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Am 5. November 2024 entscheidet sich, ob mit Kamala Harris erstmals eine Präsidentin ins Weiße Haus einziehen wird oder ob Donald Trump seinen Wahlerfolg von 2016 wiederholen kann. So knapp laut Wahlprognosen das Ergebnis sein wird, so weitreichend könnten die Konsequenzen für die USA und die Welt sein.
Es waren vornehmlich wirtschafts- und sozialpolitische Fragen, die im Wahlkampf in den USA im Mittelpunkt standen. Immigration und inflationsbedingte Preissteigerungen, insbesondere beim Wohnen, sind für die meisten der rund 260 Millionen wahlberechtigten Bürger:innen bestimmende Problemthemen. Die Lösungswege der beiden Präsidentschaftskandidat:innen unterscheiden sich grundlegend.
Antworten auf diese Fragen liefern im „Presse“-Podcast mit Tina Jessop und Jürgen Lukasser zwei Finanzexpert:innen der Privatbank LGT.
Zu Gast im Podcaststudio der „Presse“:
Jürgen Lukasser, Deputy Chief Investment Officer, LGT Private Banking
Tina Jessop, Senior Economist, LGT Private Banking
Die LGT Bank Österreich ist eine familiengeführte Privatbank für vermögende Familien, Stiftungen und institutionelle Kundinnen und Kunden aus Österreich sowie Ost- und Zentraleuropa. Private-Banking-Expertinnen und -Experten beraten und unterstützen Kundinnen und Kunden aus aller Welt. Die LGT Bank Österreich ist mit zwei Niederlassungen in Salzburg und Wien vertreten.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm „Gleich“ feiert Alfred Dorfer nicht nur sein 40. Bühnenjubiläum, sondern er nähert sich auch einem sensiblen Thema - dem Altern. Tagespolitische Spitzen sind mittlerweile seltener geworden in Alfred Dorfers Kabarettprogrammen, im Gespräch mit Anna Wallner waren es dann doch die Wirren der österreichischen Innenpolitik, die die beiden besonders interessiert haben.
**Gast: **Kabarettist Alfred Dorfer
**Mehr zum Thema: **
>>> Alfred Dorfer: „Satire ist nicht die Kunst der Spaltung“
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Am 31. Oktober ist Weltspartag. Dann werden Kinder und Erwachsene wieder mit Essen und Spielzeug in die Banken gelockt. Der Tag hat in Österreich große Tradition, er findet hierzulande bereits zum 100. Mal statt. Doch die große Liebe der Österreicher zum Sparbuch ist mittlerweile auch ein bisschen zum Problem geworden, nirgendwo ist der reale Verlust größer als auf einem Sparbuch. Warum, das erzählt Susanne Bickel in dieser Folge.
Gast: Susanne Bickel, "Die Presse"
Mehr dazu:
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Der reichste Mensch der Welt mutiert zum Wahlkampf-Maskottchen von Donald Trump. Was steckt hinter der Bromance der beiden verhaltensoriginellen Exzentriker?
Egal ob im New Yorker Madison Square Garden oder in Butler, wo Trump im Sommer nur hauchdünn einem Attentat entkommen ist: Elon Musk taucht immer öfter neben Trump auf der Wahlkampfbühne auf und wirkt dort mitunter noch aufgedrehter als der Präsidentschaftskandidat selbst.
Wie ist es dazu gekommen? Hat sich Trump doch noch vor nicht allzu langer Zeit öffentlichkeitswirksam über Musk und seine Unternehmen lustig gemacht? „Presse“-US-Korrespondentin Elisabeth Postl erklärt im Gespräch mit David Freudenthaler, wie glaubwürdig die neuerdings innige Beziehung zwischen den beiden Enfant Terribles ist, wie viel ideologische Überzeugung und wie viel Opportunismus dahinter steckt.
Über erkauften Einfluss, ein „riesiges Pokerspiel“ und eine dystopische Welt, die die Republikaner in immer skurrileren Wahlkampfreden zeichnen.
Gast: Elisabeth Postl, USA-Korrespondentin "Die Presse"
Was Elon Musk an Trumps Seite erreichen will
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Von einer Schicksalswahl war im Vorhinein die Rede, nun hat Georgien entschieden. Der EU-Beitrittskandidat rückt vom bisherigen pro-europäischen Kurs ein Stück weit ab. Der Regierungspartei Georgischer Traum (GD) und Milliardär Bidsina Iwanischwili hat ein populistischer Wahlkampf zu 54 Prozent der Stimmen und somit zum Sieg verholfen.
Internationale Wahlbeobachter sprechen von Unregelmäßigkeiten, die Opposition und die pro-europäische Präsidentin Salome Surabischwili gar von einer „gestohlenen Wahl“ und rufen zu Protesten auf. Der Georgische Traum sprach schon im Wahlkampf von einem Verbot von Oppositionsparteien: Steht neben der Annäherung an Russland auch noch eine Abwendung von der Demokratie bevor?
Jutta Sommerbauer, Außenpolitik-Redakteurin der „Presse“, erklärt in dieser Folge, welche Ideologie hinter dem Kurswechsel der Partei steht, welche Protestmaßnahmen jetzt zu erwarten sind, und wie ernst man die Drohung eines Verbots einer Oppositionspartei tatsächlich nehmen sollte.
Gast: Jutta Sommerbauer, „Die Presse“
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Österreichische Unternehmer sehen sich zunehmend mit einer Flut von nationalen Gesetzen, EU-Verordnungen und zahlreichen Richtlinien konfrontiert. Die immer stärkere Regulierung erhöht den bürokratischen Aufwand und stellt eine erhebliche Belastung für die Wirtschaft dar.
In Österreich ist vieles reglementiert, sogar die Ausnahmen von Regelungen, meinte sinngemäß bereits Friedrich Torberg. Das beschreibt aber auch den Zustand des Landes, wie wir ihn seit Jahrzehnten kennen. Im Rahmen des Reformclubs erörtert Michael Köttritsch, „Die Presse“, gemeinsam mit den Experten Ricardo-José Vybiral CEO bei KSV1870 Holding AG, Ralf-Wolfgang Lothert, Mitglied der Geschäftsleitung JTI Austria und Kristina Weis, Wirtschaftsprüferin/Steuerberaterin und Partnerin bei PwC, wie viel Regulatorik das Land verträgt.
Unternehmen kämpfen mit überbordender Bürokratie und Regulierung
Bürokratiechaos und Gold Plating belasten die Wirtschaft
Information: Der Talk findet im Rahmen des Reformclubs der „Presse“ statt. In diesem Club diskutieren Entscheiderinnen und Entscheider, wie dieses Land wieder auf Kurs gebracht werden kann. Er will Veränderungen anstoßen und Reformen initiieren. In der heutigen Folge geht es um Deregulierung und Bürokratieabbau.
Wer krank ist, sollte einen raschen, leistbaren und niederschwelligen Zugang zum bestmöglichen Arzneimittel haben. Soweit das Idealbild. Doch angesichts der finanziellen Engpässe in einem kränkelnden Gesundheitswesen mehren sich in den letzten Jahren die Diskussionen darüber, ob in der Versorgung tatsächlich „alles für alle“ zur Verfügung stehen kann.
Im „Presse“-Podcast nimmt Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG, Stellung zum Thema der pharmazeutischen Versorgungssicherheit − und bringt dabei den Standpunkt der Industrie ein.
Ein Gespräch über den Unterschied zwischen Liefer- und Versorgungsengpässen, die wahren Player der Preispolitik bei Therapeutika, den Produktions- und Innovationsstandort Europa und die – aus Sicht der Industrie – nicht immer zielführenden Bemühungen der Europäischen Kommission und nationaler Entscheidungsträger, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie unter einen Hut zu bringen.
Das Interview für „Die Presse“ führt Christian Lenoble.
Zur Person
Gast: Franz-Stefan Gady, Militäranalyst, Buchautor
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Österreich ist seit zehn Jahren Nachzügler beim Wirtschaftswachstum. Reformen sind notwendig, um den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Die österreichische Wirtschaft schrumpft heuer bereits das zweite Jahr in Folge und zählt, gemeinsam mit Deutschland, zu den Schlusslichtern in Europa. Diese Entwicklung zeichnete sich bereits seit den 2010er-Jahren ab: Beim Wirtschaftswachstum von 2014 bis heute liegt Österreich nur auf Platz 23 von 27 EU-Mitgliedsstaaten. Hauptsächlich seien strukturelle Gründe dafür verantwortlich, weniger konjunkturelle, erklärt Joachim Haindl-Grutsch, Experte im „Presse“-Talk. Zusätzlich verschärft wurden die Probleme durch die stark gestiegene Inflation, die „Made in Austria“-Produkte teurer gemacht hat, während Länder wie China technologisch stark aufgeholt haben. Diese Kombination aus strukturellen Schwächen und Inflation wirkt toxisch auf die österreichische Wirtschaft.
Von der nächsten Bundesregierung wird daher gefordert, das Budget zu sanieren, Steuern, Abgaben und Lohnnebenkosten zu senken. Ebenso müssen Innovation, Forschung und Qualifizierung stärker gefördert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit und den Industriestandort zu sichern.
Thomas Bründl, Vizepräsident der IV Oberösterreich und Geschäftsführer der Starlim Spritzguss GmbH,
Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank, und
Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der IV Oberösterreich.
Information: Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er ist mit finanzieller Unterstützung der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) möglich geworden.
Alle Artikel der Serie „Zukunft Industriestandort Oberösterreich“
Donald Trump gibt sich volksnah und stellt sich in einen McDonalds, Kamala Harris versucht Donald Trump als "unfit to rule" dastehen zu lassen. Die letzten Tage des US-Wahlkampfes sind angebrochen und eines ist schon jetzt sicher: Das Rennen wird total knapp. Was für Auswüchse der US-Wahlkampf in Pennsylvania genommen hat, wie Umfragen zu bewerten sind, warum Kamala Harris vielleicht auf die falsche Taktik setzt und warum Donald Trump im Moment wieder ein bisschen ein Momentum hat, darüber spricht „Presse“-Korrespondentin Elisabeth Postl aus New York mit Eva Winroither.
Gast: Elisabeth Postl, "Die Presse"
Mehr dazu:
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