
Sign up to save your podcasts
Or


Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt.
Vom Glauben reden – das klingt einfach. Und ist doch erstaunlich schwer. Warum entschuldigen wir uns oft schon beim ersten Satz? Warum erklären wir alles, kontextualisieren, differenzieren, und grenzen uns vorsorglich von evangelikalen Positionen ab, bis vom Eigenton kaum mehr etwas übrig bleibt?
Wir reden darüber, was es heisst, unter säkularen Bedingungen über Gott zu sprechen: Wenn Glaube nicht mehr selbstverständlich ist, wird er nicht automatisch spannender, nur weil man ihn noch besser erklärt. Vielleicht braucht es weniger Fussnoten – und mehr Mut zur eigenen Stimme. Wir fragen, wo Absicherung notwendig ist, wo sie zur Grundhaltung wird, und wie reformierte Glaubenssprache wieder schlicht, verständlich und verantwortlich klingen kann.
Und weil das Leben zuverlässig dazwischenfunkt: Manu merkt, dass er nicht mehr der Hauptverdiener der Familie ist. Stephan stolpert über eine digitale Selbstüberschätzung. Zwei kleine Reality-Checks, die erstaunlich gut zur grossen Frage passen: Wie spricht man ehrlich, ohne sich zu verstecken?
https://www.zdf.de/video/reportagen/die-spur-224/christfluencer-glaube-freikirchen-100
By Manuel Schmid & Stephan Jütte5
11 ratings
Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt.
Vom Glauben reden – das klingt einfach. Und ist doch erstaunlich schwer. Warum entschuldigen wir uns oft schon beim ersten Satz? Warum erklären wir alles, kontextualisieren, differenzieren, und grenzen uns vorsorglich von evangelikalen Positionen ab, bis vom Eigenton kaum mehr etwas übrig bleibt?
Wir reden darüber, was es heisst, unter säkularen Bedingungen über Gott zu sprechen: Wenn Glaube nicht mehr selbstverständlich ist, wird er nicht automatisch spannender, nur weil man ihn noch besser erklärt. Vielleicht braucht es weniger Fussnoten – und mehr Mut zur eigenen Stimme. Wir fragen, wo Absicherung notwendig ist, wo sie zur Grundhaltung wird, und wie reformierte Glaubenssprache wieder schlicht, verständlich und verantwortlich klingen kann.
Und weil das Leben zuverlässig dazwischenfunkt: Manu merkt, dass er nicht mehr der Hauptverdiener der Familie ist. Stephan stolpert über eine digitale Selbstüberschätzung. Zwei kleine Reality-Checks, die erstaunlich gut zur grossen Frage passen: Wie spricht man ehrlich, ohne sich zu verstecken?
https://www.zdf.de/video/reportagen/die-spur-224/christfluencer-glaube-freikirchen-100

10 Listeners

6 Listeners

1 Listeners

1 Listeners

52 Listeners

0 Listeners

23 Listeners

2 Listeners

23 Listeners

42 Listeners

1 Listeners

30 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

0 Listeners