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Vor einiger Zeit fragte mich eine Kollegin, ob mein Queer-sein einen Einfluss auf meine therapeutische Beziehung zu meinen Patient:innen habe. Intuitiv sagte ich zunächst nein, warum auch? Doch je länger ich darüber nachdachte und sprach, desto mehr Situationen fielen mir ein, in denen es sehr wohl ein Thema war. Angefangen von der Überlegung, Patient:innen zu korrigieren, wenn sie automatisch davon ausgingen, dass ich einen Partner hätte, bis hin zu Kommentaren, die ich auf dieses Outing erhielt: "Dann haben Sie wohl noch nicht den Richtigen gefunden".
🗣 "[...] und manchmal hat man halt einfach keinen Bock der Erklärbär zu sein, [...] weil man vielleicht die [...] achtzigjährige Patientin [...] da hat und die hat das erste Mal jetzt von etwas anderem als 'Frau hat Mann' und 'Mann hat Frau' gehört [...] aber ob wir dann in diesem Bereich dazu die Energie haben, das ist, glaube ich, immer so der Punkt." - Maria Wolff
Deshalb spreche ich in dieser Podcast-Episode mit Orjan und Maria darüber, welche Erfahrungen sie in ihren Therapien gemacht haben, wie sie mit Kommentaren umgehen und wie wir es schaffen, einen möglichst sicheren Raum für uns, aber auch für unsere Patient:innen zu schaffen.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
Für Schnitt und Design unseres Podcasts ist Maria Wolff verantwortlich.
👂 Du hast eine Frage oder einen Fall, den wir für dich untersuchen sollen?
Wir sind ganz Ohr! Gerne kannst du uns hier deine Wünsche mitteilen: www.therapieexperte.de/themenwunsch
Schon auf der letzten Messe haben Luca und ich viel mit Vertreter:innen von Patient:innenorganisationen gesprochen und uns dazu entschieden, ihrer Perspektive noch mehr Raum in unserem Podcast geben zu wollen. Denn auch wenn wir während unserer Therapie viel mit unseren Patient:innen sprechen, ist es doch auch immer wieder spannend zu erfahren, wie sich diese insgesamt in der Therapie, aber auch im Gesundheitswesen aufgehoben fühlen.
🗣 "Wir haben jetzt den Stand erreicht, der ist, wie er ist, und es tut sich nichts mehr. Und mir hat damals niemand wirklich gesagt, dass es an mir liegt. Natürlich habe ich immer irgendwelche Hausaufgaben bekommen, klar. Ich habe mich dann aber nicht weiter drum bemüht und gekümmert, weil mir nicht so wirklich klar war, wie wichtig es ist, diese Hausaufgaben zu erledigen." - Jürgen Langemeyer
Jürgen hatte vor ca. 20 Jahren selbst einen schweren Schlaganfall, der ihn und seine Familie damals und heute vor viele Herausforderungen stellt. Vor 10 Jahren hat er deshalb zusammen mit anderen Betroffenen den Schlaganfall Ring Schleswig-Holstein e.V. gegründet, um anderen Betroffenen die Hilfe zu geben, die er sich selbst gewünscht hätte. Aus diesem Grund sprechen wir in dieser Episode nicht nur über seine Erfahrungen, sondern auch darüber, was er sich u.a. von uns Therapeut:innen wünschen würde.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere:r Expert:in in diesem Podcast ist Jürgen Langemeyer, Vorsitzender bei SRSH Schlaganfall Ring Schleswig-Holstein e.V.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
Für Schnitt und Design unseres Podcasts ist Maria Wolff verantwortlich.
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Neulich war ich fest davon überzeugt, dass wir bereits eine Episode zum Thema "Larynektomie" mit Sarah aufgenommen hatten, als ich sie einer Kollegin weiterleiten wollte. Leider hatte ich mich geirrt. Das Thema stand zwar schon lange auf unserer Wunschliste, aber wir hatten es noch nicht aufgenommen. Höchste Zeit also, das nachzuholen 💪
🗣 "Wenn die Patienten vorher aufgeklärt werden und es die Möglichkeit gibt, ein Shunt-Ventil zu legen, dann werden, glaube ich, die wenigsten nein sagen, weil es letztendlich auch die schnellste Möglichkeit ist, wieder verbal kommunizieren zu können, denn auch eine elektronische Hilfe kann man nicht einfach an den Mundboden halten und sofort kommunizieren, auch das ist wirklich ein Lernprozess [...]" - Sarah Tenhaaf
Sarah ist Logopädin (B.Sc.) und hat nicht nur viel klinische Erfahrung, sondern arbeitet auch als Medizinproduktberaterin. Deshalb ist sie nicht nur unsere Ansprechpartnerin Nummer eins, wenn es um Trachealkanülen geht, sondern auch immer dann, wenn klinische Themen und Medizinprodukte aufeinandertreffen. In dieser Episode sprechen wir mit ihr über die anatomischen Veränderungen, die eine Laryngektomie für die Patient:innen mit sich bringt, aber auch über die pulmonale und stimmliche Rehabilitation nach der Operation.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere:r Expert:in in diesem Podcast ist Sarah Tenhaaf, Logopädin (B.Sc.), Wirtschaftswissenschaftlerin (B.Sc.) und Medizinproduktberaterin.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
Für Schnitt und Design unseres Podcasts ist Maria Wolff verantwortlich.
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Seitdem wir im Jahr 2019 diesen Podcast als "Praxen der Zukunft" gestartet haben, haben wir nicht nur den Namen, das Format und den Host geändert, sondern auch bereits 100 Episoden aufgenommen. Bis heute konnten wir dutzende spannende Gespräche führen und eure und unsere Fragen mit Expert:innen klären.
In dieser Episode haben wir alle Personen versammelt, die für und in diesem Podcast eine wichtige Rolle spielen. Jan, stellvertretend für ihn und Gino, die diesen Podcast ins Leben gerufen haben. Maria, die nicht nur die besten Outtakes findet, sondern auch dafür sorgt, dass der Podcast gut klingt, Sven, der uns seine Stimme leiht und natürlich Luca, der als Co-Host treu an meiner Seite steht und ich, Claudia, die immer auf der Suche nach den passenden Expert:innen für eure Fragen ist.
Höre rein, wie unsere erste Live-Episode gelaufen ist und welche Learnings wir aus den letzten 100 Episoden ziehen konnten.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere Expert:innen in diesem Podcast sind unser THERAPIEexperte-Team.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
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In dieser Episode geht es um therapeutische Unterstützung auf vier Pfoten. Jessica Linschulte hat sich mit ihrer Hündin Elli einen Traum erfüllt und arbeitet nun gemeinsam mit ihr in der Ergotherapie. Elli unterstützt dabei nicht nur beim Beziehungsaufbau, sondern hat sogar schon eine Brieffreundschaft übernommen.
🗣 "[...] Ganz tolle Erfahrungen habe ich mit Autisten gemacht, weil Autisten oft Schwierigkeiten haben, die Emotionen von Menschen zu lesen, aber bei Hunden ist das anders. Und da habe ich [...] Erfahrungen gemacht von ich probiere Essenssachen aus, die ich selber nicht esse oder essen kann aufgrund der Konsistenz, aber wenn der Hund das isst, wie zum Beispiel eine Banane, dann kriegt der Hund ein Stück Banane und ich esse das andere Stück Banane, dann geht das. Das ist einfach ein Phänomen, was ich nicht beschreiben kann [...]." - Jessica Linschulte
Bevor man jedoch mit Therapiehunden arbeiten kann, sollte man nicht nur eine Ausbildung absolvieren, sondern sich auch eine ganze Reihe an Fragen stellen. Welcher Hund eignet sich am besten für die Therapie? Wie beeinflusst ein Hund den Arbeitsplatz, die Kolleg:innen und die Klient:innen? Und wie kann man sicherstellen, dass auch der Tierschutz gewährleistet ist? In dieser Episode sprechen wir mit Jessica über diese und viele weitere Fragen.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere:r Expert:in in diesem Podcast ist Jessica Linschulte, Ergotherapeutin mit Therapiehündin Elli.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
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Du warst sicherlich schon einmal dabei, wenn bewusstlose oder bewusstseinsgestörte Patient:innen in der Klinik mobilisiert wurden. Je nach Schwere der Bewusstseinsstörung kann dies eine schweißtreibende Arbeit für alle Beteiligten sein, die oft mehr als eine Person erfordert. Behandlungen, die von unserer körperlichen Kraft abhängen, können heute immer besser durch Robotik unterstützt werden. So wird aktuell untersucht, welchen Einfluss robotergestütztes Gangtraining auf die Bewusstseinsstörungen von Patient:innen haben kann.
🗣 "[...] im Vordergrund steht eigentlich immer, dass der Mensch in die Vertikale kommt, dass eine Bewegung stattfindet und wenn jetzt der Patient nicht sehr stark in seinem Bewusstsein eingeschränkt ist, ist die Frage, muss es ein Lokomat®, mit allem technischen Drum und Dran sein, oder könnte man das nicht auf eine einfache, leichtere Version reduzieren?" - Charlotte Haug
Heute ist nicht nur Luca wieder an Board, sondern wir stürzen uns gemeinsam mit unserer Kollegin Charlotte in die Wissenschaft. Charlotte sichtet derzeit verschiedene Publikationen zum Thema robotergestütztes Gangtraining und Bewusstseinsstörungen. In dieser Episode diskutieren wir daher nicht nur die Klassifikation von Bewusstseinsstörungen, sondern auch den Einfluss von körperlicher Aktivität und robotergestütztem Gangtraining auf Patient:innen mit Bewusstseinsstörungen.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere:r Expert:in in diesem Podcast ist Charlotte Haug, Physiotherapeutin.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
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Vielleicht hast du schon einmal von DMI gehört oder eines der viralen Videos gesehen, in denen die "Floating Exercise" gezeigt wird. Hierbei lassen Therapeut*innen Kinder auf ihren Händen balancieren, während diese es mehr oder weniger zufrieden über sich ergehen lassen. Doch was ist DMI eigentlich und wie ernst ist diese neue Therapie zu nehmen?
🗣 "Ich denke, dass jede Therapie einen bestimmten Stellenwert bei uns hat und es gibt Kinder für bestimmte Therapien. Also es gibt meiner Meinung nach Bobath-Kinder, es gibt Vojta-Kinder und so gibt es auch Kinder, die man sehr, sehr gut mit DMI behandeln kann. [...] Es ist eine Therapie, die ganz klar strukturiert ist, aber die in keiner Weise ein Kind ausschließt. Das heißt, man kann wirklich alle Kinder inkludieren, ob klein oder groß [...]." - Helena Hengge
Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, sprechen wir in dieser Episode mit Helena über DMI, warum sie sich nach Bobath und Vojta für DMI entschieden hat und was es von anderen Konzepten in der Pädiatrie unterscheidet.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere:r Expert:in in diesem Podcast ist Helena, Hengge, Physiotherapeutin, Bobath- und Vojtatherapeutin.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
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Ich erinnere mich nur zu gut, wie häufig ich mir über Patient:innen die Haare gerauft habe. Vor allem dann, wenn ich das Gefühl hatte, sie müssten nur dieses oder jenes tun, damit es ihnen besser geht. Und trotz aller Übungen und Ratschläge schienen einige Patient:innen resistent zu sein und der Gedanke drängte sich mir auf: Wollen sie wirklich, dass es ihnen besser geht?
🗣 "[...] und auch mit dem Patienten daran arbeitet und darüber spricht, [...] ist das überhaupt realistisch, dass sie diese Dinge umsetzen, die wir besprechen? Weil manchmal ist es vielleicht auch einfach nicht realistisch. Und dann [...] ist es auch ein Kennzeichen einer sehr guten Therapeuten-Patienten-Beziehung, dass man [...] auch an Punkte kommt, wo man sich gemeinsam eingesteht: 'Das ist einfach keine realistische Veränderung'." - Lisa Reinshagen
In diesen Fällen habe ich mich oft mit Gino und Lisa unterhalten, um zu ergründen, wie ich besser an meine Patient:innen herankomme. Und genau aus diesem Grund habe ich sie auch zu diesem Podcast eingeladen, um einmal auseinander zu nehmen, ob wir in diesen Fällen schon von Krankheitsgewinn sprechen können und wie wir offen aber sensibel mit unseren Patient:innen und diesem Thema umgehen können.
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere Expert:innen in diesem Podcast sind Lisa Reinshagen, Psychologin und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Gino Sayegh, Medizinpädagoge (M.Ed.).
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Unser Intro und Outro wurde gesprochen von Sven Nawra.
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👂 Du hast eine Frage oder einen Fall, den wir für dich untersuchen sollen?
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Knisterndes Kaminfeuer, funkelnde Lichter, der Duft von Zimt und Vanille. Klingt nach keiner klassischen Podcast-Episode? Ist es auch nicht! Ganz im Sinne der Weihnachtszeit haben wir uns zusammengetan und unseren kleinen blauen Dinosaurier T-Rappy wieder zum Leben erweckt. Gemeinsam mit dir streift T-Rappy durch die Winterlandschaft und lässt das vergangene Jahr Revue passieren. Genau das Richtige, um sich auf die Feiertage einzustimmen oder den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.
🎄 "Lausche den Weihnachtsgeschichten von T-Rappy am knisternden Kaminfeuer und begleite den kleinen blauen Dinosaurier auf seiner märchenhaften Reise durch das vergangene Jahr in der Therapiepraxis. Eine Weihnachtsgeschichte voller Freude, Hoffnung und den kleinen Wundern des Lebens." - Claudia Fröhlich
In diesem Sinne wünscht das gesamte Team von THERAPIEexperte dir und deinen Lieben besinnliche Feiertage und einen gesunden und guten Rutsch ins neue Jahr. ⭐
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere Weihnachtsgeschichte wurde geschrieben von Claudia Fröhlich.
Unsere Weihnachtsgeschichte wurde gesprochen von Sven Nawra.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
Für Schnitt und Design unseres Podcasts ist Maria Wolff verantwortlich.
Die verwendete Musik wurde bereitgestellt auf Pixabay von BackgroundMusicLab, ArtArea_Studio,Hot_Dope, moodmode, Grand_Project,
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Innovative Technologien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Robotergestützte Systeme unterstützen uns als Haushalts- oder Lieferroboter bereits in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Aber auch im klinischen Alltag und in ambulanten Praxen kommt die Robotik immer häufiger zum Einsatz. Warum? Im stationären Bereich werden die Liegezeiten der Patient:innen immer kürzer und die Therapiefenster kleiner. Diese Umstände erfordern eine effiziente Therapiegestaltung und bringen neue Ideen ins Spiel.
🗣 „Und noch positiver fällt die Antwort auf die Frage nach dem Spaß bei der Arbeit mit Robotik aus: 80 % der Teilnehmenden haben angegeben, dass die Patient:innen dabei Spaß haben. Daraus ergibt sich eine hohe Motivation, was sehr positiv für das motorische Lernen und den Therapieerfolg ist. Spaß als Faktor ist wichtig für die Patient:innen, da dieser Feedback-Mechanismus bedeutend für die Neuroplastizität und das motorische Lernen in der Therapie ist.“ - Frauke Wolff
Als interdisziplinäres Projektteam, bestehend aus Studierenden der Ergotherapie und Physiotherapie, haben wir uns zwei Semester lang damit beschäftigt, welche Erfahrungen Therapeut:innen bereits mit dem Einsatz von Robotik in der Therapie von Schlaganfallpatient:innen gemacht haben. Neben den Ergebnissen unserer Umfrage sprechen wir in dieser Episode aber auch darüber, wie eine Zukunft mit Robotern aussehen könnte: "Wie kann Robotik helfen, die Therapie zu verbessern?" und "Welche Meinung haben Therapeut:innen dazu?".
👥 Ehre, wem Ehre gebührt:
Unsere Expert:innen in diesem Podcast sind Frauke Wolff und Justus Wahrendorf, stellvertretend für die Studierenden des Projektteams im Bachelorstudiengang Ergo- und Physiotherapie (PQS) der Alice Salomon Hochschule Berlin.
Unser Jingle wurde aufgenommen, produziert und zur Verfügung gestellt von Paul Thamm.
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