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Es gibt klar formulierte Meilen- und Grenzsteine, welche Säuglinge- und Kinder in ihrer Sprachentwicklung passieren müssen, damit diese als "normal" eingestuft wird. Und so hilfreiche diese Modelle zur Abgrenzung von Störungen sind, können diese auch gleichermaßen verunsichern. So kommen Eltern häufig mit ähnlichen Fragen in die Praxis, die alle eine Sorge beinhalten: "Ist mein Kind 'normal'?".
Eine „Unterstütze Kommunikation (kurz: UK)" kann eine Möglichkeit sein, Kindern, welche sehr wenig, sehr undeutlich oder gar nicht kommunizieren, eine Stimme zu geben. Die Firma Prentke Romich Deutschland (PRD) berät und versorgt seit über 30 Jahren Menschen im Hinblick auf individuelle Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation. Hierbei liegt ihr Fokus nicht nur auf einer Versorgung mit einem technischen Produkt, sondern auf dem Erreichen von individueller Kommunikationszielen durch eine methodische und didaktische Implementierung. Wenn du Fragen zu einer Versorgung mit einer Unterstützten Kommunikation hast, informiere dich sehr gern hier: https://www.prentke-romich.de/ukhilfe/.
Alle Informationen zu diesem und allen anderen Podcast-Episoden findest du natürlich wie immer auch unter: https://therapieexperte.de/episode61.
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Wir sind ganz Ohr! Gerne kannst du uns hier anonym deine Wünsche mitteilen.
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Melissa therapiert in einer kleinen logopädischen Praxis, die eher ländlich gelegen ist. In den letzte Wochen hat sie immer wieder Neuaufnahmen und Anfragen, bei welchen ein Selektiver Mutismus im Raum steht. Gerade weil eine psychologische oder psychotherapeutische Anbindung auf dem Land nur schwer zu gewährleisten ist, will sie die Kinder und Eltern nicht im Regen stehen lassen.
Aus diesem Grund möchte Sie von Lisa Reinshagen, Psychologische Psychotherapeutin für Kinder- und Jugendliche, wissen: "Wie würde eine sinnvolle Therapie für einen Selektiven Mutismus aussehen?", "Worauf muss ich achten?" und "Was kann ich in der Logopädie tun, um Kinder kurz- oder langfristig aufzufangen?".
Wenn du noch mehr über Angststörungen von Kindern und Jugendlichen wissen willst, oder noch mehr zu psychischen Störungen erfahren möchtest, dann findest du alle weiteren Informationen zu unseren Intensivkurs "Psychische Störungen" auf: https://therapieexperte.de/episode60.
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"Schmerzen sind in Deutschland das Gesundheitsproblem Nummer 1" (Statista, 2022). Und sicher fallen dir auch prompt mehrere Patient:innen ein, die aufgrund von Schmerzen bei dir in Behandlung sind. Und obwohl Schmerzen so weit verbreitet sind, gibt es kaum ein Störungsbild, welchem wir mit mehr Vorbehalten entgegentreten. Nicht nur uns als Therapeut:innen fehlt es häufig an der nötigen Akzeptanz, sondern auch unsere Patient:innen tuen sich mit der Diagnose "Chronisches Schmerzsyndrom" schwer. Die Hoffnung, dass doch noch eine bestimmte Diagnostik oder Behandlung zur Lösung des Leids beitragen kann, ist häufig groß.
Um den Fragen auf den Grund zu gehen, wie wichtig eine richtige Diagnose für Schmerzpatient:innen und Therapeut:innen ist, ob diese überhaupt existiert und wie wir an unserer und der Akzeptanz unserer Patient:innen arbeiten können, haben wir uns Helge Poesthorst eingeladen. Helge ist psychologische Psychotherapeutin und hat sich auf die Schmerzpsychotherapie spezialisiert. So behandelt sie nicht nur Patient:innen mit Schmerzstörungen, sondern bildet auch angehende Psychotherapeut:innen aus.
Wenn dich das Thema "Schmerz" in der Praxis beschäftigt und du noch mehr von Helge Poesthorst und anderen Kolleg:innen zur Schmerztherapie erfahren möchtest, schau dir sehr gern unseren Intensivkurs zum Thema "Schmerz" an. In diesem geht es u.a. um die Schmerzpsychotherapie, die Frage, ob man Schmerz verlernen kann und um aktive Techniken zur Schmerzbewältigung. Alle Informationen zum Intensivkurs findest du unter: https://therapieexperte.de/episode59.
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Unsere Expertin in diesem Podcast ist Helge Poesthorst, psychologische Psychotherapeutin und spezialisiert auf Schmerzpsychotherapie.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unsere Berufsbilder sind häufig durch gängige Klischees geprägt. So verbinden viele Menschen die Ergotherapie weiterhin mit dem Handwerk und der Handtherapie ("Basteln") und die Physiotherapie mit möglichst schmerzhaften oder angenehmen Techniken ("Massage"). Wir durften bereits während unserer gemeinsamen Ausbildung erfahren, wie wenig Wissen und wie viel Halbwissen zu unseren Berufen in den Köpfen unseres direkten Umfeldes vorherrscht.
Da kommt die Frage von Ludwig "Gehört die Handtherapie in die Ergo- oder Physiotherapie" uns gerade recht, wieder einmal einzusteigen und über gängige Klischees zu sprechen. Gemeinsam diskutieren wir wie diese zu Stande kommen und wie wir einen gemeinsamen Weg heraus finden.
Neben dem Thema der "Handtherapie" ist auch die "Händigkeit" ein heiß diskutiertest Thema. In unserem gleichnamigen Intensivkurs geht es daher neben der Entwicklung der Händigkeit auch um die Hürden, mit welchen Linkshänder:innen oder umgeschulte Linkshänder:innen in ihrem Leben konfrontiert sind. Alle Informationen zu diesem Kurs findest du unter: https://therapieexperte.de/episode58.
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Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Welche Patient:innen haben dir in den vergangenen Tagen den letzten Nerv geraubt? Sicherlich hast du gerade prompt einige Namen vor Augen. Bleibt das Bild jedoch auch so klar, wenn ich dich frage, welche Patient:innen du lieber behandelt hättest?
Während unserer therapeutischen Laufbahn, kristallisiert sich immer mehr heraus, welche Patient:innen, Altersgruppen oder Störungsbilder wir vorrangig behandeln wollen. Während sich einige Kolleg:innen der Pädiatrie verschreiben, stürzen sich andere in die Geriatrie. Und je klarer dein Bild von deinen optimalen Patient:innen ist, desto mehr triggern dich jene, die diesem Wunsch nicht entsprechen. Stellt sich also die Frage: Wie füllst du deinen Plan langfristig mit deinen Wunschpatient:innen?
Um deine Wunschpatient:innen zu gewinnen, kannst du dich einiger Tricks und Kniffe aus dem Marketing bedienen. Denn genau hier, im Marketing, sitzen die Expert:innen, welche dir genau sagen können, wie du eine Zielgruppe eingrenzen, finden und diese kontaktieren kannst. Schließlich beschäftigen sie sich den ganzen Tag mit keinen anderen Dingen. Aus diesem Grund haben wir uns heute Sven Nawrath eingeladen. Als Mitgründer von THERAPIEexperte ist er unter anderem für unser Marketing zuständig und plaudert sehr gern aus dem Nähkästchen, welche Techniken sich bewährt haben, um neue Patient:innen von dir zu überzeugen.
Wenn du gerade auf der Suche nach einer Fortbildung bist, um dich noch mehr als Expert:in in deinem Fachbereich positionieren zu können, schau gern bei unseren Seminaraufzeichnungen und Intensivkursen vorbei. Durch diese hast du die Möglichkeit dich flexibel und unabhängig von Zeit und Ort fortzubilden. Und die Zeit, die du an Fahrweg sparst, kannst du gleich für dich und deine Positionierung nutzen ;)!
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Unser Experte in diesem Podcast ist Sven Nawrath, Mitgründer von THERAPIEexperte und u.a. zuständig für unser Marketing.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Wenn du die Worte "Core" oder "Core-Stability" hörst, weißt du sicher in etwa worum es geht. Schließlich ist das Wort selbsterklärend, wenn man der bloßen Übersetzung folg: „Core-Stability“ ist frei übersetzt eine Art „Kern- bzw. Gehäusestabilität“. So weit, so gut. Doch von welchem "Kern" oder "Gehäuse" des menschlichen Körpers ist hier eigentlich die Rede? Welche Strukturen werden ein- und welche ausgeschlossen? Warum ist diese überhaupt so wichtig? Und: Wie kann ich anhand dieser Erkenntnisse die "Core-Stability" mit meinen Patient:innen erarbeiten?
Um diese Fragen bestmöglich zu beantworten, haben wir uns den Physiotherapeuten und Medizinpädagogen Gino Sayegh eingeladen. Gemeinsam mit Gino werden wir der Frage nach dem "Kern" des menschlichen Körpers auf den Grund gehen und diskutieren, wie man diesen effektiv trainieren kann.
In diesem Podcast reden wir auch über das Thema "Beckenboden" sprechen. Solltest du dich nach diesem Podcast noch mehr mit den Zusammenhängen von "Core-Stability" und "Beckenboden" auseinandersetzen wollen, kannst du dies in der Seminarreihe "Im Mittelpunkt die Mitte" von Dorothea Hauswald tun. Alle Informationen zu diesem Kurs findest du unter: https://therapieexperte.de/episode56.
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Unser Experte in diesem Podcast ist Gino Sayegh, Physiotherapeut und Medizinpädagoge. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Lern- und Leistungsprozessen in der Neurologie.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Marie (Name geändert) ist sieben Jahre alt und hat vor kurzer Zeit erfahren, dass sie adoptiert wurde. Obwohl ihre Eltern sehr offen mit ihrer Adoption umzugehen scheinen, fällt bei Marie seitdem ein regressives Verhalten auf. Sie verwendet nicht nur plötzlich wieder "Babysprache", sondern auch Fähigkeiten, wie die altersgerechte Stifthaltung, scheint sie wieder "verlernt" zu haben. Und irgendwie scheint sich dieses Verhalten zu verstärken, wenn sich Marie beobachtet fühlt... Nun sind nicht nur ihre Eltern ratlos, sondern auch ihre Therapeutin fragt sich, wie sehr sie auf das regressive Verhalten eingehen soll.
Um diese Fragen bestmöglich beantworten zu können, haben wir uns Lisa Reinshagen eingeladen. Sie ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit ihr gehen wir nach, was Marie mit ihrem Verhalten ausdrücken möchte, ob es sich bei diesem um ein dysfunktionales Verhalten handelt und wie wir mit diesem in unserer Therapie umgehen lernen.
Wenn du noch mehr über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen wissen willst und mehr zu psychischen Störungen erfahren möchtest, dann findest du alle weiteren Informationen zu unseren Intensivkurs auf: https://therapieexperte.de/episode55
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Unsere Expertin in diesem Podcast ist Lisa Reinshagen, Psychologische Psychotherapeutin für Kinder- und Jugendliche. Hier kannst du Kontakt mir ihr aufnehmen.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Sicher hast du eine Idee was gemeint ist, wenn das Wort "Schmerzgedächtnis" fällt. Irgendwie erscheint es ja auch logisch, dass unser Gehirn Schmerzen "lernen" kann und sich daran "erinnert". Aber woran "erinnert" es sich da eigentlich genau? Und: Wenn das Schmerzgedächtnis einen Lernprozess beschreibt, heißt das im Umkehrschluss auch, dass man Schmerzen wieder "verlernen" kann? Gibt es eine Art "Schmerz-Lösch-Taste" im Gehirn?
Um diese Fragen bestmöglich zu beantworten, haben wir uns den Physiotherapeuten und Medizinpädagogen Gino Sayegh eingeladen. Gino beschäftigt sich während seiner Arbeit hauptsächlich mit Lern- und Leistungsprozessen in der Neurologie. Gemeinsam mit ihm werden wir darüber diskutieren, ob und wie wir in unserer Therapie zum "Verlernen von Schmerzen" beitragen können.
Zusätzlich haben wir die Unterstützung von unserem Sponsor SCHUPP, um dich mit Präparaten, Verbrauchsmaterialien und Gymnastikartikeln rund um die Schmerztherapie auszustatten.
Dank über 85 Jahren Erfahrung sowie durch ihr Fachwissen um therapeutische und präventive Anwendungen, überzeugt SCHUPP mit Produkten in höchster Qualität.
In ihrem Online-Shop hat dir SCHUPP eine Auswahl an Artikeln zu passiven und aktiven Behandlung von Schmerzen zusammen getragen: https://schupp.shop/schmerzen.
Über den Gutscheincode "Therapieexperte01" erhältst du auf diese vom 30.08. bis zum 30.09.2022 exklusiv bis zu 20% Rabatt!
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Unser Experte in diesem Podcast ist Gino Sayegh, Physiotherapeut und Medizinpädagoge. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Lern- und Leistungsprozessen in der Neurologie.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Sicher hast du dich auch bereits gefragt: "Wofür bekomme ich eigentlich Fortbildungspunkte?". Und ohne die Frage zu philosophisch anzugehen, haben wir noch einmal alle Rahmenverträge gewälzt und miteinander verglichen. Denn es wäre nicht "Therapie", wenn sich die Frage nach "Bekomme ich für diese Veranstaltung eigentlich Fortbildungspunkte?" in jedem Fall leicht beantworten ließe. So gibt es nicht nur zwischen den Fachbereichen (Ergotherapie, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Schlucktherapie und Physiotherapie) Unterschiede in der Bepunktung, sondern auch darin, in welcher Form (Online oder Präsenz) du diese Fortbildung belegst. Schnapp dir deine Kopfhörer und lass uns über die Anlage 4 der Rahmenverträge quatschen!
Den Direktlink zu deinem Rahmenvertrag und zu allen weiteren Informationen zu diesem Podcast findest du wie immer unter https://therapieexperte.de/episode53.
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Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Obwohl Therapeut:innen und Eltern für das Wohl ihres Kindes immer an einem Strang ziehen sollten, steht Evas Vater (Name geändert) diesem immer wieder im Weg. Einerseits möchte er "nur das Beste" für seine Tochter, andererseits steht er nicht nur der Kontaktaufnahme zu anderen Bezugspersonen im Weg, sondern verweigert auch das Hinzuziehen anderer Disziplinen: "Das läuft alles über mich". Auch sein Verhalten gestaltet sich vor, während und nach der Therapie sehr ambivalent und Gespräche mit ihm gestalten sich schwierig.
In der Logopädie stellt sich Paula nun die Frage, wie sie den Vater von Eva erfolgreich in Ihre Therapie integrieren kann, obwohl sich diese aktuell wenig kooperativ zeigt.
Um diese Fragen bestmöglich beantworten zu können, haben wir uns Lisa Reinshagen eingeladen. Sie ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit ihr gehen wir nach, welche Chancen die Integration von Eltern in unsere Therapie haben kann, wie wir mit schwierigen Situationen umgehen und welche Konsequenzen wir ziehen müssen, wenn gar nichts geht.
Wenn du dich nach diesem Podcast noch mehr in das Thema "Elternberatung im therapeutischen Kontext" vertiefen möchtest, findest du alle Informationen zu den passenden Seminaraufzeichnungen auf https://therapieexperte.de/episode52.
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