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Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Die zwei ehemaligen Frauenministerinnen Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Maria Rauch-Kallat (ÖVP) reden über Frauenpolitik und beantworten die Frage, ob es noch einen Frauentag braucht. Christian Berger vom Frauenvolksbegehren 2.0 erzählt, was aus der Initiative 2018 geworden ist.
Die neue ÖVP-Ministerin für Frauen und Integration, Susanne Raab, kündigte kürzlich an, das Budget des Frauenministeriums um zwei Millionen auf zwölf Millionen Euro zu erhöhen. Was soll damit geschehen und ist das genug?
Das Team des Frauenvolksbegehren veröffentlichte zum Frauentag eine Presseaussendung, in der sie unter anderem auf die "Notwendigkeit, die öffentliche Diskussion und Umsetzung der Forderungen des Frauen*Volksbegehrens wieder aufzunehmen und der Beendigung von Gewalt gegen Frauen*, Minderheiten und Flüchtlinge" aufmerksam machten.
Mehr Informationen zum Frauenvolksbegehren unter: https://frauenvolksbegehren.at/
Mehr Texte und Artikel zum Frauentag lest ihr in der "Presse" vom 6. und 7. März und vor allem in der "Presse am Sonntag" vom 8. März 2020.
Der Chef der Wiener Börse und der Leiter des Wien-Büros von Bloomberg im Gespräch: Die Märkte reagieren dezent nervös auf das sich rapide ausbreitende Virus ovid-19. Grund zur Panik besteht deswegen aber noch lange nicht, betont Christoph Boschan, der CEO der Wiener Börse. Anna Wallner spricht in der aktuellen Folge mit ihm und Boris Groendahl, dem Chef des Wien-Büros der Nachrichtenagentur Bloomberg über die wirtschaftliche Lage im ohnehin schon konjunkturschwachen Jahr 2020 und zieht Parallelen zu ähnlichen pandemieartigen Virus-Ausbreitungen.
In dieser Folge spricht Anna-Maria Wallner mit dem Wiener Anwalt und Offizier Georg Vetter. Eigentlich sollte er 2017 als Kurzzeit-Politiker für die ÖVP im Eurofighter-U-Ausschuss sitzen, veröffentlichte davor aber ein brisantes Buch zum Thema und wurde ausgeladen. Heute analysiert er die Causa und das Vorgehen der Ministerinnen Tanner und Zadic und er sagt: “Die ganze Sache wird uns so lange beschäften bis der letzte Eurofighter verrostet ist. Das ist wie eine Volkskrankheit des Landes.”
Debatte mit Regisseur Stefan Ruzowitzky und Filmkritikerin Gini Brenner. Nach den 92. Oscars bespricht Anna-Maria Wallner die Gewinner und Verlierer der Filmpreisnacht in Los Angeles und diskutiert mit Stefan Ruzowitzky und Gini Brenner, wie politisch und wie politisch korrekt der Worldcup der Filmwelt diesmal war.
Jetzt ist es soweit: Am 31. Jänner 2020 verlässt Großbritannien die EU. Wir nehmen Abschied und fragen uns, wie es weitergeht mit den Briten und der EU. Mit Anna-Maria Wallner sprechen FM4-Moderator und selbst Brite, Christian Cummins, "Presse"-Brüsselkorrespondent Oliver Grimm und Martin Eichtinger, ehemaliger österreichischer Botschaft in London. "Die Presse" sagt am 31. Jänner auch mit einer speziellen "Goodbye"-Ausgabe Adieu zu den Briten. Näheres unter: www.diepresse.com
Zur Debatte der Woche: Das jüngste Bundesland Österreichs hat am Sonntag gewählt und die SPÖ hat mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil die Absolute geschafft, Türkis und Grün sind unter ihren Erwartungen geblieben. Mit Anna-Maria Wallner diskutieren Politikwissenschaftler und ORF-Kommentator Peter Filzmaier und "Presse"-Innenpolitik-Experte und selbst Burgenländer, Thomas Prior das Landtagswahlergebnis. Sie reden über die Auswirkungen auf die Wien-Wahl und die Bundespolitik, Details der niederösterreichischen Gemeinderatswahlen vom selben Sonntag und ihre gemeinsame Leidenschaft, das Laufen. Produzent der Folge: Georg Gfrerer.
Debatte der Woche: Alle Jahre wieder präsentiert die Hilfsorganisation Oxfam zum Start des Weltwirtschaftsforum in Davos eine Studie, die besagt, wie groß die Kluft zwischen den Armen und sehr Reichen auf der Welt ist. Franz Schellhorn, Gründer und Direktor der wirtschaftsliberalen Denkfabrik, erklärt in dieser Folge, was die Schwächen dieser Studie sind. Mit Anna-Maria Wallner spricht der ehemalige Chef der "Presse"-Wirtschaftsressorts über die Wohlstandsgewinne auf der Welt, die seiner Meinung nach zu selten thematisiert werden und er gibt eine vorsichtige Wirtschaftsprognose für 2020.
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Ab sofort kann man sich auch auf der "Presse"-App für den "Presse"-Podcast anmelden und per Push-Nachricht erfahren, wenn eine neue Folge online gegangen ist. Einfach in den Einstellungen in der App auf "Push Notifications" drücken und den Presse-Podcast-Schieber andrehen. Mehr Infos wie immer unter diepresse.com/podcast
Die Folge produziert haben Anna-Maria Wallner und Georg Gfrerer.
Die „Presse“-Kolumnisten Anneliese Rohrer und Hans Winkler sind selten einer Meinung, was nicht heißt, dass sie nicht trotzdem gern miteinander diskutieren oder mitunter streiten. Mit Anna-Maria Wallner ziehen die beiden politischen Kommentatoren eine erste Bilanz der türkis-grünen Regierung und sprechen über Kopftuchverbot, Sexismus und Message Control.
Anneliese Rohrer ist der „Presse“ seit vielen Jahrzehnten verbunden, sie war Chefin der Innenpolitik oder „Ipo“, wie wir sagen, Ressortleiterin der „Apo“, also Außenpolitik. Hans Winkler war lange Jahre Chef der Wiener Redaktion der „Kleinen Zeitung“, der Schwesternzeitung der „Presse“, beide schreiben seit vielen Jahren regelmäßig eine Kolumne in der „Presse“, er an jedem zweiten Dienstag sein "Déja-vu", sie jeden Samstag ihr "Quergeschrieben".
Der Podcast-Tipp zum Schluss ist diesmal "Datum Kosmos" : Chefredakteur Stefan Apfl und sein Team stellen im Podcast „Datum Kosmos“ mit abwechselnden Gästen die Themen des aktuellen Heftes vor und liefern eine hörbare Ergänzung zu ihrem Printprodukt mit Folgen die 40 Minuten bis eine Stunde lang sind. Es lohnt sich, da mal reinzuhören.
Die Folge produziert hat Georg Gfrerer.
In der ersten Folge im neuen Jahr und zu Gast bei Anna-Maria Wallner ist Christoph Amend. Der deutsche Journalist und Chefredakteur des "Zeit Magazin" ist auch einer der beiden Gastgeber des beliebten "Zeit"-Podcasts "Alles gesagt". Hier spricht er über Deutschland 30 Jahre nach der Wende, Idee und Erfolg des Podcasts und das wahre Leben.
Zum Schluss liefern wir das Rätsel des "mysteriösen Schlepplifts" aus der Bonusfolge vor Weihnachten. Da hat ja der Liftwart jedem Kind, das mit dem Lift fahren will,eine Zahl gesagt. Zum Beispiel acht - das Kind antwortete vier, beim nächsten Kind 16 - das Kind antwortete mit acht. Die Lösung ist: Die richtige Antwort ist die Anzahl der Buchstaben, die jene Zahl hat, die der Liftwart gesagt hat.
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