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Diese Folge nimmt die EN 16931 als Fundament der europäischen E-Rechnung unter die Lupe. Wir erörtern, was hinter dem semantischen Datenmodell mit seinen Business Terms, Business Rules und Codelisten steckt und welche Implikationen die Norm für die deutsche E-Rechnungspflicht mitbringt. Thematisiert werden außerdem Mapping-Herausforderungen von Steuerkennzeichen, Besonderheiten sogenannter Steuerkategorien sowie potenzielle Zeichenbegrenzungen. Ein Ausblick auf künftige Updates der EN 16931 und ausländische CIUS-Varianten zeigt zudem, warum E-Rechnungsprozesse nicht statisch gedacht werden sollten.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert. Da viele Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
In dieser Folge nehmen wir das Thema Validierung als Baustein einer erfolgreichen E-Rechnungsstrategie unter die Lupe. Behandelt werden die durch das BMF eingeführten Fehlerkategorien, die Validierungsregeln der EN 16931 und der technische Aufbau der XML-Dateien mit ihren Datenfeldern.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
Mit der E-Rechnung verschieben sich die Spielregeln der Archivierung – und viele bestehende Prozesse passen nicht mehr.
Diskutiert werden mögliche Archivierungsorte, die Rolle von Visualisierungs-PDFs und die Sicherstellung von Vollständigkeit und Verständlichkeit für die Finanzverwaltung. Zudem geht es um die Rolle von Validierungsprotokollen und die praktischen Konsequenzen für Z1-, Z2- und Z3-Zugriffe. Abschließend zeigen wir auf, wie die Verfahrensdokumentation an die neuen Abläufe angepasst werden sollte.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert.
Da viele Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
„Wir stellen doch gerade auf SAP S/4 um – da ist die E-Rechnung doch sicher schon mit drin?“
In dieser Folge diskutieren wir diese überspitzte Aussage und schauen u.a. genau auf SAP DRC. Welche E-Invoicing- und E-Reporting-Funktionen stecken im Standard, wann können ggf. Lizenzen, BTP und Integrationen nötig werden und wie sieht es mit der Anbindung an Peppol aus. Außerdem sprechen wir über die E-Rechnungserzeugung in SD/FI, typische Herausforderungen und die Bedeutung guter Stammdaten. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf den E-Rechnungsempfang nach MM/VIM und vergleichen SAP DRC mit alternativen Lösungen im SAP-Umfeld.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert. Da viele Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
Ob historisch gewachsen oder bewusst so konzipiert: In vielen Unternehmen findet sich eine sehr heterogene Systemlandschaft, in welcher mehrere Systeme auch in Bezug auf eingehende und ausgehende Rechnungen aufeinander abgestimmt sein müssen. In Folge 4 unserer Podcastreihe „Einfach E-Rechnung“ diskutiert Jan Haßelmann mit seinen Kollegen Franz Widmann und Andreas Hockelmann darüber, welche Faktoren bei der Integration des Themas E-Invoicing in Systemlandschaften zu beachten sind, in denen z.B. keine ausschließliche SAP-Lösung vorzufinden ist.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert. Da viele Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
Die E-Rechnung auf der Ausgangsseite: Formate, Übertragungskanäle, Prozessoptimierungen und vieles mehr – und dies alles vor dem Hintergrund des Endes der Übergangsfrist. In der neuen Folge unserer E-Rechnungs-Podcastreihe sprechen unsere drei WTS-Experten Jan Haßelmann, Franz Widmann (Director bei WTS Digital in München) und Andreas Hockelmann gemeinsam in gewohnt lockerer Runde über Verpflichtungen, Chancen und wichtige Fragestellungen, die Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten für sich beantworten müssen.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert. Da viele Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
Warum sprechen unsere Experten heute über den Rechnungseingangsprozess? Ist das Thema nicht längst umgesetzt?
In Folge #2 sind Jan Haßelmann und Marcel Müller – beide in der WTS Service Line VAT tätig – erneut im Gespräch: Diesmal diskutieren sie mit ihrem Kollegen Andreas Hockelmann, Senior Manager bei WTS Digital in Köln. Gemeinsam tauschen sie sich zu ihren Erfahrungen rund um die E-Rechnungsempfangspflicht aus und gehen auf aktuelle Herausforderungen, mögliche Lösungen, Lieferantenbeziehungen und Compliance-Themen ein. Zum Schluss geben sie einen praktischen Ausblick sowie mögliche Optimierungspotenziale.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert. Da viele Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
Das Thema E-Invoicing gewinnt aktuell in Deutschland und spätestens seit der Verabschiedung von ViDA auf EU-Ebene auch in der EU immer mehr an Relevanz.
Die Podcast-Reihe „Einfach E-Rechnung“ beleuchtet im Rahmen von kurzweiligen Expertengesprächen neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen in Deutschland auch viele technische und prozessuale Fragestellungen im Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsprozess. Außerdem werden Toollösungen und Softwareauswahlprozesse erläutert. Da die meisten Unternehmen ab dem 1. Januar 2027 zwingend E-Rechnungen an insbesondere deutsche B2B-Kunden versenden müssen, bleibt für die Umsetzung nunmehr nicht mehr viel Zeit. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um neben der Umsetzung möglichst auch Synergien u.a. in der Prozessautomatisierung zu heben.
In Folge #1 spricht Jan Haßelmann, Steuerberater und Director der Service Line VAT bei WTS in Düsseldorf, mit seinem Kollegen Marcel Müller, der als Manager im VAT-Team bei WTS in Köln arbeitet. Er vereint technische und rechtliche Beratung und ordnet das Thema E-Rechnung hier einmal grundsätzlich ein. Die beiden Experten gehen in einem lockeren Gespräch auf die fachlichen Herausforderungen sowie aktuelle (technische) Fragestellungen ein.
** Disclaimer: Bei den Podcast-Inhalten handelt es sich um allgemeine Informationen und nicht um eine Beratung im Einzelfall. **
Seit 5 Jahren gibt es die Forschungszulage! Was hat sich bei dieser Maßnahme für KMUs seitdem verändert oder sogar verbessert? Denn: Durch das neue Investitions-Sofortprogramm wurde die Bemessungsgrundlage für die Forschungszulage noch einmal ausgeweitet. Was bedeutet das konkret?
In diesem TaxOnAir-Format sprechen unsere WTS-Podcast-Hosts Dr. Klaus Dumser, Rechtsanwalt, Steuerberater und Partner sowie Georg Fahrenschon, Partner und Generalbevollmächtigter, mit Herzblut über ihre täglichen Themen: heute spricht Klaus mit Gast und langjährigem externen Geschäftspartner Dr. Markus Busuttil über relevante Änderungen des Forschungszulagengesetzes durch das Investitions-Sofortprogramm, welches seit Mitte Juli auf den Weg gebracht wurde.
Dr. Markus Busuttil ist Experte für die steuerliche Forschungsförderung und arbeitet mit seiner Firma Busuttil & Company eng mit WTS zusammen. Dabei bringt er vor allem sein technisches Know-how mit, was um die steuerliche Expertise von WTS ergänzt wird.
Zum Thema „Forschungszulage & Wachstumschancengesetz“ haben sich die beiden Experten bereits im Juli letzten Jahres in **Folge 3 **ausführlich unterhalten.
Im Podcast "Transfer Pricing auf den Punkt" diskutieren Prof. Dr. Axel Nientimp und Andreas Riedl das BFH-Urteil vom 18. Dezember 2024 (1 R 45-22) zur Gewinnabgrenzung von Betriebsstätten gegenüber dem Stammhaus im Rahmen des Authorised OECD Approach (AOA) und des § 1 AStG.
Der BFH bestätigt, dass der § 1 AStG nur eine Einkünftekorrekturvorschrift ist und keine eigenständige Gewinnermittlungvorschrift darstellt. Entscheidend für eine steuerliche Korrektur durch § 1 AStG ist der Nachweis einer Einkünfteminderung durch nicht fremdübliche Verrechnungspreise. Im besprochenen Fall einer deutschen Betriebsstätte eines ungarischen Unternehmens wurde keine anzunehmende schuldrechtliche Beziehung festgestellt, sodass keine Einkünfte Korrektur vorgenommen werden kann („No Einkünfte Minderung, no Party“). Die Diskussion verdeutlicht grundlegende Konstruktionsfehler des § 1 AStG und die daraus resultierende Komplexität und Unsicherheit bei der Betriebsstättengewinnermittlung.
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