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Die großen Stars schmücken sich gerne mit Nachhaltigkeit, stehen aber auch immer wieder in der Kritik. Es gibt Veteranen in der Musikszene wie Coldplay oder Radiohead, die seit Jahren versuchen, ihre Konzerte klimaneutral zu gestalten. Gleichzeitig gibt es Stars wie Adele, die in diesem Sommer für zehn Konzerte eine eigne Pop-Up-Arena aufbauen ließ. Wo also steht die Konzertbranche?
Tabea Kaplan von Loft Concerts und Tim Janßen von der NGO Cradle to Cradle (www.c2c.ngo) sind Teil des Initiatorenkonsortiums von Labor Tempelhof (www.labor-tempelhof.org), das sich seit fünf Jahren mit einer nachhaltigeren Alternative für Großkonzerte beschäftigt. 2022 wurden die Konzerte der Ärzte und der Toten Hosen auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof in Berlin nach dem klima- und ressourcenpositiven Prinzip Cradle to Cradle umgesetzt. 2024 gab es dann eine Fortsetzung der Reihe, den dazugehörigen Aftermovie gibt es bei Youtube (Labor Tempelhof – 2024 Movie (youtube.com)). Sie haben also versucht, das Thema Konzerte und Konzertlocations in die Zukunft zu holen - und damit vielleicht sogar langfristig die Branche zu verändern.
Doch Veranstaltungen sind nicht nur Konzerte. Auch die Organisatoren von Tagungen und Firmenfeiern etwa stehen vor denselben Hürden. Sarah-Maria Ameler ist Vorständin der Euref AG, außerdem ist sie auch Geschäftsführerin der Euref-Event GmbH. Sie weiß, wo es hier nachhaltigere Alternativen gibt und wie man sie bestmöglich an die Kunden bringt.
Die großen Stars schmücken sich gerne mit Nachhaltigkeit, stehen aber auch immer wieder in der Kritik. Es gibt Veteranen in der Musikszene wie Coldplay oder Radiohead, die seit Jahren versuchen, ihre Konzerte klimaneutral zu gestalten. Gleichzeitig gibt es Stars wie Adele, die in diesem Sommer für zehn Konzerte eine eigne Pop-Up-Arena aufbauen ließ. Wo also steht die Konzertbranche?
Tabea Kaplan von Loft Concerts und Tim Janßen von der NGO Cradle to Cradle (www.c2c.ngo) sind Teil des Initiatorenkonsortiums von Labor Tempelhof (www.labor-tempelhof.org), das sich seit fünf Jahren mit einer nachhaltigeren Alternative für Großkonzerte beschäftigt. 2022 wurden die Konzerte der Ärzte und der Toten Hosen auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof in Berlin nach dem klima- und ressourcenpositiven Prinzip Cradle to Cradle umgesetzt. 2024 gab es dann eine Fortsetzung der Reihe, den dazugehörigen Aftermovie gibt es bei Youtube (Labor Tempelhof – 2024 Movie (youtube.com)). Sie haben also versucht, das Thema Konzerte und Konzertlocations in die Zukunft zu holen - und damit vielleicht sogar langfristig die Branche zu verändern.
Doch Veranstaltungen sind nicht nur Konzerte. Auch die Organisatoren von Tagungen und Firmenfeiern etwa stehen vor denselben Hürden. Sarah-Maria Ameler ist Vorständin der Euref AG, außerdem ist sie auch Geschäftsführerin der Euref-Event GmbH. Sie weiß, wo es hier nachhaltigere Alternativen gibt und wie man sie bestmöglich an die Kunden bringt.
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