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Mehr Informationen zur Rätselausgabe findet ihr unter diepresse.com. Wer die Ausgabe verpasst hat und unbedingt noch eine zum Rätsel-läsen für die Feiertage haben möchte, kann sich bei uns unter [email protected] melden. Die Lösung des Rätsels im Podcast liefern wir euch in der ersten Ausgabe im neuen Jahr am 3. Jänner. Bis dahin wünschen wir Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Wir wagen in dieser Podcast-Folge etwas Neues und geben euch zum Jahresende ein paar Empfehlungen zum Lesen, Schauen und Hören geben. Der Chefredakteur und Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion sagen euch, was ihr in diesem Jahr jedenfalls noch lesen oder mit gutem Gewissen verschenken könnt.
Theaterkritiker und Kolumnist (Gegengift, Mediator) Norbert Mayer hat einen Roman des Jahres, es ist Mircea Cărtărescus "Solenuid" (Zsolnay, Wien).
Chefredakteur Rainer Nowak empfiehlt das Buch des "Spiegel"-Redakteurs, der die Fälschungen von Claas Relotius aufgedeckt hat und selbst dabei erwischt wurde, nicht ganz sauber recherchiert zu haben: Juan Moreno "1000 Zeilen Lüge" (Rowohlt). Zudem die zwei Bücher aus dem Molden Verlag: Michael Horowitz "100 Menschen, die Österreich bewegten", die Sammlung von Horowitz Kolumne aus der "Presse am Sonntag" und die Biografie der Architektin und Erfindern der Einbauküche Margarethe Schütte-Lihotzky (von Mona Horncastle).
Wien-Redakteurin und Leiterin des Ressorts Leben, Eva Winroither, schwärmt für die Krimireihe der Britin Agatha Raisin.
Außenpolitik-Chef Christian Ultsch empfiehlt drei Sachbücher mit internationalem Bezug: Stephen Greenblatt: Der Tyrann: Shakespeares Machtkunde für das 21. Jahrhundert (Siedler), Jochen Buchsteiner. "Die Flucht der Briten aus der europäischen Utopie" (Rowohlt).
Ivan Krastev: "Das Licht, das erlosch. Eine Abrechnung." (Ullstein).
Feuilleton-Chefin Bettina Steiners Roman des Jahres ist Angela Lehners Roman "Vater unser" (Hanser). Die Österreicherin kam mit diesem Buch auf die Longlist des Deutschen Buchpreises und gewann den Österreichischen Buchpreis.
Katrin Nussmayr, im Feuilleton vor allem für Film und Serien zuständig, empfiehlt den viel gelobten Roman "Das flüssige Land" von der Österreicherin Raphaela Edelbauer (Klett-Cotta). Außerdem verrät sie uns ihre Lieblingsserie des Jahres: "Bad Boys" auf Amazon Prime.
Economist-Redakteurin Madlen Stottmeyer empfiehlt den Sammelband über österreichische Wirtschaftskorruptionsfälle von Ashwien Sankholkar "Der geplünderte Staat" (Residenz).
Innenpolitik-Chef Oliver Pink empfiehlt den Roman des französischen Prix-Goncourt-Preisträger Nicolas Mathieu "Wie später ihre Kinder" (Hanser) und verrät, was der mit Sebastian Kurz zu tun hat.
Anna-Maria Wallner empfiehlt die Podcasts der Podcast-Pionierin Jeanne Drach: Gerade ist die siebente Staffel von "Jeannes Heldinnen" gestartet, in dem sie in jeder Folge eine spannende Frau - eine ihrer Heldinnen - zum Gespräch trifft. Ebenfalls empfehlenswert ist Drachs zweiter Podcast "Investorella", den sie mit der Finanzexpertin Larissa Kravitz macht.
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Die Folge entwickelt und produziert haben Anna-Maria Wallner und Georg Gfrerer.
In dieser Folge besucht Anna-Maria Wallner den Künstler und Sänger André Heller in seinem Wiener Domizil und spricht mit ihm über sein neues Album "Spätes Leuchten", das erste komplette Studioalbum seit 35 Jahren. Auf 16 neuen Liedern besingt er Tod und Teufel, seine erst vor kurzem verstorbene Mutter und Marrakesch, das Lachen und den Heldenplatz.
Heller erzählt im Plauderton, wie es zu dieser Arbeit kam, was sein Sohn Ferdinand zur Musik des Vaters sagt und wieso sich auf dieser Platte mit "Du mein ich" auch ein Liebeslied an sich selbst findet. Produziert ist diese Folge von Georg Gfrerer. Die ausführliche Plattenkritik von Thomas Kramar findet ihr hier: https://www.diepresse.com/5721158/andre-heller-trifft-mutter-tod-und-teufel ///
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Der Podcast-Tipp am Ende der Sendung lautet "Pop-Cast" von der "Kleinen Zeitung" mit Ambra Schuster: https://popcast.simplecast.com/
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