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RVO und Inflammation: gibt es einen Zusammenhang?
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Nachdem wir uns jetzt in zwei Folgen mit der Behandlung befasst haben, wird es Zeit, einen Schritt zurückzugehen: Wenn wir über Gefäßverschlüsse im Auge sprechen, darf eines nicht fehlen – die Abklärung der Risikofaktoren. Welche das sind und was genau Homocystein und CRP damit zu tun haben, erfahren Sie in der heutigen Folge mit Prof. Pielen!
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
RVO: Ödemrezidiv nach Anti-VEGF
Dr. med. Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Die Netzhaut nach einem retinalen Venenverschluss (RVO) wieder trocken zu bekommen, ist das eine – sie trocken zu halten, das andere. Prof. Pielen stellt uns eine Studie von Cullhed Farrell et al. vor, die hierbei Ranibizumab und Aflibercept miteinander vergleicht. Aber nicht nur das: Auch die subfoveale choroidale Dicke wurde gemessen – nur, was hat die eigentlich damit zu tun?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
RVO: Was lernen wir aus real-world Daten?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Amelie Pielen
Dass die Untersuchungen zur Behandlungsqualität gerade bei IVOM Therapien auch nach der Zulassung zentral sind, zeigt uns auch die AURIGA-Studie, die wir zusammen mit Frau Prof. Pielen aus Nürnberg anschauen - beziehungsweise eine Subgruppenanalyse davon: die retinalen Venenverschlüsse (RVO). Aber wie hoch ist die Behandlungslast konkret? Was erwartet einen Patienten mit RVO?
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Die Evolution von Cyclosporin A-Präparaten
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
Cyclosporin A hat sich als Therapeutikum schon längst etabliert, könnte man meinen. Und auch wir haben in unserem Podcast schon das ein oder andere Mal über diesen Wirkstoff gesprochen. Aber jetzt, mit dem geballten Wissen aus den letzten drei Folgen, weitet sich noch einmal der Blick und wir freuen uns, mit Prof. Stevens nochmal genau zu schauen, bei wem Cyclosporin A sinnvoll ist - und auch was die Schwierigkeiten und Nutzen verschiedener Entwicklungsstufen der Lokaltherapie mit Cyclosporin A bieten.
Weitere Informationen und die Studien selbst, gibt es hier:
The evolution of cyclosporine treatments for treatment of ocular surface diseases
Pathogenese von Sicca bei Autoimmunerkrankungen
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
In dieser Folge erweitern wir den Blick auf das Krankheitsbild Sicca um eine Perspektive, die im klinischen Alltag oft zu wenig reflektiert wird: die zugrunde liegende Pathophysiologie. Allzu häufig werden bekannte Faktoren wie Bildschirmarbeit oder das Lebensalter als Erklärung herangezogen, ohne die Ursachen weiter zu hinterfragen.
Ausgehend von der Arbeit von Stern et al. widmen wir uns der Entstehung des trockenen Auges im Kontext von Autoimmunerkrankungen. Die Autoren haben die pathophysiologischen Mechanismen dieser Patientengruppe detailliert analysiert und damit wichtige Erkenntnisse geliefert, die über diese spezielle Gruppe hinaus von Bedeutung sind.
Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Philipp Steven diskutieren wir, welche Prozesse zur Sicca-Entwicklung bei autoimmunen Systemerkrankungen beitragen und welche diagnostischen und therapeutischen Rückschlüsse sich daraus auch für andere Sicca-Patienten ableiten lassen.
Die Folge zeigt, warum ein vertieftes Verständnis der Pathophysiologie nicht nur bei komplexen Verläufen, sondern für die tägliche Versorgung aller Sicca-Patienten einen entscheidenden Mehrwert bietet.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Die Sicca-Bibel-Teil 1/ TFOS DEWS III- Sicca Management und Therapie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
In dieser Episode knüpfen wir nahtlos an die Folge der vergangenen Woche an. Nachdem dort die unterschiedlichen Sicca-Formen sowie deren diagnostische Einordnung und Gewichtung im Vordergrund standen, richten wir den Blick nun auf den nächsten entscheidenden Schritt: die Therapie.
Grundlage der Diskussion ist das aktuelle Paper von Jones et al., das im Rahmen von TFOS DEWS eine strukturierte und differenzierte Übersicht der verfügbaren Behandlungsoptionen bietet. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Philipp Steven besprechen wir die praxisrelevantesten therapeutischen Ansätze und ordnen sie in den klinischen Alltag ein.
Aus zeitlichen Gründen konzentriert sich die Folge auf ausgewählte, besonders relevante Therapeutika. Das Paper selbst eignet sich darüber hinaus hervorragend als Nachschlagewerk, um Therapieentscheidungen individuell zu vertiefen und zu differenzieren.
Die Episode liefert damit wertvolle Orientierung für die tägliche Versorgung von Sicca-Patienten und zeigt, wie sich evidenzbasierte Therapieempfehlungen sinnvoll in die Praxis integrieren lassen.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Die Sicca-Bibel-Teil 1/ TFOS DEWS III- Sicca Management und Therapie
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Steven
In dieser Folge widmen wir uns einer Publikation, die in der Augenheilkunde längst den Charakter eines Nachschlagewerks hat – häufig auch als „Sicca-Bibel“ bezeichnet: TFOS DEWS liegt nun in seiner dritten, umfassend überarbeiteten Version vor. Mit der neuen Fassung geht ein deutlich erweitertes Verständnis des trockenen Auges einher, das die Komplexität der Erkrankung stärker denn je in den Mittelpunkt stellt.
Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Philipp Steven nehmen wir die aktuellen Änderungen und Neuerungen zum Anlass, tiefer in das Thema Sicca einzutauchen. Im ersten Teil des Gesprächs steht die Diagnostik im Fokus: Welche systematische Einordnung ist bei jedem Sicca-Patienten notwendig? Welche Faktoren müssen heute berücksichtigt werden, um das Krankheitsbild korrekt zu erfassen?
Die zentrale Botschaft dieser Episode ist klar: Sicca ist nicht gleich Sicca – und eine differenzierte diagnostische Herangehensweise bildet die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie.
Weitere Infos und die Studie selbst gibt es hier:
Ist körperliche Aktivität neuroprotektiv beim Glaukom?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
Kaum ein Thema der Prävention kommt ohne sie aus: körperliche Aktivität. Umso spannender ist die Frage, welchen Einfluss Bewegung auf das Glaukom und insbesondere auf neuroprotektive Mechanismen haben könnte. Eine aktuelle Arbeit von Seo und Kollegen liefert hierfür eine gute Diskussionsgrundlage.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Blutdruck und Glaukomprogression
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
Hoher Blutdruck gleich hoher Augendruck? Diese Vermutung begegnet uns im klinischen Alltag häufig – sie greift jedoch zu kurz. Denn auch wenn eine Blutdrucksenkung nicht zur direkten Einstellung des intraokularen Drucks beiträgt, spielt der systemische Blutdruck dennoch eine wichtige Rolle in der Glaukomprogression.
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
Neuroprotektion durch Vitamin B3?
Annika Licht im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Anselm Jünemann
Nachdem wir in der vergangenen Woche über Neuroprotektion als Therapiekonzept und die Rolle von Citicolin gesprochen haben, widmen wir uns heute – gemeinsam mit Prof. Jünemann – einem weiteren spannenden Ansatz der Glaukomtherapie: der möglichen Neuroprotektion durch Vitamin B3 (Nicotinamid).
Weitere Informationen und die Studie selbst gibt es hier:
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