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Vergebung – ein zentrales Wort in der Bibel. Aber worum geht es? Bei Vergebung geht es nicht um Vergessen. Es geht auch nicht um Akzeptanz, Rechtfertigung oder Begnadigung. Es geht um Schuld und um den Umgang damit. Zum einen um unsere jeweilige persönliche Schuld. Sie und ich, wir versagen, machen Fehler, machen uns schuldig, auch vor Gott. Menschen können das in der Regel nicht wirklich vergessen. Gott schon. Mehr noch: Weil Gott uns so sehr liebt, hat er uns unsere Schuld abgenommen. Er hat sie weggegeben, ver-geben. In Jesus Christus hat er sie am Kreuz auf Golgatha mit in den Tod gegeben. Sie ist nicht nur vergessen, sie ist ausgelöscht, unwiederbringlich. Sie steht nicht mehr zwischen uns und Gott, wir sind frei. Geliebt von Gott.
Aber da ist auch noch die zwischenmenschliche Schuld, zum Beispiel von anderen Menschen uns gegenüber. Ein Unfallgegner, ein Arbeitgeber, oder gar unsere Eltern. Was machen wir damit? Jesus lädt ein, zu beten: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern." Matthäus 12, Vers 1. Wir sind nicht Gott. Wir können nicht vergessen. Aber: Auch wir können vergeben. Vielleicht nicht sofort – vielleicht irgendwann. Wie? Wir können zum Beispiel diese Schuld auch an Gott ver-geben, an ihn abgeben und ihm sagen: "Kümmere du dich darum!" Damit bringen wir nicht nur diese Schuld, sondern auch die Schuldigen in die Gegenwart Gottes. Die Frage, was dann passiert, braucht uns nicht mehr zu interessieren. Wieder sind wir frei. Geliebt von Gott.
Autor: Hans Wagner
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Vergebung – ein zentrales Wort in der Bibel. Aber worum geht es? Bei Vergebung geht es nicht um Vergessen. Es geht auch nicht um Akzeptanz, Rechtfertigung oder Begnadigung. Es geht um Schuld und um den Umgang damit. Zum einen um unsere jeweilige persönliche Schuld. Sie und ich, wir versagen, machen Fehler, machen uns schuldig, auch vor Gott. Menschen können das in der Regel nicht wirklich vergessen. Gott schon. Mehr noch: Weil Gott uns so sehr liebt, hat er uns unsere Schuld abgenommen. Er hat sie weggegeben, ver-geben. In Jesus Christus hat er sie am Kreuz auf Golgatha mit in den Tod gegeben. Sie ist nicht nur vergessen, sie ist ausgelöscht, unwiederbringlich. Sie steht nicht mehr zwischen uns und Gott, wir sind frei. Geliebt von Gott.
Aber da ist auch noch die zwischenmenschliche Schuld, zum Beispiel von anderen Menschen uns gegenüber. Ein Unfallgegner, ein Arbeitgeber, oder gar unsere Eltern. Was machen wir damit? Jesus lädt ein, zu beten: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern." Matthäus 12, Vers 1. Wir sind nicht Gott. Wir können nicht vergessen. Aber: Auch wir können vergeben. Vielleicht nicht sofort – vielleicht irgendwann. Wie? Wir können zum Beispiel diese Schuld auch an Gott ver-geben, an ihn abgeben und ihm sagen: "Kümmere du dich darum!" Damit bringen wir nicht nur diese Schuld, sondern auch die Schuldigen in die Gegenwart Gottes. Die Frage, was dann passiert, braucht uns nicht mehr zu interessieren. Wieder sind wir frei. Geliebt von Gott.
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