Diese Folge ist eine Vertiefung eines ORF-Fernsehbeitrags mit dem Titel „Problemstelle Mann: Brauch es neue Rollenbilder?“, in dem ich vor Kurzem in meiner Rolle als Männer-Coach mitgewirkt habe (Link zum Beitrag weiter unten). Mit einem Blick darauf, wie sich das (Un-)Gleichgewicht zwischen femininen und maskulinen Qualitäten nicht nur in uns selbst, sondern auch in unserer Gesellschaft widerspiegelt.
Denn viele von uns haben gelernt zu funktionieren, Ziele zu erreichen, Verantwortung zu tragen und Dinge im Griff zu haben. Doch gleichzeitig wächst bei vielen das Gefühl, innerlich erschöpft oder von sich selbst abgeschnitten zu sein. In dieser Folge geht es um eine grundlegende Frage des Lebens: Wie bringen wir Struktur und Flow, Führung und Hingabe, Stärke und Sanftheit wieder in Balance?
Anders formuliert: Wie bringen wir maskuline und feminine Energiequalitäten – unabhängig vom Geschlecht – ins Gleichgewicht?
Ein erfülltes, ausgeglichenes Leben braucht beides, es entsteht im Zusammenspiel der Polaritäten, nicht aus der Überbewertung und Dominanz einer einzigen. Ich spreche darüber, warum zu viel Flow nicht zielführend ist und zu viel Zielstrebigkeit dich aus dem Fluss bringt. Wie uns die Leistungsgesellschaft maskuline Yang-Qualitäten seit der Kindheit als wertvoller beibringt und warum der Versuch von Gleichberechtigung zu kurz greift, wenn er im Kopf bleibt.
In dieser Folge erfährst du:
warum echte Gleichberechtigung in uns selbst beginnt
wie die Männerarbeit dazu beiträgt
warum viele Menschen sich trotz äußerem Erfolg innerlich leer fühlen
was feminine und maskuline Energie jenseits von Klischees wirklich bedeuten – und warum die Begrifflichkeit irreführend ist
warum Flow ohne Struktur im Chaos endet
warum Struktur ohne Flow zu Leere und Erschöpfung führt
wie du erkennst, wo in deinem Leben gerade die Balance fehltORF-Beitrag “Problemstelle Mann”
MANN SEIN Retreat, 28. Juli bis 2. August 2026
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