Umamitown

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By Anke van de Weyer und Julia FloßSociety & Culture
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Umamitown episodes

  • #21 Bratwurst

    Schafft man zehn Sorten Bratwurst in einer Stunde? Aber ganz easy. der Umamitown-Bratwurst-Test startet klassisch im Rheinland, es gibt Seitan-Merguez und das große italienische Finale in Form von Fenchel-Salsiccia. Wir stellen uns außerdem die Frage, welche Daseinsberechtigung "Drei im Weggla" haben und was man an der Bratwurstschnecke verbessern könnte. Dazu erzählt Anke Geschichten aus der Fritte und Jule rückt ihr Kartoffelsalat-Rezept (mit Mayo!) raus.

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    SNACKCERSIZE

    Kartoffelsalat

    Zutaten für 4 Portionen:

    1 kg Kartoffeln, festkochend
    Salz
    4 Eier
    5-6 Gewürzgurken
    150 g Mayonnaise
    100 g Saure Sahne
    6 EL Essiggurkenwasser
    1 EL Senf
    1 Prise Zucker
    Pfeffer
    Cayennepfeffer
    Optional: Dill, Frühlingslauch, Radieschen, Schnittlauch

    Zubereitung:

    Als erstes die Kartoffeln mit Schale für circa 20 Minuten in kräftig gesalzenem Wasser gar kochen. Anschließend abgießen und kurz ausdampfen lassen. Die Kartoffeln pellen, eventuell halbieren und in Scheiben schneiden. Die Eier 8-10 Minuten hart kochen. Dann abschrecken, pellen und klein schneiden. Die Gewürzgurken ebenfalls klein schneiden.

    Jetzt kommt das Dressing: Mayonnaise, saure Sahne, Essiggurkenwasser, Senf, Zucker, Pfeffer, Cayennepfeffer und eine dicke Prise Salz verrühren. Kartoffeln, Eier, Gurken und das Dressing vorsichtig (eher sanft) mischen und so lange ziehen lassen wie nur möglich. Über Nacht ist ideal, nach ein paar Stunden ist das aber auch schon sehr lecker. Vor dem Servieren unbedingt nochmal umrühren und kräftig abschmecken. Stichwort Essiggurkenwasser!

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader

    1 hr 3 min
  • #20 Kaffee

    Brauchen wir wirklich zwanzig verschiedene Methoden zum Kaffee kochen? Nein. Machen sie trotzdem Spaß? Doch, schon. Trotzdem müssen wir uns einmal ordentlich aufregen, kommen dann aber wieder runter. Spätestens als Jule die Kaffee-Drinks der Stunde serviert und als Taylor Swift verkleidet in einer Starbucks-Filiale steht. Außerdem sitzen wir wieder mit unseren Eltern am Abendbrot-Tisch und im Eiscafé unserer Kindheit. Prost!

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    REZEPTE

    Carajillo
    Zutaten für einen Drink:
    60 ml Espresso
    60 ml Likör 43
    Eiswürfel

    Zubereitung:

    Espresso, Likör 43 und ein paar Eiswürfel zusammen in einen Cocktail-Shaker geben, kräftig shaken und anschließend in ein Glas mit 1-2 frischen Eiswürfel abseihen. Fertig!

    Espresso Limoncello Spritz

    Zutaten für einen Drink:
    1 großer Eiswürfel
    80 ml Tonic Water
    20-30 ml Limoncello
    1 frisch gebrühter Espresso

    Zubereitung:

    Einen großen Eiswürfel in einem Glas platzieren und mit Tonic Water aufgießen. Anschließend Limoncello auf den Eiswürfel gießen. Zum Schluss den Espresso entweder ebenfalls auf den Eiswürfel, wenn der noch rauslukt, gießen oder über einen Esslöffel in das Glas laufen lassen. Stößchen!

    SNACKSERSIZE

    Kaffee-Granita
    Zutaten für 2 Portionen:
    25 ml Wasser
    50 g Zucker
    optional 1 Vanilleschote
    250 ml Espresso oder sehr starker Kaffee

    Zubereitung:

    Wasser und Zucker zusammen erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Espresso mit Zuckersirup mischen (eventuell Vanillemark unterrühren), in eine flache Form (Tupperdose oder Kastenform) schütten und einfrieren. Wenn die Granita gefroren ist, mit einer Gabel die Oberfläche abkratzen. Die Granita in ein Glas füllen und mit oder ohne Schlagsahne snacken.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader

    1 hr 6 min
  • #19 Bärlauch

    Confessions, True Crime und Minzpastillen - die UMAMITOWN Bärlauch-Folge ist da! Anke bringt uns lebendig durch die Bärlauch-Saison und erklärt uns worauf wir beim Pflücken achten sollten. Julia arbeitet ihr Kräuterquark-Trauma auf und fantasiert von Bärlauch-Ricotta-Klößchen. Wie macht man die grünen Blätter am besten haltbar? Was sind die Tricks bei Bärlauch-Butter? Und warum schmieren wir uns so selten Bärlauch-Mayonnaise aufs Sandwich? Alle diese Fragen werden geklärt. Dazu gibt es wie immer Rezepte, Kitchen Hacks und die beste Playlist für den Aperitivo.

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    How to survive Bärlauch-Saison?

    Ankes Pflückhilfe

    REZEPT

    Bärlauch-Gnocchi von Chefkoch.de

    Wir haben das genau so gemacht und lediglich mit etwas Muskat gewürzt. Die Gnocchi wurden in Butter mit frischen Bärlauchblättern und Pinienkernen geschwenkt. Die Butter mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Dazu jede Menge geriebenen Parmesan und ab dafür.

    SNACKCERSIZE

    **Bärlauch-Öl **

    Zutaten:
    500ml Sonnenblumenöl oder Rapsöl
    200g frischer Bärlauch

    Zubereitung:

    Den Bärlauch waschen und für maximal 1 Minute in kochendem Wasser blanchieren. Dann sofort in eine Schüssel mit Eiswasser geben und kalt werden lassen. Den Bärlauch gut ausdrücken und am besten mit dem Öl in einen Standmixer geben und so lange auf hoher Stufe durchmixen, bis sich das Öl leicht erwärmt hat. Alternativ erwärmt ihr das Öl leicht (so dass ihr es noch gut anfassen könnt) gebt den Bärlauch dazu und mixt das ganze mit einem Pürierstab gut durch. Anschließend das ganze durch ein feines Sieb und gerne danach noch durch ein feines Passiertuch gießen. Kaffeefilter geht auch, erfordert aber viel Geduld. In eine sterilisierte Flasche füllen und am besten lichtgeschützt im Kühlschrank aufbewahren. Die pürierten Bärlauch-Reste machen sich hervorragend in Nudel- oder Gnocchi-Teig, in einem Omelette oder einfach in weiche Butter oder Frischkäse gerührt.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
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    1 hr 4 min
  • #18 Spargel

    Die Hollandaise steht bereit. Wir haben die Kartoffel schon auf der Gabel. Fehlt nur - the one and only, the legendary, the queen of Gemüse-Business - give it up for: SPARGEL! (Pause für tosenden Beifall) Anke entstammt einer niederrheinischen Spargel-Dynastie und erklärt, wie unfassbar viel Arbeit hinter unserem geliebten Stangengemüse steckt. Schwarze Folie, weiße Folie, Tunnel, Fußbodenheizung - das volle “How to Spargelanbau”. Selbstverständlich wird’s auch lecker. Wir suchen die besten Begleiter für das edle Gewächs, klären was "all'onda" bedeutet und wie das perfekte Risotto schwappt. Dazu gibt's, wie immer, erprobte Rezepte, Gadgets und eine richtig gute Playlist. Umamitown spargelt an. Spargelt mit uns!

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    REZEPT

    Spargelrisotto
    Zutaten für 4 Personen:
    500 g Spargel
    Zucker
    Salz
    5 EL Butter
    1 Zitrone
    1 Schalotte
    300 g Risotto-Reis
    3 Esslöffel trockener Weißwein
    (1 ¼ l Spargelbrühe)
    110 g geriebener Parmesan
    Pfeffer

    Zubereitung:

    Wie bereits besprochen, kochen wir unsere Spargelschalen aus und setzen als erstes die Brühe an. Wenn euch das zu stressig wird, könnt ihr mit circa 1 ¼ Litern Gemüse- oder Geflügelbrühe rechnen. Die muss für unser Risotto auf jeden Fall heiß sein.
    Los geht’s: Spargel schälen müsst ihr so oder so. Für die Brühe, die Schalen und die abgeschnittenen Enden in einen großen Topf geben und mit knapp 2 Litern Wasser aufgießen. 1 TL Zucker, 1 TL Salz, 1 EL Butter und den Saft einer halben Zitrone dazugeben. Ich schmeiss meistens die Zitronenschale auch noch mit rein. Das ganze einmal aufkochen lassen und dann 35-45 Minuten bei niedriger Temperatur simmern lassen. Entweder gießt ihr die Brühe durch ein Sieb oder ihr schöpft mit einer Keller direkt drauf los.
    In der Zwischenzeit könnt ihr den Spargel in knapp 1 cm x 1 cm große Stücke schneiden, die Schalotte schälen und fein würfeln und den Parmesan reiben. Ihr braucht einen breiten Topf. Zwei Esslöffel Butter in dem Topf auslassen und die Schalottenwürfel darin andünsten. Den Risottoreis hinzufügen und mitdünsten bis alles glasig ist. Maximal mittlere Temperatur. Bevor es anfängt zu knistern, mit Weißwein ablöschen und weiter rühren, bis dieser komplett aufgesogen wurde. Jetzt kommt die Brühe dazu: Eine große Suppenkelle heiße Brühe (!) angießen und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen wurde. Die heiße Brühe kellenweise ins Risotto gießen, stetig rühren und immer erst weiter angießen, wenn die Flüssigkeit von dem Reis aufgenommen wurde. Insgesamt dauert dieses Prozedere 18 bis 20 Minuten. Nach circa zehn Minuten die Spargelstücke hinzufügen. Immer weiter Brühe angießen. Wenn der Reis den Garpunkt eurer Wahl erreicht hat: Das Risotto von der Flamme ziehen und Butter und Parmesan einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und sofort servieren, sonst verwandelt sich unsere schöne Risotto-Welle ganz schnell in Risotto-Beton.

    Gadgets aus der Folge:

    Sparschäler
    Zange oder Pinzette

    SNACKCERSIZE

    TRAUT EUCH!
    Sauce Hollandaise
    Rezept für 3 Personen:

    Zutaten für die Reduktion:

    1 Schalotte
    100 ml trockener Weißwein
    100 ml Wasser
    50 ml heller Balsamessig
    3 Pfefferkörner
    1 kleines Lorbeerblatt

    Für die Sauce:

    3 Eigelbe
    250 g flüssige Butter
    Salz
    Pfeffer
    Zucker
    1 TL Zitronensaft

    Zubereitung:

    Ganz klassisch, also so richtig Lehrbuchmäßig, wird die Sauce Hollandaise mit einer sogenannten Reduktion und geklärter Butter aufgeschlagen. Hollandaise-Anfänger können das aber auch erstmal überspringen und mit flüssiger Butter und mildem Weißwein-Essig (oder hellem Balsam-Essig) anfangen. Eine Reduktion ist ein selbst gekochter, saurer Gewürzsud mit dem man seine Sauce Hollandaise individualisieren kann. Die Schalottenwürfel zusammen mit Weißwein, Wasser, Essig und den Gewürzen aufkochen und auf ein Drittel der Flüssigkeit einkochen lassen. Die Reduktion durch ein Sieb gießen und komplett auskühlen lassen.
    Geklärte Butter ist geschmolzene Butter in der sich - am Topfboden - die Molke abgesetzt hat. Zurück bleibt das leuchtend gelbe Butterfett.

    So, es geht los. Ihr habt ein Wasserbad vor euch. Also einen Kochtopf, der zu einem Drittel mit Wasser befüllt ist. Ihr braucht weiterhin eine Schüssel, die ihr in den Kochtopf hängen könnt. Ihr habt die nicht die ganze Zeit in der Hand und verbrüht euch den Daumen oder so. Die Schüssel hängt im Topf und lässt sich da auch wieder rausheben. Der Schüsselboden darf dabei das Wasser nicht berühren. Legt euch ein Küchenhandtuch dazu und einen Schneebesen und das war's auch schon. Das Wasser im Kochtopf kocht nicht sprudelnd, sondern dampft so 1-2 Stufen darunter vor sich hin.

    In der kalten Schüssel verrührt ihr die Eigelbe und entweder 1 EL Reduktion oder 1 EL hellen Balsamessig. Ihr hebt die Schüssel aufs Wasserbad und schlagt die Mischung über dem heißen Wasserdampf richtig schön schaumig. Wenn ihr merkt, der Topf wird zu heiß, das Ei stockt, runter vom Wasserbad und auf das Küchenhandtuch. Wenn eure Mischung schön schaumig ist, nehmt ihr sie vom Wasserbad und rührt erst tröpfchenweise die flüssige Butter unter - bis eine Emulsion entsteht. Dann lasst ihr die Butter in dünnem Strahl in die Mischung laufen und rührt während dessen immer weiter mit dem Schneebesen. Zum Schluss schmeckt ihr eure Sauce mit Salz, Pfeffer, einen Prise Zucker und eventuell Zitronensaft ab.

    Hollandaise könnt ihr nicht wieder aufwärmen, also müsst ihr wohl oder übel alles aufessen.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer

    Musik: Albrecht Schrader

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    1 hr 7 min
  • #17 Rhabarber

    Barbie wäre stolz auf uns, denn in dieser Folge widmen wir uns einer der schönsten pinken Gemüsesorten, sprechen über Rhabarber und stellen fest: wenn Rhabarber ist, ist auch Frühling und das katapultiert die Laune aber mal sowas von nach oben, dass wir direkt Lust auf Daydrinking bekommen und sofort selbst gekochten Rhabarbersirup in Cremant versenken wollen. Dazu gibt es den besten Blechkuchen und die wärmste Baiser-Decke mit Mandelblättchen und wir begeben uns in den Garten unserer Kindheit. Macht es euch schonmal gemütlich!

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    Gadgets aus der Folge:

    kleines Küchenmesser
    Bunsenbrenner
    (Haar)Sieb

    Rhabarberkompott mit Granola und Joghurt

    Zutaten für 4 Personen
    Für das Rhabarberkompott
    400 g Rhabarber
    50 g Zucker
    ½ Vanilleschote (Mark)
    100 g Himbeeren (geht auch TK)
    1 Stück Ingwer ( ca. 1,5 cm)
    1 TL Speisestärke

    Zubereitung

    Rhabarber waschen und die Enden abschneiden. Dünne Stangen einfach in mundgerechte Stücke schneiden. Dicken Stangen schälen und klein schneiden. Rhabarber mit Zucker in einen Topf geben, mischen und 30 Minuten Wasser ziehen lassen. Anschließend Vanillemark, die ausgekratzte Schote, Himbeeren und 2 EL Wasser dazugeben und aufkochen. Ingwer schälen, fein reiben und zum Rhabarber geben. Das Kompott 4-5 Minuten köcheln lassen. Speisestärke mit wenig kaltem Wasser anrühren und unter Rühren in das köchelnde Kompott geben. Kompott umfüllen und abkühlen lassen.

    Für das Granola

    5 EL Kokosfett
    5 EL Honig
    200 g kernige Haferflocken
    50 g Sonnenblumenkerne
    50 g Kürbiskerne
    100 g gehobelte Haselnüsse
    100 g ganze Mandeln
    1 TL Zimt
    1 TL Fleur de Sel

    Zubereitung

    Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Kokosfett und Honig gemeinsam schmelzen. In einer großen Schüssel alle restlichen Zutaten mischen. Die flüssige Kokos-Honig-Mischung dazugeben, alles gründlich mischen und gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Granola insgesamt 25 Minuten backen. Nach jeweils 10 Minuten mit einem Pfannenwender “umrühren”. Granola komplett auskühlen lassen und anschließend in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

    Joghurt mit Zucker, Honig oder Vanillezucker süßen. Etwas Zitronenabrieb unterrühren und zusammen mit Rhabarberkompott und Granola servieren.

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    Rhabarberstreuselkuchen
    Zutaten für 1 Blech (circa 20 Stücke)
    600 g Mehl
    150 g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    1 kräftige Prise Salz
    400 g Butter
    900 g Rhabarber
    1 Msp Backpulver
    180 g Puderzucker
    4 Eier
    120 ml Milch

    Zubereitung

    Für die Streusel 200 g Mehl, 150 g Zucker, ½ Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz und 150 g kalte Butter mit den Händen zu groben Streuseln formen und beiseite stellen.

    Rhabarber waschen, Fäden ziehen und in Stücke schneiden. Mit 2 Esslöffeln Zucker mischen und 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend auf ein Sieb schütten. Den Saft könnt ihr super für Schorle nehmen. Oder als Apero mit Sekt. #discoschorle

    Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.

    400 g Mehl mit Backpulver mischen. 250 g weiche Butter mit Puderzucker, dem restlichen Vanillezucker und einer Prise Salz cremig rühren. Nach und nach die vier Eier dazugeben und unterrühren. Die Mehlmischung im Wechsel mit der Milch hinzufügen und zu einem glatten Teig rühren. Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Aprikosen darüber geben und leicht andrücken. Zum Schluss die Streusel über dem Obst verteilen. Blechkuchen auf der zweiten Schiene von unten etwa 50 Minuten backen. Ab und zu checken, ob’s oben zu dunkel wird. Dann einfach ein Stück Alufolie darüber legen und durchbacken.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

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    57 min
  • #16 Ei

    Wir starten die zweite Staffel von “Umamitown” ultimativ servicemäßig und haben für euch Eier pochiert und dabei Hacks getestet, mit denen man laut TikTok und Co das perfekte pochierte Ei quasi im Schlaf hinbekommt. Außerdem setzen wir uns gemeinsam an den Frühstückstisch und sprechen über Eggs Benedict und Eggdrop-Sandwiches. Also besser kann eine Staffel oder ein Tag doch nicht losgehen, oder?

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    Gadgets aus dieser Folge:

    Sollbruchstellenverursacher
    Eierschneider
    Eiertrenner
    Eierpiekser
    Eiertimer zum mitkochen

    How to - Eier pochieren

    Schritt 1: Die Vorbereitung
    Ihr braucht einen flachen, breiten Topf. Bei vier Eiern reicht ein Liter Wasser. Ihr bringt das Wasser zum Kochen, gebt 1 ½ Esslöffel hellen Essig dazu und dreht die Hitze runter. Eier werden in siedendem Wasser pochiert, also kurz unter Kochen. Würde das Wasser kochen, gäbe es zu viel Aktivität im Topf und die Eier würden durch die aufsteigenden Bläschen zerfetzt.

    Schritt 2: Orga ist alles

    Die Eier sind in 3 bis 5 Minuten gar. Das heißt: alles, was ihr dazu essen möchtet, ist fertig und steht parat. Das gilt auch für Gäste und/ oder Familienmitglieder. Hier ist keine Zeit für “Ich gehe noch eben ins Bad” oder “Ja, ich komm gleich.” Nee nee, hier steht alles bereit.

    Schritt 3: Strudel

    Es geht los: Das Ei in eine Tasse schlagen, mit einem Schneebesen im heißen Wasser einen Strudel erzeugen und das Ei zügig in den Strudel geben. Durch die Bewegung des Wassers wickelt sich das Eiweiß um das Eigelb und stockt gleichmäßig. Wenn man jetzt den nächsten Strudel für das zweite Ei erzeugt, muss man natürlich darauf achten, Ei Nummer Eins nicht zu sehr in Wallungen zu versetzen. Ihr könnt aber auch direkt 3-4 Eier in jeweils eine Tasse schlagen, den Strudel erzeugen und plopp-plopp-plopp die Eier zügig hintereinander ins Wasser geben.

    Schritt 4: Finale

    Wachsweich ist das Ei nach circa 4,5 Minuten, wer’s weicher oder fester mag, passt die Garzeit entsprechend an. Die Eier nun zärtlich mit einem Schöpflöffel aus dem Topf heben, kurz abtropfen lassen, mit Salz würzen und sofort servieren. Die Eier kühlen nicht nur schnell ab, sie garen vor allem außerhalb des Wassers weiter. Wer sich also auf den Moment des Anschnitts mit flüssigem Eigelb freut, sollte unbedingt die organisatorischen Anmerkungen beachten. Oder einfach schon mal Essen. Wer zu spät kommt, den bestraft das pochierte Ei.

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    Essiggurken-Solei
    Zutaten:
    4 Eier
    250 ml Essiggurkenwasser

    Zubereitung:

    Eier hart kochen, abschrecken und schälen. Eier mindestens über Nacht im Essiggurken-Sud ziehen lassen. Wenn ihr die Eier länger ziehen lassen wollt, dann kocht den Sud vorher einmal auf. Dann sind die Soleier richtig lange haltbar.

    Klassisches Solei

    Zutaten:
    5 Eier
    1 kleine Zwiebel
    1 Lorbeerblätter
    ½ TL Piment
    1 Nelken
    1 TL Senfsaat
    2 Pfefferkörner
    500 ml Wasser
    1 EL Zucker
    1 ½ EL Salz
    1 EL Weißweinessig
    2 Zweige Petersilie

    Zubereitung:

    Wir fangen mit dem Sud ab: Die Zwiebel nicht schälen, sondern nur halbieren und mit die Schnittflächen in einer Pfanne ohne Öl dunkelbraun rösten. Man kann die Gewürze mitrösten, man kann die Gewürze aber auch ungeröstet samt Röstzwiebeln, Zucker, Salz und Essig in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen, die Petersilienstängel dazu und alles für 30 Minuten sanft simmern lassen. In der Zwischenzeit kocht ihr die Eier knappe 10 Minuten ab. Dann werden sie unter kaltem Wasser abgeschreckt und anschließend leicht angeschlagen, so dass die Schale rundherum kleine Risse bekommt.Die Eier gebt ihr (mit angedötschter Schale) in ein steriles Einmachglas, gießt den heißes Sud da drauf und dann lasst ihr sie mindestens eine Woche ziehen. Fertig sind die Soleier.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
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    1 hr 6 min
  • #15 Dosenfisch

    Zum großen Finale unserer ersten Podcast-Staffel wird es nochmal richtig festlich und wir machen uns ein paar Konservendosen auf. Fisch, um ganz genau zu sein. Schmeckt der Hering in Tomatensoße immer noch so wie früher, als sich das Abendessen ganz besonders fancy angefühlt hat, wenn eine Dose aufgemacht wurde? Sollte man den Hype um die Jahrgangssardine mitmachen, oder kann der weg? Dazu gibt es Hausaufgaben, die damit zu tun haben, dass Salat in Baguette gefüllt wird, damit hier auch ja niemand auf irgendwelche Low Carb-Ideen kommt.

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    Ankes Rabbithole: Canned Fish Files

    SNACKCERSIZE

    Pan Bagnat aka bestes Dosenfisch-Sandwich

    Zutaten für 2 Portionen:

    2 Eier
    1 Baguette oder 2 Ciabatta-Brötchen
    Olivenöl
    1 Knoblauchzehe
    1 Dose Thunfisch (alternativ: Sardinen oder Makrelen)
    1 rote Zwiebel
    2 EL Oliven (die guten)
    1 EL Kapern
    Premium-Zutat: eingelegte oder geröstete rote Paprika
    6 Kirschtomaten
    1 Stange Staudensellerie (+ Grün)
    frischer Basilikum
    1 EL Sherryessig
    Salz
    Pfeffer
    Zucker
    2-4 Anchovies

    Zubereitung:

    Eier 6-8 Minuten wachsweich abkochen, abschrecken und pellen. Das Baguette halbieren und die Schnittseiten in einer breiten Pfanne mit ausreichend Olivenöl goldbraun anrösten. Aus der Pfanne nehmen und mit einer Knoblauchzehe abreiben. Jetzt kommen wir zum Salat: Thunfisch in eine große Schüssel geben. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und zusammen mit Oliven und Kapern dazugeben.

    Eingelegte Paprika in mundgerechte Stücke schneiden und zum Salat geben. Wer keine eingelegte Paprika findet und sich die Mühe machen möchte (es lohnt sich sehr stark): Paprika entkernen, aufschneiden und mit der Haut nach oben auf ein Backblech legen. Die Paprika mit Oberhitze grillen bis sie schwarz ist (kein Scherz). Heiße Paprika in eine Schüssel legen und mit einem Teller oder Deckel für 10 Minuten verschließen. Die verbrannte Haut abziehen und das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

    Kirschtomaten halbieren. Staudensellerie in feine Scheiben schneiden. Selleriegrün und Basilikum grob hacken. Alles zusammen mit Essig, Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und 2 EL Olivenöl zum Thunfischsalat geben, verrühren und abschmecken. Thunfischsalat auf der unteren Baguettehälfte verteilen. Anchovies darauf geben. Eier halbieren oder vierteln, salzen und ebenfalls auf dem Salat verteilen. Obere Baguettehälfte auflegen und andrücken. Halbieren und ab dafür!

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    Musik: Albrecht Schrader

    1 hr 2 min
  • #14 Fettgebäck

    Thank God it's Fryday! In dieser Episode von UMAMITOWN wird frittiert. Anke und Julia probieren sich durch den knusprigen Dschungel karnevalistischer Fettgebäcke: Von Kreppel bis Berliner, von der Mutze bis zur Mutzenmandel. Ausgiebig und gewissenhaft. Es gibt knusprige Teigbällchen, süße Füllungen, zuckrige Verzierungen und vermutlich Sodbrennen. In diesem Sinne: Wolle mer se reinlasse?

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    Gadget: Schaumkelle

    REZEPT

    Mutzen nach Mutter van de Weyer

    Zutaten:

    1/2 Pfund Quark
    4 Eier
    1 Tasse Zucker
    300 g Mehl
    2 Pck Vanillezucker
    1 Pck Backpulver
    4 Packungen Biskin (aka Fett zum Frittieren)
    1 Prise Salz (nicht im OG Rezept)
    Zimt-Zucker-Mischung

    Zubereitung:

    Das Frittierfett in einem breiten Topf vorsichtig auf 170 Grad erhitzen. Alle Zutaten für den Teig vermischen. Teig mit Hilfe zweier Löffel portionsweise in das heiße Fett geben und die Mutzen circa 6 Minuten goldbraun frittieren. Die Teigbällchen mit einer Schöpfkelle aus dem heißen Fett nehmen, abtropfen lassen und noch heiß in Zimt-Zucker wälzen.

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    Katerfrühstück // Elektrolyte-Toast

    Zutaten:

    Vollkorntoast
    Avocado
    Spiegelei
    Chili-Crisp

    Zubereitung:

    Toast rösten. Avocado auskratzen und mit einer Gabel auf dem Brot verteilen. Spiegelei darauf setzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Chili-Crisp auf dem Ei verteilen.

    Alternativ:

    Elotrans + Pizza Hawaii

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    59 min
  • #13 Grünkohl

    In dieser Episode wird Chlorophyll geballert, denn es gibt diesen Winter natürlich einmal Grünkohl, bevor wir gar kein Wintergemüse mehr sehen können. Wir packen eine Flasche Aqavit in unseren Bollerwagen und gehen der Norddeutschen Grünkohl-Tradition auf den Grund, fragen uns, wo eigentlich all die schön klingenden alten Grünkohl-Sorten auf unseren Tellern geblieben sind und machen auch kurz im Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig halt. Darauf stoßen wir mit einem Grünen Smoothie an, bevor wir Kasseler und Bauchspeck im Eintopf unserer Kindheit versenken. Prost!

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    REZEPT

    Roh marinierter Grünkohlsalat mit Linsen, Apfel und Croutons

    Zutaten für 4 Portionen:

    250 g Berglinsen
    500 ml Gemüsebrühe
    1 EL grober Senf
    1 EL Honig
    Salz
    Pfeffer
    2 EL Apfelessig
    Sonnenblumenöl
    1 EL Dukkah (Gewürzmischung) oder Raz El Hanout
    Saft und Abrieb von ½ Orange
    Saft und Abrieb von ½ Zitrone
    4 Datteln
    1 Schalotte
    400 g Grünkohl
    2 Scheiben Sauerteigbrot
    1 TL Butter
    100 g Walnüsse
    1 Apfel

    Zubereitung

    Die Linsen in einem Sieb gründlich abspülen und in der Gemüsebrühe etwa 15 Minuten bissfest garen. Währenddessen die Zutaten für die Vinaigrette in einer großen Schüssel mischen. Senf, Honig, jeweils eine Prise Salz und Pfeffer, Essig, Öl, Dukkah, Saft und Abrieb der Zitrusfrüchte gründlich verrühren.

    Linsen abgießen und in eine große Schüssel umfüllen. Die Datteln klein würfeln und zur Vinaigrette geben. Die Schalotte schälen, fein würfeln und ebenfalls zur Vinaigrette geben. Wenn die Linsen gar sind, alles abgießen und noch warm zur Vinaigrette geben, gründlich mischen und mindestens 20 Minuten ziehen lassen (Über Nacht ziehen lassen, ist auch super).

    Weiter geht es mit dem Grünkohl. Die Kohlblätter vom Strunk entfernen, gründlich waschen, ausschütteln und grob hacken. Grünkohl mit Zitronensaft und einer Prise Salz nicht einfach nur mischen, sondern richtig kneten. Die Blätter anschließend mindestens 10 Minuten ziehen lassen.

    Kommen wir zu den Croutons: Das Brot in grobe Stücke zupfen oder würfeln und bei mittlerer Hitze in Öl anbraten. Kurz bevor die Croutons fertig sind, die Butter mit in die Pfanne geben, aufschäumen lassen und die Croutons goldbraun fertig braten. Auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen und salzen. Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Anschließend grob hacken und zu den Croutons geben.

    Den Apfel gründlich waschen, in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den marinierten Grünkohlblättern zu den Linsen geben. Alles gründlich mischen und abschmecken. Salat vor dem Servieren mit Nüssen und Croutons bestreuen.

    SNACKCERSIZE

    Klassischer Grünkohl-Eintopf
    Wir orientieren uns an diesem Rezept. Wer mag, kann statt Kasseler auch mit Bauchspeck oder Mettwürstchen arbeiten oder mehrere Sorten Fleisch verwenden. Die vegane Variante funktioniert wunderbar mit Räuchertofu statt Kasseler. Den gebt ihr wie den Kasseler direkt am Anfang in den Eintopf. Wenn noch eine Karotte weg muss, kann die auch mit in den Eintopf.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
    Weitere Sounds von Zapsplat

    1 hr 3 min
  • #12 Blutorange

    Von Dezember bis März ist Blutorangen-Saison und wir gehen kopfüber rein. Wir begeben uns gedanklich nach Sizilien, wo die schönsten Blutorangen wachsen und sprechen über Vollblut und Halbblut und fragen uns: Wie viele elektrische Saftpressen stehen eigentlich ein mal benutzt in irgendwelchen Küchenschränken rum und wie zur Hölle konnte eine verchromte Saftpresse zum Designobjekt werden? Dazu servieren wir euch den leckersten Zitrusfrüchte-Salat mit Koriander und Lavendel.

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    Jules Gadget der Woche: die elektrische Zitruspresse

    REZEPT

    Zitrusfrüchte-Salat mit Koriander-Lavendel-Dressing

    Hinweis:

    Ihr könnt bei diesem Salat grundsätzlich freestylen. Nehmt die Zitrusfrüchte, die gerade da sind, die Nüsse, die wegmüssen und den Käse, der euch gut reingeht. Und probiert unbedingt das tolle Dressing aus.

    Zutaten:

    Zitrusfrüchte nach Wahl (z.B. Blutorange, Pomelo, Limette, Clementine)
    Schalotte
    Chili (z.B. Jalapeno oder kleine rote Chili)
    Pistazie (oder andere Nüsse)
    1 EL Koriandersaat
    ¾ TL getrocknete Lavendelblüten
    2 EL Olivenöl
    Burrata (oder Ricotta oder Feta)

    Zubereitung:

    Die Zitrusfrüchte mit einem Messer schälen und dann entweder filetieren oder in Scheiben schneiden. Gerne auch beides. Die Schalotte in feine Würfel schneiden, die Chili in feine Streifen schneiden oder würfeln. Mit den Zitrusfrüchten vermischen, salzen und pfeffern und an die Seite stellen. Die Nüsse rösten und grob hacken und ebenfalls an die Seite stellen. Die Koriandersaat in einen kleinen Topf geben, heiß werden lassen, kurz rösten bis es knistert. Dann das Olivenöl dazu geben und kurz warm werden lassen. Dann von der Platte ziehen und die Lavendelblüten einstreuen und alles verrühren.

    Zum Anrichten unten die Zitrusfrüchte drapieren, dann Burrata drauf, dann Nüsse drauf und am Ende alles mit dem von Yotam Ottolenghi inspirierten Koriander-Lavendel-Dressing beträufeln. Eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

    SNACKCERSIZE

    Salz-Blutorangen
    Einmachglas mit kochendem Wasser ausspülen . Die Bio-Orangen gründlich waschen. Jede Orange - vom Blüten- bis zum Stielansatz - der Länge nach, als wolle man sie in Viertel schneiden, ca. 1 cm tief einritzen, so dass sie oben und unten aber noch zusammenhalten. Die Orangen leicht zusammendrücken und in die entstandenen Spalten je 1/2 TL grobes Meersalz füllen. Die Orangen in das Einmachglas füllen.

    Den Saft einer Zitrone, Lorbeerblatt und 1 EL Meersalz einfüllen und das Glas mit kochendem Wasser auffüllen, so dass alle Orangen bedeckt sind. Den Weck-Glas-Deckel oben drauf legen und das Glas sofort verschließen.

    Die Orangen 4 Wochen bei Zimmertemperatur durchziehen lassen. Das angebrochene Glas im Kühlschrank aufbewahren.

    Coverfoto: Anna Maria Langer

    Grafik: Jens Fischer
    Musik: Albrecht Schrader
    Weitere Sounds von Zapsplat

    1 hr 1 min

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Warum tränen einem beim Zwiebeln schneiden die Augen und was kann man dagegen tun? Wie pimpt man eine Soße aufs nächste Level? Was ist die einzig wahre Käse-Mischung für das perfekte Grilled Cheese-Sandwich? Und warum bekommt man manche Gerichte einfach nie so hin wie Mama? Das sind nur ein paar der Fragen, die gelernte Köchin Julia und die Hobby-Köchin Anke jeden Donnerstag im Food-Podcast “Umamitown” beantworten. In jeder Folge geht’s um eine Zutat oder ein Lebensmittel. Inklusive Tipps und Funfacts, Gadget-Tests, persönlichen Geschichten und Rezepten. Und gekocht und probiert wird auch!