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Der erste Mensch sagt „ade“ zu Gott (Ablehnung 02)
Ein freiwilliges Exil, das Folgen hat
WENN MENSCHEN DIR DEN RÜCKEN KEHREN - MONATSTHEMA NOVEMBER 25
Es gibt kaum einen Menschen, der nicht weiß, wie es sich anfühlt, abgelehnt zu werden. Alle bekommen die übliche Einladung, nur du bekommst dieses Mal keine. Wiederholte WhatsApp-Nachrichten bleiben unbeantwortet und ignoriert. Dein Versuch, etwas zu klären, hat nur noch zu mehr Missverständnissen geführt, und jetzt ist Funkstille. Deine Bitte: „Sollen wir nicht noch mal reden?“, wird mit einem eisernen Schweigen quittiert. Von irgendwem in der Welt nicht gemocht zu werden, ist für die meisten von uns kein Problem – du kannst nicht von allen geliebt werden, willst es auch nicht unbedingt. Schmerzhaft ist es, wenn es Freunde sind – oder Leute, die du für Freunde gehalten hast. Wenn du feststellen musst: Du hängst mehr an ihnen als sie an dir.
Wie zu allen Themen, die unseren Alltag betreffen, hat die Bibel eine Menge zum Thema Ablehnung zu sagen! Es gibt verschiedene Kategorien von Ablehnung:
- gefühlte Abweisung, weil jemand mir meinen Wunsch nicht erfüllt,
- tatsächliche Ablehnung, weil ich mich nicht vor den Karren eines anderen spannen lasse,
- berechtigte Ablehnung, weil ich mich danebenbenommen habe.
Natürlich hat die Bibel für all diese Kategorien lebensnahe Beispiele, von denen wir eine Menge lernen können. Damit – Bühne frei für ein paar hängende Köpfe in der Bibel, von denen manche wieder aufgerichtet werden, andere nicht!
Special guest am Ende des Monats – Interview.
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Wenn Menschen dir den Rücken zukehren (Ablehnung 01)
Verluste, die weh tun
WENN MENSCHEN DIR DEN RÜCKEN KEHREN - MONATSTHEMA NOVEMBER 25
Es gibt kaum einen Menschen, der nicht weiß, wie es sich anfühlt, abgelehnt zu werden. Alle bekommen die übliche Einladung, nur du bekommst dieses Mal keine. Wiederholte WhatsApp-Nachrichten bleiben unbeantwortet und ignoriert. Dein Versuch, etwas zu klären, hat nur noch zu mehr Missverständnissen geführt, und jetzt ist Funkstille. Deine Bitte: „Sollen wir nicht noch mal reden?“, wird mit einem eisernen Schweigen quittiert. Von irgendwem in der Welt nicht gemocht zu werden, ist für die meisten von uns kein Problem – du kannst nicht von allen geliebt werden, willst es auch nicht unbedingt. Schmerzhaft ist es, wenn es Freunde sind – oder Leute, die du für Freunde gehalten hast. Wenn du feststellen musst: Du hängst mehr an ihnen als sie an dir.
Wie zu allen Themen, die unseren Alltag betreffen, hat die Bibel eine Menge zum Thema Ablehnung zu sagen! Es gibt verschiedene Kategorien von Ablehnung:
- gefühlte Abweisung, weil jemand mir meinen Wunsch nicht erfüllt,
- tatsächliche Ablehnung, weil ich mich nicht vor den Karren eines anderen spannen lasse,
- berechtigte Ablehnung, weil ich mich danebenbenommen habe.
Natürlich hat die Bibel für all diese Kategorien lebensnahe Beispiele, von denen wir eine Menge lernen können. Damit – Bühne frei für ein paar hängende Köpfe in der Bibel, von denen manche wieder aufgerichtet werden, andere nicht!
Special guest am Ende des Monats – Interview.
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Eine geläuterte Identität (Identität 23)
… und Segen für die WeltDIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Identitätsfindung nach dem Vorbild Jesu (Identität 22)
Gewinnen, was man absichtlich verloren hat
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Das Lenkrad in den richtigen Händen (Identität 21)
Gottes Siegel auf meinem Leben
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Rassismus-Phobien (Identität 20)
Und der ganze Spaß ist weg ...
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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„Im falschen Körper“? (Identität 19)
… oder ein Original Gottes?
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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„Die Bibel in gerechter Sprache“ (Identität 18)
… oder ungerechter Sprache?
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Gottes Design für Mann/Frau (Identität 17)
…. und der Versuch, es zu zerstören
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Vom Segen, „normal“ zu bleiben (Identität 16)
Weitere Etiketten, die uns belasten
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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