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Google Earth, Apple Maps, GeoGuessr – wir alle nutzen Satellitenbilder. Aber was, wenn die Daten noch schärfer, aktueller und günstiger werden könnten? Das DLR arbeitet an MirrorSAR, einem Konzept, das mit Spiegel-Radar und cleverer Satellitentechnik die Erdbeobachtung revolutionieren soll. Wie bekommen wir überhaupt so präzise Karten? Was sind hyperspektrale Sensoren? Und wie kann man damit in Wälder hineinschauen?
Diesmal mit dabei: Stefan Dech (DLR), Saskia Förster (GFZ Potsdam) und Alberto Moreira (DLR).
Stellt euch vor, das Internet fällt aus, das GPS spielt verrückt und Stromnetze brechen zusammen – und die Ursache ist kein Cyberangriff, sondern eine Naturgewalt, die 150 Millionen Kilometer entfernt ihren Ursprung hat!
In dieser Folge blicken wir in die Sonne – und auf das, was sie uns schickt. Warum hat unser Stern einen 11-Jahres-Zyklus? Was unterscheidet einen „Solar Flare“ von einem “koronalen Massenauswurf”? Und warum kann ein Sonnensturm 49 Satelliten einfach vom Himmel holen?
Diesmal mit dabei: Jens Berdermann (DLR) und Volker Bothmer (Uni Göttingen).
Sie erklären, wie wir versuchen, das Chaos vorherzusagen, bevor es die Erde trifft.
Es werden bereits Pizzen per Drohne geliefert und Päckchen. Von der Lichtshow über die Post bis hin zu Hilfslieferungen für Gestrandete und Verschüttete – die Drohne ist weit mehr als ein Werkzeug für Influencer-Luftaufnahmen. Weil immer mehr Einsatzmöglichkeiten immer mehr Forschung brauchen, hat man beim DLR in Braunschweig einen sogenannten Drohnenkäfig gebaut. Wir sprechen darüber, was man dort alles testet und wofür Drohnen heute und in Zukunft eingesetzt werden.
Diesmal mit dabei: Helmut Többen vom Institut für Flugführung (DLR) und Andreas Bierig, vom Institut für Flugsystemtechnik (DLR).
1976 entdeckten Menschen auf Mars-Fotos ein "Gesicht" und "Pyramiden" – Beweis für Aliens? Nein, nur schlechte Bildauflösung. Wir können es längst besser: Seit 22 Jahren liefert die HRSC-Kamera an Bord von Mars Express gestochen scharfe Bilder vom roten Planeten. Wir sprechen über die geniale Stereokamera, elliptische Orbits und darüber wie lange sie uns noch Bilder liefern wird und was danach kommt.
Diesmal mit dabei: Daniela Tirsch Planetengeologin am Institut für Weltraumforschung (DLR).
Seit im Jahr 1676 ein Niederländer das Mikroskop erfand, schafft es die Menschheit, mit immer genialeren Apparaten immer kleinere Dinge zu sehen. Wir haben uns von einfachen Glaslinsen über Lichtmikroskope bis hin zu Elektronenmikroskopen vorgearbeitet. Jetzt machen wir einen riesigen Sprung nach vorne und blicken mit Materiewellen sogar ins Innere der Materie hinein.
Diesmal mit dabei: Carina Kanitz vom Institut für Quantentechnologien (DLR) sowie Klaus Macknapp vom Mikroskopischen Theater
In den vergangenen Folgen haben wir uns mit der Kunst beschäftigt, Quantenphänomene zu verstehen. Und das ist nicht immer einfach. Aber wir können ganz pragmatisch sagen: Das wichtige ist, dass wir die Quanten dazu bekommen zu tun, was wir wollen. Das wir das mehr und mehr können, darum geht es in dieser Folge.
Diesmal mit dabei: Kai Bongs, Lisa Wörner und Matthias Zimmermann vom Institut für Quantentechnologien (DLR).
2025 ist das Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie, ausgerufen von den Vereinten Nationen. Dabei umgibt sie eine Aura des Geheimnisvollen. Oft wird unterstellt, dass niemand sie so richtig versteht. Aber: So katastrophal schwer kann es nicht sein, denn ich habe jede Menge glückliche Quantenforscher:innen getroffen, die mit Quanten erstaunliche Dinge anstellen. Und bei der Quantenwoche in Ulm konnten die Besucher erleben, wie Quantenforschung und Kunst ein tolles Team bilden. Dies ist die zweite Folge zum Thema “Die Kunst, Quanten zu verstehen”.
Diesmal mit dabei: Lisa Wörner und Matthias Zimmermann vom Institut für Quantentechnologien (DLR), Arzt und Moderator Eckart von Hirschhausen (Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen), Jens Mende (DLR Kommunikation) und Informatikerin und Künstlerin Sabine Wieluch alias bleeptrack.
2025 ist das Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie, ausgerufen von den Vereinten Nationen. Dabei umgibt sie eine Aura des Geheimnisvollen. Oft wird unterstellt, dass niemand sie so richtig versteht. Aber: So katastrophal schwer kann es nicht sein, denn ich habe jede Menge glückliche Quantenforscher:innen getroffen, die mit Quanten erstaunliche Dinge anstellen. Und bei der Quantenwoche in Ulm konnten die Besucher erleben, wie Quantenforschung und Kunst ein tolles Team bilden. Darum beleuchten wir in dieser und der nächsten Episode die “Kunst, Quanten zu verstehen”.
Diesmal mit dabei: Kai Bongs und Matthias Zimmermann vom Institut für Quantentechnologien (DLR), Jens Mende (DLR Kommunikation), Cartoonist Harald Ritsch, Quanten-Optikerin und Künstlerin Karolina Schüle (Universität Ulm) und Informatikerin und Künstlerin Sabine Wieluch alias bleeptrack.
Das Universum ist voller Klänge und Melodien! Das klingt paradox – und doch: Forscher:innen arbeiten daran, das Unhörbare hörbar zu machen: Sie übersetzen Radiowellen in Töne, wandeln Magnetfelder in Musik. Und das ist gut so, denn nur ein winziger Teil des Universums ist überhaupt sichtbar für unsere Augen.
Gerhard Jaworek, ein Astronom und Informatiker, der selbst nichts sieht, aber unglaublich viel hört, nimmt uns mit auf eine Reise ins hörbare Weltall. Außerdem sind diesmal mit dabei: ESA-Astronaut Matthias Maurer, Missionsleiter Volker Schmid (DLR), sowie Daniela Tirsch, Planetengeologin am Institut für Weltraumforschung (DLR)
R2DATO ist kein Roboter, sondern eine Revolution im deutschen Schienenverkehr: Virtuell gekoppelte Züge, ohne physische Verbindung, nur durch Funksignale. Sie fahren im perfekten Abstand, so als wären sie ein einziger langer Zug. Das ist keine Science Fiction, sondern ein Projekt, am DLR entwickelt und getestet wird.
Wir haben Fragen: Wie funktionert R2DATO? Wann wird unsere Schienen-Infrastruktur so weit sein, dass solche moderne Technik eingesetzt werden kann? Und: Wenn Bahnfahren so antiquiert ist in Deutschland – wieso lebt jemand dann vier Jahre lang in den Bahnen unserer Republik?
Diesmal mit dabei: Michael Meyer zu Hörste Institut für Verkehrssystemtechnik (DLR), Tjark Siefkes vom Institut für Fahrzeugkonzepte (DLR), und die Autorin und jahrelange “Bahn-Bewohnerin” Leonie Müller.
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