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„Ach irgendwann findest du auch jemanden“ (Identität 05)
Die Kommentare, die nerven ...
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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„Ich bin Single“ (Identität 04)
Eine Identität ,die mehr ist als mein Familienstatus
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Kleiderordnungen in der Bibel (Identität 03)
Was wir anziehen, was wir ausziehen sollen
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Erlebnisse, die uns prägen (Identität 02)
… und nicht auszuschalten sind
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Die Aufkleber, an denen wir uns definieren (Identität 01)
…. und was sie mit uns machen
DIE ETIKETTEN, DIE WIR UNS ANKLEBEN – THEMA OKTOBER 2025
„Geschieden“, „alleinerziehend“, „Hartz-IV-Empfänger“, „psychisch krank“, „hypersensibel“
Ist euch aufgefallen, mit wie vielen Etiketten an der Stirn Menschen durchs Leben marschieren? Wie schnell aus einer vielleicht unschuldig/objektiven Bezeichnung eine Identität wird, über die wir uns – manchmal ohne es selbst zu merken – definieren? Solche „Etiketten“ stempeln uns gemäß unserem Familien- oder Gesundheitsstatus ab, unseren Charaktereigenschaften, Begabungen oder Nicht-Begabungen, sozialen Stand, Beruf. Für alles gibt es einen Aufkleber, und ich habe den Eindruck, es werden immer mehr! Wir wollen einige dieser Aufkleber in den kommenden Tagen anschauen – überlegen, was sie mit uns machen, wie schnell sie mehr werden als eine objektive Beschreibung und – am allerwichtigsten – wie wir dafür sorgen können, dass unsere wahre Identität als Christen vom Wort Gottes hergeleitet ist und sich ganz praktisch auf unseren Alltag auswirken kann!
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Ein bisschen Spaß muss sein (Influencer 22)
Eine moderne Andacht zu Advent
MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?
Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?
Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.
Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen.
Empfehlungen:
Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio
Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“
Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)
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Zurück zu den Basics (Influencer 21)
Der Kreis schließt sich
MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?
Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?
Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.
Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen.
Empfehlungen:
Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio
Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“
Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)
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Was nun, liebes Internet? (Influencer 20)
Zuchtmeister oder Werkzeug?
MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?
Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?
Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.
Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen.
Empfehlungen:
Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio
Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“
Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)
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Prüfsteine für mein digitales Verhalten (Influencer 19)
Wird Reich Gottes gebaut – in mir und in anderen?
MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?
Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?
Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.
Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen.
Empfehlungen:
Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio
Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“
Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)
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Okay oder nicht okay? (Influencer 18)
Die Grauzonen (Jessica)
MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?
Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?
Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.
Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen.
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Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“
Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)
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