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Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)
Josef verliert wieder einen Mantel
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)
Feigenblätter in schillernden Farben
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)
Ein junger Patriarch auf dem Laufsteg
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Von Gott gedeckt, voneinander gedeckt (Kleider 04)
Das zweite Kleid in der Heilsgeschichte
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Der Reiz, selbst Gott zu sein (Kleider 03)
Und der Kater am nächsten Morgen
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Gott mit Faden und Nadel in der Hand (Kleider 02)
Die erste Decke in der Weltgeschichte
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2025
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Kleider machen Leute (Kleider 01)
Ein Gang in die Nähstube Gottes
Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2025
Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.
Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!
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Eine Rettung, von Anfang an geplant (Seligpreisungen 22)
Spuren des Kreuzes und die Herrlichkeit danach
WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024
Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:
„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).
In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei!
Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367
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Blut fließt und meine Seele atmet auf (Seligpreisungen 21)
Gott löst das Dilemma (Joh 19,18ff)
WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024
Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:
„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).
In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei!
Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367
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Schadenbegrenzung für eine kranke Welt (Seligpreisungen 20)
Gottes Rettungsaktion tritt auf den Plan
WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024
Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:
„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).
In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei!
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