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Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)
Gottes Schuttmaßnahmen gegen die Verkalkung einer Seele
DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024
Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.
Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und Erfolg
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Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)
Gottes Schuttmaßnahmen gegen die Verkalkung einer Seele
DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024
Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.
Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und Erfolg
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Sinn inmitten der Sinnlosigkeit (Prediger 04)
Gott wird auf den Plan gerufen
DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024
Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.
Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und Erfolg
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Langeweile mit Folgen (Prediger 03)
Realitätscheck einer verwahrlosten Seele
DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024
Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.
Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und Erfolg
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Ein Fachmann unter den Zyniker (Prediger 02)
Die dunkle Welt eines Mannes, der alles hatte
DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024
Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.
Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und Erfolg
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Ein König lüftet seinen Frust (Prediger 01)
und startet ein fatales Experiment
DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024
Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.
Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und Erfolg
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Kleider machen Leute (Kleider 21)
Seine Kleider – unsere Kleider
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Grabtücher mit einer Botschaft (Kleider 20)
Die Leinentücher tauchen wieder auf
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Ein König geht auf die Knie (Kleider 19)
… und zeigt, wie gute Leiterschaft aussieht
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Die Kleider, die Jesus trug (Kleider 18)
Eine Säuglingsausstattung mit besonderer Bedeutung
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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