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Orale Behandlung des DMÖ?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
Die diabetische Retinopathie und mit ihr das diabetische Makulaödem zählen inzwischen zu den Volkskrankheiten – mit weiter steigenden Fallzahlen in den kommenden Jahren. Wäre es da nicht spannend, wenn sich durch die Einnahme von Lamivudin möglicherweise ein neuer therapeutischer Ansatz eröffnen würde? Doch wie kommt man überhaupt auf Lamivudin? Zum Abschluss dieses Podcast-Monats besprechen wir eine ebenso spannende wie innovative Studie und freuen uns darauf, was Frau PD Dr. Furashova uns hierzu noch alles berichten kann.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40436012/#
OCT-Muster bei DMÖ: Hilft KI weiter?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
In dieser Folge setzen wir nahtlos dort an, wo wir vergangene Woche aufgehört haben: bei Biomarkern im OCT und ihrer Aussagekraft. Die Studie, die wir heute gemeinsam mit Frau Prof. Furashova besprechen, verfolgt jedoch einen anderen Ansatz – nämlich den Einsatz von KI. Lassen sich aus den Bilddaten Muster herauslesen, die Rückschlüsse auf die bisherige Dauer eines diabetischen Makulaödems oder das Ansprechen auf Steroide bzw. Anti-VEGF-Therapien zulassen? Und wo liegen die Grenzen und möglichen Fallstricke dieser Untersuchung? Tauchen Sie mit uns ein in spannende und brandaktuelle Entwicklungen der ophthalmologischen Bildanalyse!
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
OCT-Biomarker des DMÖ
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
Jeder Diabetiker in Deutschland hat Anspruch auf eine OCT-Untersuchung zur Detektion eines Makulaödems. Doch während es das eine ist, ein Ödem zu erkennen, ist es eine ganz andere Herausforderung, darüber hinaus zusätzliche Informationen aus dem individuellen Bild zu gewinnen – insbesondere dann, wenn sich der Patient bereits in Therapie befindet.
Eine zentrale Frage ist dabei zum Beispiel, wer nicht oder nicht ausreichend auf eine Anti-VEGF-Therapie anspricht.
Doch es gibt sie: spezifische „Biomarker“. Munk und Kollegen gehen in ihrer Arbeit auf die relevanten Faktoren ein – und wir freuen uns, dass Frau PD Dr. Furashova für uns zusammenfasst, worauf es in der Praxis wirklich ankommt.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Diabetisches Makulaödem: Was wir in den letzten 10 Jahren gelernt haben
Dr. Annika Licht im Gespräch mit PD Dr. Olga Furashova
Ausgehend von einer Publikation von Kodjikian und Kollegen, die sich mit den Erkenntnissen der letzten zehn Jahre zur Behandlung des diabetischen Makulaödems mittels Fluocinolon-Langzeitimplantat beschäftigt, starten wir in einen neuen Themenmonat.
Wir freuen uns sehr, erneut Frau PD Dr. Furashova als Expertin in unserem Podcast begrüßen zu dürfen!
Ein Implantat, das über zwei bis drei Jahre wirkt – klingt zunächst nach einer idealen Lösung. Doch setzen wir es möglicherweise zu selten ein? Oder ist in bestimmten Fällen eher Zurückhaltung geboten?
In dieser Folge beleuchten wir, wann dieses Implantat sinnvoll eingesetzt wird und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.
Weitere Informationen und die Studie selbst, gibt es hier:
Glaukomtherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Vielleicht nicht das häufigste Thema im klinischen Alltag, doch Wissen, das man unbedingt haben sollte: Wie verfährt man in der Schwangerschaft mit der Glaukomtherapie? Und welchen Effekt hat die Schwangerschaft überhaupt auf den Augeninnendruck oder die Geburt? Dr. Cordes führt uns durch die Ausarbeitungen von Belkin et al., vom 1. Trimenon bis zu der Frage, ob ein Glaukom einen Kaiserschnitt rechtfertigen kann.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Soll man bei der Erstdiagnose eines POWGs mit Augentropfen starten?
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Nachdem wir in den letzten beiden Folgen mit Dr. Cordes nichtmedikamentöse Optionen der Glaukomtherapie besprochen haben, wenden wir uns heute einem Review von Radcliffe et al. zu, der sich eben damit befasst. Denn diese Optionen kommen oft erst im Verlauf der Therapie zum Einsatz. Doch was ist nach der Erstdiagnose sinnvoll? Radcliffe und Kollegen beleuchten die Tropftherapie und ihre oft weniger aufgeklärten Nebenwirkungen.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Vergleich zwischen zwei transtrabekulären Stents
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Als Glaukomspezialist nimmt Dr. Cordes uns mit in die inzwischen gut gefüllte Landschaft der minimalinvasiven Glaukomchirurgie. Wir besprechen eine Studie von Ahmed und Kollegen, die zwei transtrabekuläre Stents vergleicht, die ganz verschieden funktionieren: den iStent infinite und den Hydrus. Das Ergebnis könnte überraschen!
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Antiinflammatorische Therapie nach SLT
Dr. Annika Licht im Gespräch mit Dr. Andreas Cordes
Die SLT ist ein in der Glaukomtherapie etabliertes Verfahren. Doch ihre Wirkdauer ist begrenzt. Miranda und Kollegen haben erforscht, ob die postoperative Therapie mit verschiedenen antientzündlichen Präparaten einen Effekt auf die Wirkdauer und auf die Stärke der Drucksenkung hat. Um zu verstehen, warum gerade antientzündliche Tropfen sinnvoll sein könnten, wirft Dr. Andreas Cordes mit uns einen Blick in den bislang nicht abschließend verstandenen Wirkmechanismus.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
Lyse bei Zentralarterienverschluss der Netzhaut
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Während die Behandlung retinaler Venenverschlüsse (RVO) in vielen Lehrbüchern einen großen Raum einnimmt, fällt dieser bei Zentralarterienverschlüssen deutlich kürzer aus – in unserem Podcast darf das Thema aber nicht fehlen, zumal sich aktuell einiges in der Forschung tut. Prof. Pielen nimmt uns mit hinein: Die TenCRAOS-Studie dient uns als Anhaltspunkt, um auch über andere höchst relevante Forschungsarbeiten der letzten Jahre wie die EAGLE- und die THEIA-Studie zu sprechen. Immer mit der zentralen Frage: Lyse – überwiegt der Nutzen die Gefahr?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
RVO und Inflammation: gibt es einen Zusammenhang?
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Nachdem wir uns jetzt in zwei Folgen mit der Behandlung befasst haben, wird es Zeit, einen Schritt zurückzugehen: Wenn wir über Gefäßverschlüsse im Auge sprechen, darf eines nicht fehlen – die Abklärung der Risikofaktoren. Welche das sind und was genau Homocystein und CRP damit zu tun haben, erfahren Sie in der heutigen Folge mit Prof. Pielen!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
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