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Wie stellen Sie sich einem Menschen vor, z. B. wenn Sie umgezogen sind? Vielleicht so: „Ich bin Armin Müller. Ich bin der Neue und wohne in der Nr. 15” - ?
In der Bibel wird erzählt, wie Gott sich vorstellt. Mehr als 3000 Jahre ist das jetzt her. Gott stellt sich einem Menschen namens Mose vor. Einem Hirten. Einem Berufsverwandten. Wie Mose auf die Schafe seines Schwiegervaters aufpasst, so passt Gott auf seine Schäfchen auf, die Israeliten. In seinem Sohn Jesus Christus stellt sich Gott auch als guter Hirte für Sie und für mich vor. Und wie hat sich Gott Mose bekannt gemacht?
Im zweiten Buch Mose, Kapitel 3, Vers 6 wird das Geheimnis gelüftet. Gott sagt zu Mose: „Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Mit anderen Worten: Gott gehört zu Moses Ursprungsfamilie. Er ist der Gott seines leiblichen Vaters, nicht des Pharaos. Und Gott gehört zu der Geschichte des Volkes Israel, zu dem Mose dank seines Vaters und seiner Mutter gehört.
Mit Abraham fing mit dem Volk Israel alles an. Im Vertrauen auf Gott ging Abraham in ein Land, von dem er keine Ahnung hatte. Mose soll Hirte des Volkes Israel werden und sie in ein Land führen, das ihnen noch genauso unbekannt ist.
Abrahams Sohn Isaak begründet die Linie. Dessen Sohn Jakob wird von Gott Israel genannt und legt mit seinen zwölf Söhnen den Grundstein für die zwölf Stämme Israels. Allen dreien, also Abraham, Isaak und Jakob hat Gott sich vorgestellt. Und er hört damit nicht auf. Jetzt tritt Gott Mose in den Weg.
Mir hat Gott sich im Kindergottesdienst in seinem Sohn Jesus vorgestellt, als ich ein Bild sah, an dem Jesus am Kreuz hing. In dem Moment wusste ich: Jesus hing da für mich. Das war für mich so eindrücklich, dass Jesus und ich seitdem gemeinsam unterwegs sind.
So wie Gott mit Mose die vierzig Jahre, die Mose von da an noch lebte.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Wie stellen Sie sich einem Menschen vor, z. B. wenn Sie umgezogen sind? Vielleicht so: „Ich bin Armin Müller. Ich bin der Neue und wohne in der Nr. 15” - ?
In der Bibel wird erzählt, wie Gott sich vorstellt. Mehr als 3000 Jahre ist das jetzt her. Gott stellt sich einem Menschen namens Mose vor. Einem Hirten. Einem Berufsverwandten. Wie Mose auf die Schafe seines Schwiegervaters aufpasst, so passt Gott auf seine Schäfchen auf, die Israeliten. In seinem Sohn Jesus Christus stellt sich Gott auch als guter Hirte für Sie und für mich vor. Und wie hat sich Gott Mose bekannt gemacht?
Im zweiten Buch Mose, Kapitel 3, Vers 6 wird das Geheimnis gelüftet. Gott sagt zu Mose: „Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Mit anderen Worten: Gott gehört zu Moses Ursprungsfamilie. Er ist der Gott seines leiblichen Vaters, nicht des Pharaos. Und Gott gehört zu der Geschichte des Volkes Israel, zu dem Mose dank seines Vaters und seiner Mutter gehört.
Mit Abraham fing mit dem Volk Israel alles an. Im Vertrauen auf Gott ging Abraham in ein Land, von dem er keine Ahnung hatte. Mose soll Hirte des Volkes Israel werden und sie in ein Land führen, das ihnen noch genauso unbekannt ist.
Abrahams Sohn Isaak begründet die Linie. Dessen Sohn Jakob wird von Gott Israel genannt und legt mit seinen zwölf Söhnen den Grundstein für die zwölf Stämme Israels. Allen dreien, also Abraham, Isaak und Jakob hat Gott sich vorgestellt. Und er hört damit nicht auf. Jetzt tritt Gott Mose in den Weg.
Mir hat Gott sich im Kindergottesdienst in seinem Sohn Jesus vorgestellt, als ich ein Bild sah, an dem Jesus am Kreuz hing. In dem Moment wusste ich: Jesus hing da für mich. Das war für mich so eindrücklich, dass Jesus und ich seitdem gemeinsam unterwegs sind.
So wie Gott mit Mose die vierzig Jahre, die Mose von da an noch lebte.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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