Ende Januar, das sind die Tage des Gedenkens an den Holocaust anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 73 Jahren. Mahnmale und Stolpersteine erinnern an vielen Orten auch ganz konkret an die Vertreibung und Ermordung der europäischen Juden. Was viele nicht mehr wissen: Ausgerechnet Deutschland wurde nach 1945 zur Zwischenstation, sogar zur Zufluchtsstätte, für jüdische Flüchtlinge aus Osteuropa.
Die Geschichte jüdischer und nichtjüdischer Einwanderer im Frankfurter Stadtraum nachzuerleben - das macht jetzt eine App möglich, die das Jüdische Museum Frankfurt entwickelt hat. Wir probieren sie aus.
Außerdem: Ein Nachruf auf Coco Schumann und eine Ausstellung mit muslimischer queer-Kunst in San Francisco