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Von Klemens Patek. Eine Branche, die mit einem guten Jahr 2026 rechnet, ist die Immobilienbranche. 2026 könnte es einen Verkaufsrekord geben und die Preise würden wieder steigen, schätzen Immobilien-Experten. Die Preise für Wohneigentum sind den Daten der Nationalbank zufolge schon im dritten Quartal 2025 um 1,3 Prozent gestiegen. Aber: Was ist mit jenen Menschen, die vielleicht in diesem Jahr eine Wohnung oder ein Haus kaufen wollen? Gibt es auch Optimismus, was leistbaren Wohnraum betrifft? Und was bedeutet das für die Mieten?
Madlen Stottmeyer aus dem Economist-Ressort der „Presse“ erklärt, warum es trotz Ende der sogenannten KIM-Verordnung (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungs-Maßnahmen) schwierig ist, einen Kauf zu finanzieren, und warum der positive Ausblick der Immobilienbranche nicht bedeutet, dass es leichter oder gar leistbarer wird, eine Wohnung zu kaufen.
Gast: Madlen Stottmeyer, Economist-Ressort, „Die Presse“
Immobilien stehen vor Verkaufsrekord, auch die Preise steigen wieder
Billige Wohnungen für Obdachlose und Mikrokredite für Arbeitslose
Indotek-Chef zu Immobilienkrediten: „Da sind noch Leichen im Keller“
Von Christine Mayrhofer. Auch Tage nach der Entmachtung und Entführung des venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen und der Machtübernahme durch die bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez beschäftigt das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump Politanalysten und Geostrategen: Will Trump venezolanisches Öl strategisch gegen China nutzen? Wie wird es in Venezuela weitergehen? Und könnte Kuba oder Kolumbien als nächstes dran sein?
Andreas Fink, Südamerika-Korrespondent der „Presse“, erklärt in dieser Folge, warum es bei dieser militärischen Intervention weder um „Regimechange“ noch um „Nationbuilding“ geht, womit die Bevölkerung Venezuelas aktuell zu kämpfen hat und warum die Kontrolle über venezolanisches Öl nicht nur wirtschaftlichen Nutzen, sondern geopolitische Macht bedeutet.
Host: Christine Mayrhofer
In der 31. Folge des „Presse“-Podcasts gehen die Experten der Frage nach, wie tief die russische Wirtschaft noch fallen kann, wie sehr der Unmut in Russland vielleicht zu einer Palastrevolution führt und ob die EU die 90 Milliarden Euro, die sie der Ukraine nun als Kredit zur Verfügung stellt, jemals wiedersehen wird.
Gas, Sanktionen, Oligarchen
Der „Presse“-Podcast zur russischen Wirtschaft erscheint alle 14 Tage, immer mittwochs. Ringt der Westen mit Sanktionen Russland nieder? Oder braucht Russlands Wirtschaft Europa gar nicht mehr? Was spielt sich da wirklich ab hinter dem neuen Eisernen Vorhang, seit Wladimir Putin den Krieg gegen die Ukraine führt? Eduard Steiner, langjähriger Russland-Korrespondent, und Vasily Astrov, Russland-Experte des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche, liefern nüchterne Analysen und erklären, warum vieles nicht so ist wie oft behauptet.
Das Lied hat eingeschlagen wie kein anderes in diesem Pop-Jahr: „Berghain“ von der spanischen Sängerin Rosalía begeistert weltweit mit seiner orchestralen Wucht - inklusive Chor, Ariengesang, einigen Tempowechseln und treibenden Beats. „Das ist nicht einfach ein Popsong, das ist eine Komposition!“, sagt auch Wilhelm Sinkovicz. Also analysieren er und Katrin Nussmayr gemeinsam, was hinter diesem aufwendigen Lied - was für ein Hilfsausdruck! - steckt. Vivaldi zum Beispiel, aber auch Anklänge an den Barock-Komponisten Purcell, an die „Königin der Nacht“, die „Lustige Witwe“ und Gustav Holsts „Planeten“ kann der Musikkritiker darin erkennen. Und bald spricht das Taktlos-Duo gar nicht mehr über Rosalías Song, sondern über ganz grundsätzliche Fragen: Wer hat die gängigen Pop-Akkordfolgen erfunden? Und wie löst man musikalisch Euphorie aus?
>> Hier ist Rosalías „Berghain“ im Ganzen nachzuhören.
Über den Podcast
Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at
Sie haben Anregungen, Feedback oder wollen einfach etwas loswerden? Schreiben Sie uns an [email protected]
Den Auftakt in dieser Folge macht der neue „Browser-Krieg“ zwischen OpenAI und Google. Während OpenAI mit seinem Browser Atlas das Surferlebnis neu erfinden will, rüstet Google mit dem AI Mode und Gemini 2.5 nach. „Ein potenziell tödliches Spiel für klassische Medien“, warnt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen unlängst im „Spiegel“ – weil journalistische Quellen in den AI Broswern bald irrelevant werden könnten.
Dann wird’s futuristisch: Das US-Unternehmen Figure AI hat mit Figure 03 den ersten humanoiden Haushaltsroboter vorgestellt. Er kann Wäsche zusammenlegen, das Frühstück servieren und Pakete austragen. Doch der Linzer KI-Pionier Sepp Hochreiter bleibt skeptisch: „Ich halte das für einen totalen Blödsinn – und sogar gefährlich. Warum soll ein Roboter humanoid sein?“
Gleichzeitig wächst die Rolle von KI in Kultur und Kreativwirtschaft: Streamingdienste kämpfen mit Millionen KI-generierter Songs, Magazine wie die US-amerikanische „Vogue“ produzieren Fotostrecken mit digitalen Models, und Influencerinnen auf TikTok sind längst nicht mehr echt. „Die KI kann komponieren, schreiben und malen – aber sie kann nicht fühlen,“ sagt Kulturwissenschaftler Paul Feigelfeld von der Universität Mozarteum Salzburg. Auch die rechtlichen Grenzen verschwimmen: Synchronsprecherinnen protestieren gegen den Missbrauch ihrer Stimmen, Schauspielerinnen lassen sich klonen, und die Politik hinkt der Technologie hinterher. Lukas Görög, Gründer der seit 2023 tätigen Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Wien, warnt außerdem vor einer gefährlichen Vermenschlichung der Systeme: „Viele glauben, da sitzt jemand dahinter, der wirklich denkt – aber das ist eine Maschine.“
Wann kommt die Superintelligenz?
Dieser Podcast wird unterstützt von Microsoft Österreich.
Diese Folge auf YouTube abrufen: https://youtu.be/Od2WDUi9r8c
Mehr:
Hermann Hauser im "Trend Magazin": „Die KI-Regulierung ist europäischer Selbstmord“
Transparenz: Wir haben für diesen Podcast folgende KI-Tools eingesetzt haben:
Künstliche Intelligenz verändert auch Österreichs Wirtschaft – nur wie schnell? In der zweiten Folge von „Austrian Intelligence – Wie die KI Österreich verändert“ gehen Anna Wallner und Melanie Klug der Frage nach, wie „KI-reif“ das Land tatsächlich ist.
Die Recherche zeigt uns: Zwischen Potenzial und Praxis klafft gerade in der Industrie noch eine Lücke – vor allem bei Weiterbildung, Strategie und Mut zum Ausprobieren. Und doch tut sich etwas: Vom neuen Microsoft-Rechenzentrum über lokale KI-Start-ups bis zu neuen Ausbildungsinitiativen zeigt sich, dass die KI-Reise der österreichischen Wirtschaft gerade erst begonnen hat.
Mehr:
Dieser Podcast wird unterstützt von Microsoft Österreich.
Diese Folge auf YouTube abrufen.
Transparenz: Wir haben für diesen Podcast folgende KI-Tools eingesetzt:
Wie klingt es, wenn die eigene Stimme plötzlich spricht, ohne dass man selbst den Mund aufmacht?
Von der Sommerhitze im Aufnahmestudio über Fehlversuche und Lacher bis zu berührenden Reaktionen von Hörerinnen: Diese Episode zeigt, was passiert, wenn künstliche Intelligenz ganz persönlich wird.
Mit dabei: KI-Pionier Sepp Hochreiter, AI-Consultant Ana Simic, Medienberater Patrick Swanson, ganz kurz sogar Taylor Swift – und natürlich Annas Stimmklon.
Dieser Podcast wird unterstützt von Microsoft Österreich.
Der Podcast von Ana Simic heißt „AI Melange“ und findet sich hier. Patrick Swanson hat das AI Consulting Lab Versogegründet. Mehr zu Sepp Hochreiter hören Sie in Folge 2 und 3.
Leitartikel von Barbara Steinbrenner: Falschnachrichten durch KI: Wenn Algorithmen die Wahrheit verbiegen
Transparenz: Wir haben für diesen Podcast folgende KI-Tools eingesetzt haben:
Das ist die Wiedererholung einer Folge von "Was in Alpbach wichtig ist" vom 25. August 2025. Wir waren beim Hike mit einem Vertreter der rechtskonservativen Heritage Foundation, nämlich Nile Gardiner dabei und versuchen die Debatte zum Thema „Navigating a Multi-Ordered World“ authentisch wiederzugeben. Zu Wort kommen Catherine Clüver-Ashbrook, Nile Gardiner und andere Teilnehmer des Hikes, wie der frühere irische Außenminister Eamon Gilmore. Und wir haben den beiden Extremismusexperten Julia Ebner und Peter Neumann zugehört. Julia Ebner gab zu, dass sich die neue Stärke der Heritage Foundation auf ihre Arbeit auswirkt.
Folge 1: Die Heritage Foundation in Alpbach und wie Othmar Karas das EFA politisch relevanter machen will
„Was in Alpbach wichtig ist“ ist ein Kongresspodcast, ab 23. August 2025 täglich auf der „Presse“-Webseite, in der App auf Apple, Spotify, YouTube und allen gängigen Podcatchern.
Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Feedback und Kritik unter [email protected]
Der "Presse"-Podcast aus Alpbach wird unterstützt von der Erste Group.
Sie möchten mehr über unseren Werbepartner erfahren? Hier geht es zur Webseite der Erste Group.
Heiliger Abend – ein Tag der Hoffnung auf Frieden. Doch in Israel bleibt die Lage fragil: Waffenruhen halten nur auf dem Papier, im Norden droht nach Ablauf einer Frist Ende Dezember neue Eskalation mit der Hisbollah, im Süden ist der Konflikt mit der Hamas weiter nicht vorbei. Anna Wallner spricht mit Außenpolitik-Redakteur Thomas Vieregge über seine Reise nach Metula an der libanesischen Grenze und nach Nir Oz nahe Gaza – und darüber, wie es in der Region weitergeht.
Das Audioteam der "Presse" wünscht allen Hörerinnen und Hörern im Namen der Redaktion frohe Weihnachten, etwas Erholung und einen guten Rutsch ins neues Jahr.
Gast: Thomas Vieregge, Außenpolitikredakteur "Die Presse"
Woher kommt all der Hass?“: Die trügerische Ruhe und ein Licht der Hoffnung in Israel
Gast: Susanna Bastaroli, Außenpolitik "Die Presse"
Anfang Dezember versammelte die französische Zeitschrift „Le Grand Continent“ rund 180 Politikerinnen, Intellektuelle und Wissenschaftler zu einer vertraulichen Konferenz im italienischen Aostatal – hoch oben in den Alpen, unweit des Matterhorns. Diskutiert wurde über Europas Rolle in einer veränderten Weltordnung: über den Krieg in der Ukraine, das Verhältnis zu den USA, Migration, die Krise liberaler Demokratien und die Frage, ob Europas politische Mitte noch handlungsfähig ist. Das Treffen fand zum dritten Mal statt, die Gespräche dort unterliegen den Chatham House Rules und man muss explizit eingeladen werden.
Junge Elite ringt am Matterhorn um Rettung Europas
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