
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Woche 4 im Corona-Modus und jetzt sind auch noch Ferien. 1,1 Millionen Schüler haben jetzt eigentlich Schulferien. Aber wie soll man frei haben und Osterferien begehen, wenn man noch immer nicht raus geschweige denn verreisen darf? Wie kann man jetzt noch ein Urlaubsgefühl erzeugen? Und, wie soll man dieses Jahr Ostern feiern? All diese Fragen beantwortet in dieser Folge die klinische Kinderpsychologin und Familiecoachin aus Wien, Valerie Reich-Rohrwig. Sie sagt: "Machen Sie sich Ferien, an die Sie sich noch lange gern zurückerinnern wollen."
Georg Kapsch ist Unternehmer und Präsident der Industriellenvereinigung. In einem Gastkommentar in der "Presse" warnte er am 3. April (zu lesen hier: https://www.diepresse.com/5794939/sterben-wir-mit-oder-durch-corona) vor der echten Katastrophe, die noch auf uns zukommt, wenn das Land noch lange im Pausen-Modus verharren muss. In dieser Folge spricht er mit Anna Wallner ausführlich darüber, was ihn an dem Maßnahmen der Regierung stört, warum er eher den schwedischen Weg der Selbstverantwortung gegangen wäre und wie sich sein Alltag und der seiner ca. 2500 Mitarbeiter in Österreich verändert.
Pfarrer Wolfgang Kimmel leitet die Pfarrgemeinde Dornbach-Neuwaldegg in Wien. Auch seine Kirche ist seit 16. März für Besucher und Gläubige geschlossen. Seine Messen streamt er jetzt im Internet. In dieser Folge erzählt er, wie es ihm als Netz-Pfarrer geht, wie er sich auf die wohl ungewöhnlichste Karwoche in seiner Priesterkarriere vorbereitet und worauf er sich - Corona hin oder her - am Ostersonntag schon freut: Ein gutes Bier und ein gutes Essen.
Wer ihm auch im Internet folgen will kann das auf Instagram unter dem Profil Pater Wolf of Dornbach und auf Facebook unter Facebook.com/Gottonline17.
In dieser Folge spricht Anna Wallner mit dem US-Isolationsforscher Jack Stuster. Er ist US-amerikanischer Forscher, der jahrzehntelang u.a. die Raumfahrtbehörde Nasa beraten hat. Er sagt, was wir uns von den Astronauten für unsere Selbstisolation abschauen können und gibt Ratschläge fürs Zusammenleben ohne viel Ausgangsmöglichkeiten: Jeder räumt seine Sachen weg, alle essen ein Mal pro Tag gemeinsam und man gönnt sich hie und da was Gutes.
Jack Stuster ist 72 und hat sich übrigens mit seiner Ehefrau selbst in freiwillige Quarantäne in sein Haus in Santa Barbara in Kalifornien begeben. Diese Folge ist übrigens auch eine Art Experiment, es ist die erste, die wir zum überwiegenden Teil auf Englisch machen – und wir hoffen, euch gefällt die Abwechslung.
„Die Symptome kamen blitz schnell. Gerade hatte ich mit meinem siebenjährigen Sohn den Hausunterricht absolviert. Fünf Minuten später lag ich mit 39 Grad Fieber auf der Couch. Selbst der Gang zur Toilette ließ mich keuchend zurück. Es sollte eine zehntägige Odyssee durch New Yorks Corona-Dschungel folgen, die das Ausmaß der Verbreitung des Virus nur erahnen lässt.“
So beginnt der Erfahrungsbericht von Stefan Riecher in der „Presse“. Mittlerweile ist das Test-Ergebnis nach 14 Tagen da, Riecher weiß, dass er sich mit Corona-Virus infiziert hatte. Er erzählt in einem neuen Podcast-Corona-Tagebuch-Eintrag, wie es ihm mit der Krankheit gegangen ist. Außerdem berichtet er, wie sich die Millionenmetropole an der US-amerikanischen Ostküste durch die Krise verändert hat und wie er Donald Trumps Krisenmanagement bewertet. Und er gibt eine Einschätzung, welche Auswirkungen diese Krise auf die anstehenden US-Wahlen im November 2020 haben könnte.
Den ausführliche Artikel in der "Presse" von Stefan Riecher findet ihr hier.
Und sein neuer Bericht "Corona-positiv" in New York ist hier.
Alle aktuellen Informationen zur neuen Maskenpflicht beim Einkaufen in Österreich und allen anderen wichtigen Neuerungen rund um die aktuelle Situation in Österreich aber auch in New York und dem Rest der Welt lest ihr wie immer täglich in unserer gedruckten Ausgabe, rund um die Uhr auf unser Webseite DiePresse.com und wenn wir wollt im täglichen Corona-Newsletter von „Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak, den ihr jetzt hier bestellen könnt.
Idee, Text und Aufnahme: Anna Wallner. Schnitt, Musik und Produktion: Georg Gfrerer. Wir freuen uns über Feedback, schreibt uns doch eure Gedanken an: [email protected]
In dieser Folge spricht die Wiener Philosophin Lisz Hirn darüber, was die Corona-Krise mit uns als Gesellschaft macht. Sie glaubt nicht an eine kollektive Entschleunigung der Welt und ist auch sonst weniger optimistisch als diverse Zukunftsforscher.
Lisz Hirn hat selbst seit 11. März einen Podcast: In "Philosophieren mit Hirn" geht sie alle 14 Tage Fragen von Hörerinnen und Hörern nach. Der Podcast wird produziert von Jeanne Drach und ihrer Produktion Oh Wow und entsteht in Kooperation mit dem Molden Verlag.
Die Bücher, die Lisz Hirn in dieser Folge empfiehlt, wie Alber Camus "Die Pest", und ihr eigenes neues mit dem Titel „Wer braucht Helden“ (Molden) könnt ihr übrigens auch jetzt ganz problemlos beim Buchladen eures Vertrauens bestellen, so gut wie alle liefern und verschicken derzeit ihre Bücher und so unterstützt man in dieser schwierigen Zeit auch kleine lokale Läden. #supportyourlocalbookstore.
Die PamS ist 11! Alle aktuellen Informationen und alle ausführlichen Interviews aus der Geburtstags-Presse am Sonntag vom 29. März, darunter zum Beispiel mit der ehemaligen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, der früheren Managerin Brigitte Ederer und der 95-jährigen Schriftstellerin Friederike Mayröcker findet ihr auf unserer Webseite DiePresse.com.
Diesmal erzählt die „ZiB 2"-Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher, wie sie Ihren Alltag im neuen Corona-Modus meistert. Von der Arbeit im ORF, den Einkäufen für Ihre Eltern und dem Zusammenleben mit ihrer 10-jährigen Tochter und ihrem Ehemann, das gut funktioniert, wie sie sagt.
Verhaltensbiologe Kurt Kotrschal nennt die Covid-19-Krise in seiner jüngsten "Presse"-Kolumne "eine der radikalsten gesellschaftlichen Experimente aller Zeiten".https://www.diepresse.com/5789537/was-macht-covid-19-mit-unserer-gesellschaft?from=rss Im Gespräch mit Anna Wallner erklärt er warum und versucht Antworten darauf zu geben, was die wochenlange Zeit des Social Distancing mit uns machen wird. Er sagt: "In Krisen wachsen Gesellschaften zusammen und es gibt Untersuchungen, de zeigen, dass die Gesundheit der Menschen in Krisen sinkt und nicht fällt." Und er ist sich jedenfalls sicher, dass "es nach der Krise nicht nach links oder rechts gehen wird, sondern in alle Richtungen. Die Bilanz danach wird sicher positiv ausfallen " Und obwohl er nicht viel von Coaching-Tipps hält, hat er schließlich doch einen parat.
Der Wolfsexperte und "Presse"-Kolumnist ist dabei insgesamt eigentlich recht positiv gestimmt. Eine Folge, die Mut und gute Laune macht.
Mehr zu Kurt Kotrschal: Der Verhaltensbiologe hat sich auf die Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung, insbesondere der Beziehung zwischen Mensch und Hund spezialisiert. Seit 1990 leitet er als Nachfolger von Konrad Lorenz die gleichnamige Forschungsstelle in Grünau im Almtal. Zuletzt erschien "Mensch – Woher wir kommen, wer wir sind, wohin wir gehen" (Brandstätter Verlag). Kotrschal schreibt seit 14 Jahren alle 14 Tage eine Kolumne in der "Presse". Die aktuelle findet ihr hier.
In den Corona Dairies lassen wir bekannte Persönlichkeiten über ihr neues Leben in der Isolation, über Home Office oder die Arbeit in systemerhaltenden Berufen erzählen. Die Corona-Tagebucheinträge wechseln sich mit ausführlichen Expertengesprächen ab.
In Folge eins spricht der ehemalige Neos-Parteichef und selbstständige Unternehmer Matthias Strolz darüber, wie es ihm und seiner Familie mit der neuen Situation geht.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

25 Listeners

40 Listeners

36 Listeners

57 Listeners

16 Listeners

3 Listeners

6 Listeners

40 Listeners

11 Listeners

19 Listeners

3 Listeners

2 Listeners

6 Listeners

3 Listeners

9 Listeners