel Spaß beim Anhören und vor allem beim Umsetzen!!!
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Abschließend noch ein Literaturhinweis mit dem du das Thema vertiefen kannst.
Im Kapitel 3.1.1.6.1. „Allgemeine Regeln für Besprechungen“ gebe ich einige Tipps für die Besprechungsvorbereitung.
Eppler, Kernbach; Mett Up!, Stuttgart 2008
Hier bekommst du mit dem System Nudging einige Tipps um deine Besprechungen effizienter zu gestalten.
Laufer, Sprint-Meetings statt Marathon-Sitzungen, Offenbach 2009
Es gibt Unternehmen, die haben wirklich eine äußerst unproduktive Besprechungskultur. Da wundert es mich nicht, dass die Effizienz von Besprechungen nicht gerade hoch ist.
Dabei sind Besprechungen aus unserem Berufsalltag nicht weg zu denken. Sie helfen Sachverhalte auszutauschen, Verhandlungen zu führen, Entscheidungen zu treffen und vielen mehr. Ohne sie geht es also nicht.
Wie kommen wir dann zu einer gewinnbringenden Besprechungsführung?
Dies geht nur, wenn man die Teilnehmer dazu committet!
Jeder muss das Ziel der Besprechung vor Augen haben und dieses möglichst rasch erreichen wollen. Dazu gehört einiges an Disziplin.
Disziplin ist immer mit Regeln verbunden. Sie sind die Grundlage für Disziplin. Gibt es keine Regeln an die ich mich halten muss, brauche ich auch keine Disziplin dafür.
In dieser Podcast Folge erfährst du alles wichtige über Besprechungsregeln und vor allem, wie du sie praktisch umsetzt! Im Besonderen zeige ich dir:
Ich verspreche dir, wenn du dich an diese Tipps hältst wirst du zukünftig auch bei einem schwierigen Teilnehmerkreis effiziente Besprechungen abhalten können.
Viel Spaß beim Anhören und vor allem beim Umsetzen!!!
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Abschließend noch ein Literaturhinweis mit dem du das Thema vertiefen kannst:
Ufertinger, Handbuch Örtliche Bauaufsicht, Wien 2019
Eppler, Kernbach; Mett Up!, Stuttgart 2008
Laufer, Sprint-Meetings statt Marathon-Sitzungen, Offenbach 2009
Als ich gestern in einem Gespräch mit einem Kollegen plötzlich bemerkte, dass ich ihm gar nicht richtig zuhöre, sondern mir bereits mein nächstes Argument überlege, wurde mir wieder die Aktualität und die Brisanz dieser Folge bewusst.
Mal ehrlich: Wie oft ist dir das schon passiert?
Dabei ist es so immanent wichtig, deine "7 Sinne" beieinander zu haben, wenn du zuhörst.
Ich finde, dass hier das 4-Ebenen-Modell von Friedemann Schulz von Thun einen wertvollen Beitrag leisten kann. Die verschiedenen Arten des Zuhörens führen uns dann zur Kernaussage: Du musst wirklich den festen Willen haben den anderen zu verstehen.
Dies meinte auch bereits Steven R. Covey als er in seinem 5. Weg zur Effektivität postulierte "erst verstehen, dann verstanden werden"!
Dafür ist eine gehörige Portion Bewusstheit und Achtsamkeit erforderlich. Aber vor allem bist du für die Aussagen deines Gegenübers nur offen, wenn du nicht wertest. Und damit schließt sich der Kreis zur Folge #018.
Ich wünsche dir jetzt viel Spaß beim Anhören und denk daran dich zu meinem Newsletter anzumelden! Du weißt ja, dass du nur darüber die Zugangsdaten für das kostenfreie Webinar bekommst.
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Ufertinger, Handbuch Örtliche Bauaufsicht, Wien 2019
Covey, Die 7 Wege zur Effektivität
Schulz von Thun, Miteinander Reden, Band 1
Willst du wissen, warum Gespräche so oft schief gehen?
In dieser Podcast Folge verrate ich dir eines der großen Geheimnisse für eine erfolgreiche Kommunikation!
Stell dir folgende Situation vor: Du erklärst einem Kollegen deine Sichtweise eines Sachverhaltes. Er fragt versteht dich nicht. Du erklärst es noch einmal und wieder versteht er dich nicht. Es ist doch sonnenklar, was du meinst. Warum versteht er dich nicht? Dir gehen die Ideen für eine alternative Erklärungsmöglichkeit aus. Du wirst ungeduldig! Ärger steigt in dir hoch! Du merkst, wie du zu schwitzen beginnst. Plötzlich bricht es aus dir heraus. Du wirst pampig und an eine erfolgreiche Kommunikation ist nicht mehr zu denken.
So oder so ähnlich laufen viele Gespräche ab. Aber was passiert hier eigentlich? Wo liegt der Kern der Problems? Warum kannst du ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr emotionslos weiter argumentieren?
Dieser Zeitpunkt ist genau jener Zeitpunkt, an dem du ein Urteil fällst. Dieses könnte beispielsweise so lauten: „Ich habe recht und du hast unrecht!“, oder deine Wertung lautet: „Du bist aber ganz schön dumm!“.
Sobald du die Situation so oder so ähnlich bewertet hast, wirst du zwangsläufig verärgert und sprichst in „Wolfssprache“, wie Marshall B. Rosenberg sagen würde.
Ich zeige dir in dieser Podcast Folge, wie das alles zusammen hängt. Und vor allem zeige ich dir auch, wie du verhindern kannst, dass deine Kommunikation zukünftig in diese Sackgasse gerät!
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Hier kommt ihr zum „Strengths Finder“:
https://www.gallup.com/cliftonstrengths/de/home.aspx
Folgend der Titel zum Buch zur Gewaltfreien Kommunikation von Marshall B. Rosenberg:
Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens von Marshall B. Rosenberg und Ingrid Holler
Im ersten Teil des Interviews mit Wolf Plettenbacher und Martin Stopfer haben wir über Lean Construction im Allgemeinen gesprochen. Dem Ansatz Verschwendung im Baubetrieb zu vermeiden. Es war sehr spannend zu hören, welche Verschwendungsarten während des Bauprozesses zu beobachten sind und was es für Möglichkeiten gibt, hier steuernd einzugreifen. Eine zwingende Notwendigkeit, wollen wir die hoch gesteckten Nachhaltigkeitsziele erreichen.
Jedoch waren wir im ersten Teil noch relativ unspezifisch. Wie sieht die Umsetzung des Konzeptes „Lean Construction“ nun in der Praxis aus? Darüber haben wir uns im zweiten Teil unserer Gespräches unterhalten. Der Ansatz des Last Planner bietet die Möglichkeit die verkrusteten Projektmanagementprozesse hinter sich zu lassen und einen komplett neuen Weg zu gehen.
Dabei ist dieses Last Planner System, wessen Kern die Visualisierung der Projektabläufe auf mehreren Boards ist, für jede Projektgröße und jeder Art von Baustelle geeignet. Die Akzeptanz nach anfänglicher Skepsis ist bei den Projektmitarbeitern durchwegs hoch. Obwohl man meinen könnte, dass gerade in unserer Branche für Aufgeschlossenheit neuem gegenüber überschaubar groß wäre.
Ich bin in diesem Gespräch jedenfalls extrem neugierig auf diesen neuen Ansatz geworden und habe mich bei den beiden Kollegen bereits selbst eingeladen! Ich freue mich schon dieses System Live begutachten zu können und sehe enorm viel Potenzial für unsere Branche.
Meine Gesprächspartner sind Wolf Plettenbacher und Martin Stopfer. Sie sind Gründer der Lean.Wien GmbH und haben bereits mehrere Erfahrungen mit der Abwicklung von Bauprojekten mit Lean Management. Zudem haben die beiden das Fachbuch „Handbuch Arbeitsvorbereitung und Lean Construction im Baubetrieb“, sowie das „Handbuch Anti-Claimmanagement“ mit verfasst. Damit nicht genug haben sie auch noch ein Start-Up gegründet. „Conbrain Solutions“ befasst sich mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz bei Projektmanagement Software.
Es wartet ein spannendes Gespräch auf dich, indem du in die neue Art Projekte abzuwickeln eintauchen kannst. Vergiss nicht dich zu meinem Newsletter anzumelden!
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Mit folgendem Link gelangst du auf die Homepage der Lean.Wien GmbH:
https://www.lean.wien/
Hier geht zum Buch Handbuch Arbeitsvorbereitung und Lean Construction im Baubetrieb:
https://www.lindeverlag.at/buch/handbuch-arbeitsvorbereitung-und-lean-construction-im-baubetrieb-18398
Untersuchungen zufolge hat sich die Produktivität in der Industrie um den Faktor 50 erhöht. Wir Menschen dagegen sind in unserer Produktivität weitgehend stagniert. Ja sogar noch schlimmer als das: Durch die vielen Ablenkungen wir Handy und Email erreichen wir nicht einmal mehr die Produktivität wie früher.
Grund genug umzudenken. Viele neue Ansätze finden im Projektmanagement ihre Anwendung. Allen voran in der Softwarebranche werden agile Konzepte vermehrt eingesetzt. Der dort zur Anwendung gebrachte iterative Prozess hat eine teilweise atemberaubende Dynamik in Gang gesetzt.
Aber geht sowas auch auf der Baustelle. Wir können doch nicht nach dem Prinzip „Try and Error“ eine Baustelle abwickeln! Oh doch, gerade der Planungsprozess ist ein sehr iterativer Prozess. Auch in vielen anderen Bereichen kann die Effizienz enorm gesteigert werden. Der Schlüssel hierzu ist ein Ansatz, der aus der Automobilindustrie kommt. Toyota wurde mit dem Lean-Ansatz zum erfolgreichsten Auto Bauer der Welt. Das Kernstück dieser Ansatzes ist es, Verschwendung zu vermeiden. Aber auch das Streben sich ständig zu verbessern ist damit zwingend verbunden.
Diese Ansätze finden nun auch in unserer doch teilweise etwas antiquierten Baubranche ihre Anwendung. Ich habe dabei mit zwei Vorreitern für en Ansatz des Lean Management in Österreich sprechen dürfen und mir wurden dabei die Augen über die Verschwendung in kompletten Wertschöpfungskette einer Baumaßnahme geöffnet. Gerade im Kontext der Nachhaltigkeit sind diese Ansätze ein toller Beitrag unnötige Ressourcenverschwendung einzudämmen.
Meine Gesprächspartner sind Wolf Plettenbacher und Martin Stopfer. Sie sind Gründer der Lean.Wien GmbH und haben bereits mehrere Erfahrungen mit der Abwicklung von Bauprojekten mit Lean Management. Zudem haben die beiden das Fachbuch „Handbuch Arbeitsvorbereitung und Lean Construction im Baubetrieb“, sowie das „Handbuch Anti-Claimmanagement“ mit verfasst. Damit nicht genug haben sie auch noch ein Start-Up gegründet. „Conbrain Solutions“ befasst sich mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz bei Projektmanagement Software.
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https://www.lean.wien/
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Im ersten Teil des Gespräches besprachen Wolfgang und ich hauptsächlich die Phase vor Bau.
Im zweiten Teil geht es nun ans Eingemachte. Handlungen der Bauunternehmen, insbesondere auch der Bauwirtschaftsabteilungen, werden oftmals als wenig kooperativ auf Bauherrenseite wahr genommen. Warum ist dies so? Und wie kann hier etwas Druck aus dem Kessel genommen werten?
Vielleicht helfen an dieser Stelle die viel diskutierten neuen Vertragsmodelle wie „Alliance Contracting“ oder „Early Contractor Involvement“?
So viel kann an dieser Stelle bereits verraten werden. Die neuen Vertragsmodelle werden flächendeckend nicht das Allheilmittel sein. Wichtig ist und bleibt gegenseitiges Verständnis für die Situation des anderen und eine sachliche und faktenbasierte Kommunikation.
Auch im zweiten Teil werden spannende und teilweise auch kontroverse Ansichten mit Wolfgang Wiesner ausgetauscht. Wolfang ist Leiter der Bauwirtschaftsabteilung der Fa. Porr. Neben der Strabag der größte Baukonzern Österreichs. Das allein prädestiniert ihn jedoch nicht als Gesprächspartner für dieses Thema. Es hat in Zusammenarbeit mit dem ÖBV das „Kooperative Projektabwicklung“ und den „Koop Quick Check“ entwickelt.
Freu dich auf den zweiten Teil des interessanten Gespräches und vergiss nicht dich zum Newsletter anzumelden!
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Auf folgender Seite kannst du dir das Merkblatt „Kooperative Projektabwicklung“ runter laden:
https://www.bautechnik.pro/DE/Shop/artikeldetail?IDArtikel=b66f68bd-cdf2-46f0-86b3-3ebffa1d2eae
Der Begriff „Kooperative Projektabwicklung“ ist in aller Munde. Gerade in Zeiten der Corona-Krise hört man vielfach, dass die daraus resultierenden Folgen partnerschaftlich und kooperativ abgehandelt werden sollten.
Aber was heißt kooperativ eigentlich genau und gibt es eine Möglichkeit Kooperation zu messen? Welchen Einfluss kann darauf bereits in der Vertragsgestaltung genommen werden?
Diese Fragen erörtere ich in einem spannenden Gespräch mit Wolfgang Wiesner.
Er hat beim Merkblatt „Kooperative Projektabwicklung“ des ÖBV, sowie der der Entwicklung des „Koop Quick Check“ mitgearbeitet. Er setzt sich sehr für mehr Kooperation in der Projektabwicklung ein und da er dies auf der anderen Vertragsseite tut, macht ihn das zum idealen Gesprächspartner für mich!
Freut euch auf den ersten Teil eines interessanten Gespräches und vergiss nicht dich zum Newsletter anzumelden!
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Nun ist es also raus! Die Maßnahmen unter denen weiter gearbeitet werden kann, sind vereinbart. Die Umsetzung dieser Maßnahmen führt sicherlich zu Erschwernissen und Behinderungen im Bauablauf.
Ungeachtet dessen, ob sich auf der jeweiligen Baustellen eine Anspruchsgrundlage zur Anpassung des Entgelts ergibt, kommt einer umfassenden Dokumentation in dieser Situation eine erhebliche Bedeutung zu.
Ich empfehlen dringend eine gewerkweise Dokumentation, gemeinsam mit dem AN, umzusetzen. Auf was du dabei im Detail achten solltest und welchen Inhalt diese haben sollte erfährst du in dieser Podcast Folge.
Damit jedoch nicht genug. Die umzusetzenden Maßnahmen müssen auch kontrolliert werden. Aber wer ist dafür verantwortlich? Wie so oft gilt auch hier: Die Antwort ist nicht ganz eindeutig. Auch diesbezüglich bekommst du alle relevanten Informationen!
Zu guter Letzt führt die Wiederaufnahme der Arbeiten auch für das überwachende Personal zu einer erhöhten Ansteckungsgefahr. Wie du dich, neben den in den Medien kolportierten Maßnahmen, Abstand halten, in Ellenbeuge nießen usw., schützen kannst, erkläre ich dir abschließend.
Mach dich also fit für die herausfordernde Baustellenüberwachung unter Covid 19 und setze die Tipps aus dem Podcast um!
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Auf folgender Seite kannst du dir die Handlungsanleitung für den Umgang mit Baustellen in Zusammenhang mit Covid 19 herunter laden:
Und noch ein Literaturhinweis mit dem du das Thema vertiefen kannst.
Im Kapitel 3.1.4. „Dokumentation der Baustelle“ erfährst du alle Hintergründe über eine ordentliche Baustellendokumentation
Gerade im hitzigen Baustellengeschäft stehen viele Kollegen unter großem Druck. Da kann schon mal eine etwas rüdere Formulierung heraus purzeln. Auf der Baustelle geht es eben etwas rauer zu, heißt es dann oft.
Gerade in solchen Situation zeigt sich, ob ausreichend gegenseitiges Vertrauen vorhanden ist. Beginnst du zu überlegen, wie er das wohl meinte, und ob du das jetzt persönlich nehmen solltest, ist das Vertrauenskonto meist nicht ausreichend gefüllt.
Je schwieriger und emotionaler der Diskussionsgegenstand, desto wichtiger ist es, dass gegenseitiges Vertrauen vorliegt. Aber was ist Vertrauen eigentlich genau? Und warum ist es gerade bei der Abwicklung von Bauprojekten so immanent wichtig?
In diesem Podcast bekommst du die Antworten auf diese Fragen. Noch viel wertvoller sind jedoch die konkreten Tipps, die ich dir gebe. Mit diesen Verhaltensweisen kannst du Vertrauen aufbauen.
Nimm immer mehr davon an und du wirst sehen, die Kommunikation auf deiner Baustelle wird zunehmend flüssiger, reibungslosen und erfolgreicher!
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Abschließend noch ein Literaturhinweis mit dem du das Thema vertiefen kannst.
Covey, Stephen R.: Die 7 Wege zur Effektivität, Prinzipien für persönlichen beruflichen Erfolg, 51. überarbeitete Auflage, Straßfurt 2018
Ein zeitloser Managementklassiker der mittlerweile über 30 Millionen mal verkauft wurde. Absolute Leseempfehlung.
Covey, Stephen M. R., Merrill Rebecca: Schnelligkeit durch Vertrauen: Die unterschätzte ökonomisch Macht.
Die beiden Autoren beschäftigen sich mit verschiedenen Ebenen des Vertrauens. Absolut empfehlenswert und vor allem sehr praxisnahe Tipps.
Luhmann, Niklas: Vertrauen: Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität, 4. Auflage, Dezember 2000
Luhmann ist Soziologe und arbeitet das Thema Vertrauen aus diesem Blickwinkel auf. Nicht ganz einfach zu lesen, aber sehr aufschlussreich!
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