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Tanja Valérien spricht in ihrem Podcast „ Gespräche über Wandlung“ mit der Verlegerin, Medienmanagerin und Aufsichtsratsvorsitzenden der Funke Mediengruppe JULIA BECKER, Jahrgang 1972, in ihrem Zuhause, einem Hof im Münsterland, wo sie sie auch fotografiert hat, über die Herausforderung, eine Frau an der Spitze eines der größten Verlagshäuser Deutschlands zu sein… ihren visionären Großvater und WAZ-Mitgründer Jakob Funke… Erbe und Pflichten…Verantwortung, Macht, Klarheit, Werte, Kompass, Anspruch an Qualität und Wahrheit… warum Journalismus nur dann frei sein kann, wenn er wirtschaftlich unabhängig ist… den Generationenwechsel und die unternehmerische Entschlossenheit ihrer Mutter Petra Grotkamp… den spektakulären „Springer-Deal“ mit der Übernahme des fast gesamten Springer-Portfolios für eine Milliarde Euro… Mut, Konsequenz, Transparenz, Moral, Lösungen, Krisen, Weltpolitik, Wut und Gewalt gegen die Medien… die Tech-Milliardäre und das Gefühl von David gegen Goliath… den unerlässlichen Einsatz für den Fortbestand der Demokratie… über ihren Unmut mit Springer-Vorstandsvorsitzenden und damaligem BDZV-Präsidenten Mathias Döpfner im Umgang mit der Machtmissbrauchs-Affäre um Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt und ihre daraus resultierende Entscheidung, aus dem Zeitungsverlegerverband BDZV mit der Funke Mediengruppe auszutreten… Vorurteile, Kampf, Respekt, Würde… ihre privilegierte Kindheit… die Sorge ihrer Eltern vor Entführung… Prägung, Vertrauen, Zuversicht und Ängste… warum Pferde seit ihrer Kindheit eine so große Rolle spielen… die Liebe und das aufregende Leben an der Seite ihres Mannes, dem Olympiasieger 2000 und Bundestrainer der deutschen Springreiter Otto Becker… deren gemeinsame Pferdezucht, die wundervolle Hofgemeinschaft… ein Leben auf dem Land… Sieg und Niederlagen… Gartengespräche mit Paul Schockemöhle und warum sie drei Jahre lang ihren Mann mit der jordanischen Prinzessin Haya teilen musste… einen Ehemann im kompletten Reitdress im Kreißsaal… Zeit für Kinder… das Glück, Mutter von drei Töchtern zu sein… Selbstliebe, Glaube…die überstandene Krebserkrankung ihrer Mutter…ihr Engagement für Deutschlands größte Selbsthilfegruppe YES WE CANCER… Zuversicht, Zukunft und die Welt im Wandel.
Tanja Valérien spricht mit der Couture-Designerin und Unternehmerin SIGGI SPIEGELBURG, Jahrgang 1957, in ihrem Zuhause in der Nähe von Münster, wo sie sie auch fotografiert hat, über das große Glück, den richtigen Mann gefunden zu haben, mit dem sie alle beruflichen Visionen und privaten Träume realisieren konnte und kann…den gemeinsamen, leidenschaftlichen Aufbau des eigenen Verlags COPPENRATH & DIE SPIEGELBURG mit exklusiven Produktentwicklungen für besondere Kinder- und Jugendbücher, Spielzeug, Geschenkideen, Haushaltsartikel und Kochbücher…über ihre erfolgreichen Schöpfungen passender Kinder-Accessoires zu Bilderbuch-Helden wie „Prinzessin Lillifee“ und „Felix“…die immer wieder auftauchenden Vorurteile, weil ihre Mutter aus der berühmten C&A-Großfamilie Brenninkmeijer stammt…ihr Modeatelier SIGGI SPIEGELBURG COUTURE mit integriertem Ladengeschäft, in dem sie Kundinnen mit ihren ungewöhnlichen Designs und exquisiten Stoffen glücklich macht…den magischen Ort für Verlag und Atelier in aufwendig renovierten und gestalteten Speicherhäusern im Hafen von Münster…die Liebe zu ihren Pferden, Raritäten, Kunst, Antiquitäten, Mustern, Farben, spannendem Stilmix, Hunden, Menschen, Natur, Einrichtung, Architektur, Musik, Kultur und Schönheit…Bauchgefühl… ihre beiden Töchter, die inzwischen auch im Verlag arbeiten…das schlechte Gewissen, zu wenig Zeit für die Kinder gehabt zu haben… kreatives Chaos…das feine Gespür für die Sehnsüchte der Kunden…Inspiration, Instinkt, Neid und Missgunst…die Internatszeit in Lippstadt…die ersten unternehmerischen Schritte als 21-Jährige mit dem ersten Designer-Schuhladen im Münsterland…warum sie und ihr Mann nie bereut haben, Autodidakten zu sein…das Altern, die Liebe, Reisträume und die Freude am Leben.
Tanja Valérien spricht in ihrer 79. Podcastfolge mit der Unternehmerin, Künstlerin, Autorin und Politikerin GLORIA GRAY, Jahrgang 1965, über ein Leben als Frau mit einer transsexuellen Vergangenheit… den schweren Weg zu sich selbst… Selbstliebe, Hoffnung, Verzweiflung und Herausforderung… ihre Kindheit und Jugend als Junge im niederbayerischen Zwiesel… das Gefühl, im falschen Körper geboren zu sein… das Verleugnen seiner selbst und das ewige Sich-Verstellen… Prägungen, Angst, Vorurteile, Häme und Hetze… die befreienden Jahre in New York und Toronto… Zuversicht, Wandlung, Begegnungen, Fügung und Wahrheit… die Reaktion ihrer Eltern, Geschwister, Familie und Nachbarn auf ihr Outing… Klarheit, Mut und Erlösung… die geschlechtsangleichende Operation 1992… Schmerzen, Leid und Zuversicht… das neue Leben… Liebe, Heiratspläne und Kinderwunsch… ihre Biografie: "Mit allem, was ich bin"… die große Karriere als Entertainerin, Schauspielerin und Produzentin für Bühne und Fernsehen… den Erfolg und die Anerkennung in der Politik… Visionen, Träume, Sehnsucht… das Glücklichsein… den Tod der Mutter und der darauf folgende Umzug von München in ihr Elternhaus nach Zwiesel, um ihren Vater zu pflegen… warum sie dort heute noch lebt… Diskriminierung, Geschlechtergerechtigkeit, Gendersprache und die neuen Gesetze… Moral, Kirche, Glaube und Dankbarkeit.
Tanja Valérien spricht in Berlin mit der Schauspielerin, Autorin und Podcasterin DINA HELLWIG, Jahrgang 1980, über das so ganz andere Leben in der Welt der Zeugen Jehovas, in die sie durch ihre Eltern hineingeboren wurde…die verlorene Kindheit…Regeln, Verzicht, Ängste, Macht, Glaube, Lüge, Indoktrination…den harten Kampf und leidvollen Weg in die Freiheit…Todsünde…das Verbot, an allen Feierlichkeiten, auch in der Schule, wie Fasching, Geburtstag, Weihnachten, Ostern, Disco, Partys oder Tanzschule nicht teilnehmen zu dürfen und das damit einhergehende, verwirrende Gefühl einsam, ausgeschlossen und ein Außenseiter zu sein…Konsequenzen, Strafe, Satan, Dämon…verbotene Liebe und heimlicher Sex…innerliche Konflikte, Depressionen, die falschen Männer…Träume, Ausbruch, Flucht, Abgrenzung und Ausgrenzung…das Gefühl verloren zu sein…Mut, Schauspielschule, Erfolg, Karriere und dennoch die große Leere…die verlorene Mutter…Trennung, Psychoanalyse, Glück, Trauer, Suizidgedanken, Therapie, Tod und das verspochende Paradies….die Chance auf Heilung…ihren Podcast „KOPFKINO-AUSSTEIGER BERICHTEN“…das Bedürfnis anderen zu helfen, die in Sekten gefangen sind…den Betrug an ihrem Leben…Hoffnung und Zuversicht, die Liebe zur Schauspielerei (z.B. im TATORT „Die Guten und die Böden“ mit Hannelore Elstner) und warum sie gerade an ihrem ersten Buch und Drehbuch über ihr Leben schreibt.
Tanja Valérien spricht in ihrer 77.Podcastfolge mit der Unternehmerin, ehemaligen Balletttänzerin, Couture-Model und Presserepräsentantin für den Modedesigner Gianni Versace DORIS BRUGGER in ihrem Zuhause in Berlin, wo sie sie auch fotografiert hat, über die harte, langjährige Ausbildung, fern der Heimat Pirmasens, an der renommierten Musik-und Ballettschule mit Internat in Memmingen ab ihrem 13. Lebensjahr…Talent, Schönheit, Disziplin, Liebreiz, Demut, Tränen und Verletzungen…das Training bei Startänzer Heinz Bosl in München…ihre Rebellion beim Bavaria-Fernsehballett, welche mit einem Rauswurf endete, aber dafür eine Heirat mit den Juristen des Hauses mit sich brachte …ihr Faible für Männer, die Überflieger sind….die erfolgreiche Bewerbung an der Bayerischen Staatsoper, an der sie aber schließlich die Stelle als Profitänzerin wegen ihrer Schwangerschaft nicht antreten konnte und dann wochenlang liegen musste…das große Glück, einen Sohn zu haben…den Balanceakt zwischen dem Mutter sein und als Couture-Model in Paris für Häuser wie z.B. Chanel, Yves Saint Laurant und Dior zu laufen…Geiz und Betrug…ihre schwierige Ehe…den Krebstod ihres Mannes mit nur 46 Jahren…die Fügung in einer großen Liebe zu dem legendären Münchner Herrenausstatter Harry Lindmeyer aufgefangen zu werden und mit ihm beruflich und privat neue Wege zu gehen…. das unwirkliche Leben im Jet Set…den schweren Autounfall…die darauf folgende Karriere als Presse-Repräsentantin in Deutschland für den Modedesigner GIANNI VERSACE, dessen enge Vertraute sie auch war….die große Tragödie, als er 1997 in Miami vor seinem Haus erschossen wurde…Vorahnung, Traum und die Trauerfeier in Mailand, wo sie mit seiner Familie und den engsten Freunde wie Lady Di und Karl Lagerfeld nur noch mit dem Helikopter zum Dom gelangen konnten, weil ganz Mailand in Schwarz auf den Straßen war….Lebenswandlung, Loslassen, Trennung, Reisen, Inspiration, Innovation, Ayurveda, traditionelle Heilmethoden, Yoga…ihren Spitznamen DORISSIMA, welchen ihr Gianni Versage gab und nach welchem sie ihre heutige Firma www.dorissima.de benannte, in der sie heilende, exklusive Körperöle entwickelt, herstellt und vertreibt…innere Balance, Chakras, holistische Lebensweise, innere Schönheit, jüngere Männer und die Liebe zu sich selbst.
Tanja Valérien spricht in ihrer neuer Podcastfolge mit der Designerin und Unternehmerin des Stricklabels „Parati", ANDREA SPENGLER-MÜLLER, Jahrgang 1973, in ihrem Showroom in Hamburg, wo Tanja sie auch fotografiert hat, über ihre brasilianischen Wurzeln…ihre unbedarfte und behütete Kindheit und Jugend in Recife und Rio…warum ihre deutschen Eltern mit ihr nie Deutsch sprachen….Kultur, Heimat, Privilegien, Personal, soziale Unterschiede, Abgrenzung, Einschränkungen, Entführung, Kriminalität, Sicherheitsvorkehrungen, Vorurteile, Menschlichkeit und Normalität…Das große Talent, gepaart mit viel Fleiß und Leidenschaft für den Tennissport, welches sie zur Landesmeisterin werden ließ…warum sie nach ihrem brasilianischen Abitur nach Hamburg zog und ohne Deutschkenntnisse innerhalb eines Jahres ihr deutsches Abitur nachholte…das anschließende Dualstudium in BWL an der renommierten Privatschule der Handelskammer mit dem „Hamburger Modell“, bei dem sie drei Jahre im Wechsel für das Gabelstapler-Unternehmen Jung- Heinrich arbeitete und später auch in deren Exportabteilung übernommen wurde….das Glück, ihrem Mann in Hamburg begegnet zu sein und das große Verständnis füreinander, da auch er in Südamerika aufgewachsen ist und sie somit beide heute "in der Fremde" leben…Enttäuschung, Wandlung, Herausforderungen, Heimweh, Entwurzelung und Wehmut…die Liebe zu ihrem beiden Kindern und warum die Kälte in Hamburg sie darauf brachte, ihr exklusives Stricklabel PARATI zu gründen, für dessen Kreationen sie ausschließlich wertvolle Alpaka-Garne aus Peru verwendet und diese dort auch fertigen lässt….Selbstständigkeit, Verantwortung, Nachhaltigkeit, Visionen, Freiheit und Gespür….Gesundheit, Bewegung, Selbstwertgefühl, Freude, Freunde, Familie…und warum sie sich Vegan ernährt und keinen Alkohol trinkt.
Tanja Valérien spricht mit Deutschlands bekanntestem Medienanwalt MATTHIAS PRINZ, Jahrgang 1956, in seinem Zuhause in Hamburg,
Tanja Valérien spricht in ihrer 74.Folge mit der Fachärztin für Chirurgie,Helikopter-Notärztin und Expertin für präventive Medizin MAJA HENKE, Jahrgang 1975, in ihrem Zuhause in München, wo Tanja sie auch fotografiert hat, über die Kindheit und Jugend auf dem Tennisplatz…den Vater Mile Mijuca, ein Tennisprofi aus Kroatien, der 1971 als Trainer nach Stuttgart kam, sich dort ihre ihre Mutter verliebte, heiratete und zwei Töchter mit ihr bekam….die Umzüge wegen der Engagements ihres Vaters als Spieler und Trainer für den Tennis und Hockey-Club ROT-WEISS in Köln und später in München für den Tennisclub IPHITOS…warum ihr Vater zuerst nicht wollte, dass sie Tennis lernt und sie dennoch mit 16 Jahren die Nr.1 der Juniorinnen wurde…die spannenden Zeit bei den legendären ORANGE BOWL International Championships in den USA, für die sie zwei Monate von der Schule befreit wurde….Talent, Wille, Aufopferung, Schmerz, Verletzungen, Operationen und mit 19 Jahren das leidvolle Begraben ihres größten Traums einer großen Tenniskarriere auf der Zielgeraden, weil ihr Körper ruiniert war…über den eisernen Willen, die Muttersprache ihres Vaters erlernen zu wollen und dafür, mitten im Jugoslawienkrieg, 1994 alleine nach Zagreb zu ziehen…Bombenangriffe,Erfahrung, Flucht…ihr eisernen Willen, Liebe , Fehlgeburt…das harte, leidvolle Weg bis zur Fachärztin für Chirurgie…Männer, Mobbing, das Helfersyndrom, Leidenschaft, Dramen und Tragödien…die Dankbarkeit, als Helikopter-Notärztin viele Leben gerettet zu haben…Schicksalsschläge…Die Grenze des Helfen…Tod, Angst und Ausblick…Umbruch, Aufgabe, das Aushalten…ihre liegenden Schwangerschaften, die Notoperation und das Glück, Kinder zu haben…das Scheitern der Ehe…die Bereitschaft zur Wandlung, Loslassen… ihre große Leidenschaft für die Ästhetik..die Herausforderungen einer eigenen Praxis…ihre Visionen in der präventiven Medizin, Chancen, Entscheidungen, Zuversicht und eine neue Liebe.
Tanja Valérien spricht in der neuen Folge ihres Podcasts "Gespräche über Wandlung" mit der Opernsängerin, Schauspielerin und Kabarettistin RUTH MEGARY, Jahrgang 1923, in ihrem jetzigen Zuhause im Niederbayerischen Haselbach, wo Tanja sie auch fotografiert hat, über die Kindheit in München-Schwabing in den 20er und 30er Jahren…den Grund, warum ihr Vater ihr im Alter von nur 10 Jahren Englisch lehrte… Die Weltwirtschaftskrise 1929, weswegen sie seither jeden Abend akribisch Buch über alle Einnahmen und Ausgaben führt…das große Glück, durch die Entdeckung ihres Talents kurz vor dem des 2.Weltkrieg, nicht in die Munitionsfabrik zu müssen, sondern ein Stipendium für Gesang im Opernfach an der berühmte Musikhochschule Mozarteum in Salzburg bekam….die geliebte Mutter, die ihr nie von der Seite wich….den Vater, der als Soldat in den Krieg musste…Todesangst, Luftangriffe, Luftschutzbunker…Wissen und Gewissen…die Auftritte vor der Wehrmacht im Schloss Sanssouci, vor verwundeten Soldaten im Lazarett in Potsdam und bei Kriegsende 1945 auf der Siegesfeier der Alliierten im Schloss Klessheim in Salzburg, bei dem die Amerikaner so begeistert von ihr waren, dass diese sie 12 Jahre lang für die 3. US-Infanterie in der Truppenunterhaltung in Deutschland, Österreich und Italien beschäftigten…ihre sehr kurze Ehe…Kinderlosigkeit…warum sie ein Angebot aus Hollywood ablehnte….Maria Callas…. Revue-Tourneen durch Europa…Filmrollen an der Seite von Gene Kelly, Grete Weiser, Georg Thomalla und Dieter Borsche…wie sie in den 60er Jahren europaweit die erste Conférencieuse wurde und dies in deutscher, englischer und italienischer Sprache tat….Gastauftritte in der Weißblauen Lachparade, im Münchner Isarbrettl und Ottis Schlachthof…Dankbarkeit..ihre Freundin Marille Rüb, bei der sie seit einigen Jahren lebt und die sich rührend um sie kümmert…das näher rückende Ende des Lebens und warum sie keine Angst vor dem Tod hat.
Tanja Valérien spricht in ihrer 72.Podcastfolge mit der spirituellen Lehrerin, Medium, Regisseurin und Unternehmerin TINA MARIA WERNER, Jahrgang 1973,
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