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  • #1232 Jugendliche auf dem digitalen Minenfeld (Influencer 17)

    Jugendliche auf dem digitalen Minenfeld (Influencer 17)
    Gedanken aus der jungen Generation

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

    Empfehlungen: 

    Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio

    Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“ 

    Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)

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    4 min
  • #1231 Muss jeder alles wissen? (Influencer 16)

    Muss jeder alles wissen? (Influencer 16)
    Wie viel gebe ich von meinem Leben preis?

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

    Empfehlungen: 

    Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio

    Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“ 

    Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)

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    5 min
  • #1230 Zu mehreren ist man sicherer (Influencer 15)

    Zu mehreren ist man sicherer (Influencer 15)
    Der Schutz des Teams

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

    Empfehlungen: 

    Kursbuch „Online um Gottes willen“ rigatio

    Markus Voss & Matthias Lohmann „Pass auf dein Herz auf“ 

    Alltagstauglich 2 (CV Dillenburg)

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    5 min
  • #1229 Marke: „Ich selbst und mein Produkt“ (Influencer 14)

    Marke: „Ich selbst und mein Produkt“ (Influencer 14)
    Plus und Minus in der Internet-Vermarktung

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

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    5 min
  • #1228 Unterwegs in Social Media (Influencer 13)

    Unterwegs in Social Media (Influencer 13)
    Benimm-dich-Tipps

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

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    4 min
  • #1227 Können wir Kinder digital erziehen? (Influencer 12)

    Können wir Kinder digital erziehen? (Influencer 12)
    Die „Momfluencer“

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

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    5 min
  • #1226 Wenn meine Gemeinde mir nicht helfen kann (Influencer 11)

    Wenn meine Gemeinde mir nicht helfen kann (Influencer 11)
    Wo darf ich als Christ Hilfe holen, wenn es brennt?

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

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    5 min
  • #1225 Einfluss, der wirkt (Influencer 10)

    Einfluss, der wirkt (Influencer 10)
    Ein paar Leitplanken für geistliche Influencer

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

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    5 min
  • #1224 Die Helden, die wir verehren (Influencer 09)

    Die Helden, die wir verehren (Influencer 09)
    Ein Nein zu Personenkulten

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

    Wir wollen dieses Thema mutig anpacken und uns die allgemeine Frage stellen: Wer darf mein Leben beeinflussen? Und am allerwichtigsten: Was sagt Gottes Wort dazu? Und welche Influencer kann man empfehlen? Diese Gedanken habe ich mit dem Podcaster Markus Voss (Bibelfit) besprochen, und manche seiner Erkenntnisse mit einfließen lassen. 

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    5 min
  • #1223 Gottes Qualifikationen für Influencer (Influencer 08)

    Gottes Qualifikationen für Influencer (Influencer 08)
    Wo suchen wir unsere Vorbilder?

    MONATSTHEMA SEPTEMBER 2025 - DIE CHRISTLICHEN INFLUENCER: WER DARF IN MEINEM LEBEN MITREDEN?

    Wie bin ich bloß ohne Google durch mein Studium gekommen? Um Recherchen für eine Hausarbeit zu machen, musste ich auf mein Fahrrad springen, ein paar Kilometer zur Unibibliothek radeln, durch unzählige Regale stöbern, Bücher ins Studentenheim schleppen und seitenweise Notizen schreiben (mit der Hand versteht sich), nicht tippen, Zitate ausschreiben, Material sortieren … und das alles, bevor ich mit dem Aufsatz überhaupt beginnen konnte. Und wie haben wir nur ohne E-Mail, Instagram, Facebook und WhatsApp nur herausgefunden, was die anderen so treiben und denken? Und – Frage aller Fragen – wie haben wir unsere Reiseziele bloß ohne Google-Maps erreicht?

    Das Internet hat unser Leben revolutioniert, das steht außer Frage. Social-Media-Prominente erfreuen sich in diesen Tagen eines riesigen Zulaufs, auch in der christlichen Welt. Junge Influencerinnen zeigen mir als Frau, welches Make-up ich auflegen soll, weil ich ja auch als Christin hübsch und selbstsicher in den Tag marschieren darf, und wie ich die Deko in meiner Wohnung mit der Sitzgarnitur farblich abstimmen kann. „Momfluencer“ halten nicht zurück mit Fluten von Tipps, Tricks und Hacks, wie man als gestresste Mama durch den Tag und durch die Nacht kommen kann. Schmuck aussehende Prediger bieten mir einen Ohrenschmaus an biblischer Auslegung, den ich von meinem Sessel im Wohnzimmer aus hören kann, mit meiner Kaffeetasse in der Hand. Der mühsame Gang zum Sonntagsgottesdienst erübrigt sich. Falls ich keine Lust mehr auf Gemeinde habe, kann ich digitale Gemeinde nach Lust und Laune erleben – Corona hat uns gezeigt, wie es geht.

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„Start in den Tag“ ist ein täglicher Podcast mit Nicola Vollkommer, der jeden Morgen mit einem biblischen Impuls Kraft und Mut für den bevorstehenden Tag schenken, im Glauben stärken und zum Leben mit…

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