Was wichtig ist

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  • "Ein großes Danke nach Wien": Wie das Steiermark-Ergebnis auf den Bund wirken kann
    So hat die Steiermark gewählt

    Landeshauptmann Christopher Drexler und sein Landesrat Werner Amon haben noch am Sonntagabend ihre Schuldigen für das historisch schlechteste Ergebnis der ÖVP in der Steiermark gefunden: der Bundespräsident und der Kanzler in Wien. „Insofern Danke nach Wien“, sagt Drexler in einem ersten Statement und beschwert sich dann über die Überheblichkeit der Wiener Bundespolitik, die von der Usance abgewichen ist, den Wahlsieger mit der Regierungsbildung zu beauftragen.

    Klaus Knittelfelder aus der Innenpolitik der „Presse“ ist live in Graz, in der FPÖ-Landesparteizentrale. Im Podcast gibt er eine erste Einschätzung des Wahlergebnisses ab. Für ihn sei das keine Überraschung gewesen. Das Ergebnis sei für den Bund und die laufenden Regierungsverhandlungen nicht die beste Nachricht.

    Gast: Klaus Knittelfelder

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Credits: ORF; Puls24
    Mehr zum Thema:

    Nachlese Live-Ticker vom Sonntag

    Leitartikel Oliver Pink: Der Landeshauptmann-Malus eines „Bauernopfers“

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    17 min
  • Weltklimakonferenz in Baku: "Es würde mich wundern, wenn das noch ein Erfolg wird"
    Bericht aus Baku

    Gast: Christine Mayrhofer, Klimajournalistin, Podcast-Host "Die Presse"

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Mehr zum Thema:
    >>> Worüber bei der Weltklimakonferenz in Baku nicht gesprochen wird
    >>> Podcast zu Trump und Klimapolitik

    Podcast zur Steiermark-Wahl: Warum die Wahl im „Swing State“ Steiermark besonders spannend wird

    Schwerpunkt Klimawandel:

    Hier können Sie sich zum Klimanewsletter "Hitzfrei" anmelden.

    Die Erderhitzung und die grüne Wende verändern Natur, Gesellschaft und Märkte auf der Welt grundlegend. Das Klima-Team der „Presse“ liefert Hintergründe, jüngste Forschungsergebnisse und Debatten rund um eines der drängendsten Probleme unserer Zeit.

    Alle Artikel finden Sie unter diepresse.com/klima. Sie wollen keinen wichtigen Beitrag verpassen? Abonnieren Sie Klimawandel als Push-Nachricht in den Einstellungen der „Presse“-App.

    Und: Hören Sie doch einmal in den Klimapodcast „Der letzte Aufguss“ hinein!

    19 min
  • "Wenn die Blauen in der Steiermark vorn sind, ist das ein politisches Erdbeben."
    Was Sie zur Steiermark-Wahl am Sonntag wissen müssen

    Die Steiermark ist nach US-amerikanischer Terminologie ein „Swing State“, Graz eine „Swing City“. Weil hier nicht zwangsweise immer die gleiche Partei dominiert. Auch deshalb ist der aktuelle Dreikampf um Platz eins in diesem Bundesland so besonders spannend. Am Sonntag wählt die Steiermark und ÖVP, SPÖ und die FPÖ liegen sehr nahe beieinander, aber ähnlich wie auf Bundesebene liegt die FPÖ in so gut wie allen Umfragen vorn.

    In „Was wichtig ist“ zu Gast ist diesmal der gebürtiger Grazer, Michael Jungwirth. Er ist Leiter der Wiener Redaktion der „Kleinen Zeitung“ und langjähriger Innenpolitikjournalist. Er sagt, wieso sich der ÖVP-Landeshauptmann Christopher Drexler schwer getan hat, in seine Rolle zu finden und warum er gerade in der Obersteiermark so unpopulär ist. „Bei Christopher Drexler stellt sich die Frage, ob eine tolle Nummer 2 wie er automatisch eine gute Nummer eins ist.“

    Jungwirth erklärt uns auch den blauen Spitzenkandidaten, Mario Kunasek, der schon angekündigt hat, in diesem Jahr keinen „blauen Montag“ nach dem Wahlsonntag zu veranstalten. „Kunasek ist das genaue Gegenteil von Herbert Kickl. Er ist kein Feindbild.“ Jungwirth erinnert aber auch daran, dass die Steiermark traditionell immer schon stark Blau gewesen und erklärt, warum der Babler-Kurs in der Steiermark „null verfängt“ und Spitzenkandidat Anton Lang in Migrationsfragen andere Töne anschlägt als der Parteivorsitzende.

    Wo sind die Steuermillionen der Grazer FPÖ, wie schlagen sich die anderen Parteien, von Neos über Grüne bis zur KPÖ und was kam bei den Elefantenrunden vor der Wahl so gut wie nie zur Sprache? Hier hören Sie alles, was sie über die Landtagswahlen in der Steiermark wissen sollten.

    Gast: Michael Jungwirth, Leiter Wien-Redaktion "Kleine Zeitung", stellvertretender Chefredakteur

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Credits: ORF; Landeshymne (YouTube)
    Mehr zum Thema:

    Leitartikel Oliver Pink: Swing State Steiermark: Die Stärke der FPÖ ist die Schwäche der anderen

    Kunasek rechnet mit Wahlsieg und streicht „blauen Montag“
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    36 min
  • Wieso Thomas Manns „Zauberberg“ aktueller ist als vor 30 Jahren

    Gast: Thomas Kramar, Feuilleton, "Die Presse", Experte für Wissenschaft und Pop, ehemaliger Feuilletonchef

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
    Credits: Arte
    Mehr zum Thema: >>> Thomas Kramar: Tugendesel und Terrorist: Hundert Jahre „Zauberberg“ von Thomas Mann

    Reinhard Kaiser-Mühlecker gewinnt den Österreichischen Buchpreis

    die Arte Doku zum Zauberberg
    Ö1-Sendung 100 Jahre auf dem Zauberberg, Punkt eins vom 19. 11.2024, 13 Uhr

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    23 min
  • Heißes Eisen Pensionsreform – Ist Österreich bereit für den Wandel?
    **Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt**

    Das österreichische Pensionssystem ist auf drei Säulen aufgebaut, wobei die erste auf den Beiträgen zur gesetzlichen Pflichtversicherung beruht. Beiträge werden dabei sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer einbezahlt. Die zweite Säule ist die betriebliche Altersvorsorge und stellt eine freiwillige Sozialleistung des Arbeitgebers dar. Dabei kann im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses eine zusätzliche Pensionsvorsorge abgeschlossen werden – darunter fallen Pensionskassenzusagen zu in- oder ausländischen Pensionskassen, die betriebliche Kollektivversicherung (BKV), direkte Leistungszusagen und Lebensversicherungen. Die dritte Säule ist die freiwillige private Pensionsvorsorge, etwa durch Lebensversicherungen, Investitionen am Aktienmarkt und Ähnliches.

    Demografie und Reformstau belasten Pensionssystem

    Demografische Veränderungen, die Pensionierungswelle der Babyboomer-Generation, die Nichteinhaltung des regulären Pensionsantrittsalters und eine unzureichende Finanzbildung innerhalb der Bevölkerung setzen das System stark unter Druck. Doch eine umfassende Pensionsreform bleibt ein heißes politisches Thema, das bisher kaum jemand anpacken möchte. Im Reformclub der „Die Presse“ diskutieren Expertinnen und Experten darüber, wie Österreich wieder auf Kurs gebracht werden kann. Es geht darum, erste Veränderungen anzustoßen und notwendige Reformen umzusetzen. Eva Komarek von der „Die Presse“ sprach dazu mit Carmen Treml, Ökonomin bei der Agenda Austria, und Gregor Pilgram, CEO der Generali Österreich.

    Einen dringenden und umfangreichen Reformbedarf des heimischen Pensionssystems ortet Ökonomin Carmen Treml. „Es ist extrem veraltet, nicht mehr zukunftssicher und es wird politisch nicht angegangen, da man die Wählergruppe der Pensionisten und älteren Menschen nicht vergraulen will“, so die Expertin. „Bis zum Jahr 2050 kann man davon ausgehen, dass die Anzahl der Pensionisten um 900.000 Personen anwachsen wird, die Gruppe der aktiv Erwerbstätigen aber gleichzeitig um 270.000 Personen schrumpft. Hier klafft bereits eine deutliche Lücke.“ Deshalb plädiert Treml für eine Anhebung des Pensionseintrittsalters auf 67 Jahre.

    Warum die private Vorsorge an Bedeutung gewinnt

    Um die Menschen zur privaten Pensionsvorsorge zu motivieren, sind Anreize und ein ausreichendes Einkommen unerlässlich. Je früher man mit dem Ansparen beginnt, desto geringer sind die nötigen Beträge, erklärt Gregor Pilgram, CEO der Generali Österreich. Ein gewisses Maß an Finanzbildung und das Bewusstsein für langfristiges Sparen seien jedoch grundlegende Voraussetzungen. Statt erst kurz vor der Pensionierung mit der Vorsorge zu beginnen, ist es wichtig, frühzeitig auf verschiedene Anlageinstrumente zu setzen. Für diesen Zweck eignen sich besonders Lifecycle-Produkte, die in der Ansparphase Aktienfonds und fondsgebundene Lebensversicherungen nutzen. Je näher der Pensionszeitpunkt rückt, desto mehr wird auf stabile Anlageformen gesetzt, um die Volatilität zu minimieren.

    Für beide Experten ist klar, dass das österreichische Pensionssystem dringend reformiert werden muss, da sonst die langfristige Finanzierung der Renten nicht gesichert ist.
    **
    Information**
    Die Veranstaltung fand im Rahmen des Reformclubs statt und wird finanziell unterstützt von Generali Österreich und Agenda Austria.

    18 min
  • Wird Herbert Kickl bald (wieder) ausgeliefert?

    Gast: Philipp Aichinger, Innenpolitik "Die Presse"

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Philipp Aichinger: Wie Herbert Kickl von Kaiser Franz Joseph profitieren will

    Klaus Knittelfelder: Gunter Mayr: Das ist Österreichs neuer Finanzminister

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    13 min
  • Wie wichtig ist die Plattform X noch, Martin Thür?

    Am Wochenende haben viele prominente Journalisten in Österreich medienwirksam den Kurznachrichtendienst X verlassen, aus Protest gegen Eigentümer Elon Musk. „ZiB 2“-Anchor Martin Thür gehört nicht dazu. Er bleibt auf X, obwohl er sagt, es sei "ein loderndes Fass voller Hass". Er erzählt im Podcast, wieso er „nichts von strategischen Rückzügen von einer Plattform hält.“

    Martin Thür, 42, lange Moderator bei ATV, seit 2019 im „Zeit im Bild“-Team ist seit fast 25 Jahren Journalist und hält in diesem Jahr die Theodor-Herzl-Dozentur für Poetik des Journalismus. Hier redet er über den Zustand des Qualitätsjournalismus, die Unterschiede und Herausforderungen von privaten Medien und dem ORF. Es sei klar, dass „Privatfernsehen in Österreich ökonomisch nicht darstellbar“ und er sagt: „Je mehr private Medien unter Druck kommen, umso größer wird natürlich auch der Druck auf den ORF, kleiner zu werden.“ Und was ist im ORF anders? Martin Thür: „Du kannst hier sicher weniger ausprobieren. Jede Innovation wird vom Publikum extrem streng begleitet.“

    **Zur Causa Schilling: „Es war klar, mein Name ist österreichweit bekannt“ **

    Das Jahr von Martin Thür war außergewöhnlich dicht. Er hat im Sommer zum ersten Mal die „ORF-Sommergespräche“ moderiert und fand sich kurz davor als öffentlich bekannte Person mitten in einer unangenehmen Sache wieder. Die Grüne EU-Spitzenkandidatin Lena Schilling hatte zwei Journalisten ein Verhältnis angedichtet, im Juli gab sie dann eine notariell beglaubigte Unterlassungserklärung ab, in der sie festhielt, sie habe „gegenüber Dritten den falschen Eindruck erweckt, ich hätte mit Martin Thür ein Verhältnis gehabt“ und sie dafür entschuldigt hatte. Martin Thür hat diese Unterlassung zum Anlass genommen, mit seinem Namen rauszugehen. Im Podcast erklärt er warum: „Es wusste ohnehin jeder. Es war mir klar, mein Name ist österreichweit bekannt.“ Die Geschichte habe „sehr sehr weite Kreise gezogen und somit war klar, ich muss dagegen auftreten und das ein für allemal klarstellen.“ Dass er bis dahin in ZiB-Sendungen Interviewpartner mit Fragen zur Causa konfrontiert habe, sieht er nicht problematisch. Hatte er da genug Distanz? „Die Fragen hätten nicht anders gelautet, wäre ich nicht persönlich betroffen gewesen“, sagt er, betont aber: „Klar ist, dass ich Lena Schilling im Leben nicht interviewen würde.“

    Gast: Martin Thür, ORF

    Moderation: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
    Credits: Institut für Publizistik/Uni Wien/YouTube
    Mehr zum Thema:

    Link zur Nachschau der ersten Theodor-Herzl-Vorlesung mit Martin Thür

    >>> Mehr Hintergrund zur Herzl-Dozentur

    Lena Schilling räumt ein: Keine Affäre mit ORF-Moderator Martin Thür

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    34 min
  • "Drill, baby, drill“: Stoppt Trump den Klimaschutz in den USA?

    Die Stimmung nach dem Wahlsieg von Donald Trump ist nicht nur unter Klimawissenschafterinnen und -aktivisten denkbar schlecht: Die neuen politischen Machtverhältnisse in den USA erhöhen den Druck auf die laufende Weltklimakonferenz in Baku, denn eigentlich müssten aktuell die internationale Klimafinanzierung neu aufgestellt sowie neue ehrgeizige Klimaziele gesetzt werden. Trump hingegen hat unter dem Motto „Drill, baby, drill!“ bereits angekündigt, die Förderung fossiler Energieträger wie Öl und Gas massiv ankurbeln zu wollen, Umweltauflagen zu deregulieren, und erneut aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Doch lässt sich die grüne Wende wirklich stoppen?

    Matthias Auer, Christine Mayrhofer und Teresa Wirth sprechen in dieser Folge über die aktuelle Stimmungslage in der Klima-Forschungscommunity, die Auswirkungen von Trumps Präsidentschaft auf die Emissionen der USA und darüber, welche klimapolitischen Schritte Trump tatsächlich leicht setzen könnte und welche schwieriger sein könnten.

    Redaktion: Matthias Auer, Christine Mayrhofer, Teresa Wirth

    Produktion: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher; Dominik Lanterdinger

    **Mehr zum Thema: **

    >>> Donald der Zerstörer: Macht Trump alle Erfolge im Klimaschutz zunichte?
    >>> Trump bereitet Ausstieg aus Pariser Klimaschutzabkommen vor
    >>> Nur die Paradeiser freuen sich über Trump
    >>> US-Wahlen als „herber Rückschlag für die Klimadiplomatie“

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    32 min
  • "Radikal und rabiat": So schaut Trumps neues Kabinett aus

    Anders als bei seiner ersten Amtszeit scheint der designierte US-Präsident Donald Trump diesmal ein fertig ausgearbeitetes Kabinett in der Schreibtischschublade liegen zu haben: Politische Hardliner, getreue Loyalisten und brave Wahlkampfhelfer werden nun mit Posten belohnt, von Senator Marco Rubio über Fox News-Moderater Pete Hegseth bis hin zum umstrittenen Rechtsaußenpolitiker Matt Gaetz.

    Die Personalentscheidungen deuten auf „eine radikalere, vielleicht sogar eine rabiatere Agenda hin, die Donald Trump diesmal verfolgt“, sagt dazu Thomas Vieregge, aus dem „Presse“-Außenpolitikressort. In dieser Folge erzählt er, für welche inhaltlichen Entscheidungen Trumps gerade die personellen Weichen gestellt werden und er rätselt, mit welchen Kabinettmitgliedern sich Trump zuerst zerstreiten könnte.

    **Gast: **Thomas Vieregge, „Die Presse“

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher

    **Mehr zum Thema: **

    >>> Hardliner und Loyalisten: Das ist Donald Trumps Regierungsteam

    >>> Pete Hegseth: Der Fox-News-Mann, der das Pentagon umkrempeln will
    >>> Gaetz und Gabbard: Wie Trump seine umstrittenen Regierungsmitglieder ohne Senat installieren will

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    17 min
  • „Trump-Party“ an der Börse: Wann platzt die Wall-Street-Blase?

    „Nichts hasst die Börse mehr als Unsicherheit“, sagt Monika Rosen. Insofern reagieren die US-Märkte auch deshalb so positiv auf das Wahlergebnis vom 5. November, weil das Ergebnis für Donald Trump so besonders schnell und so eindeutig war. Die Vorfreude auf Trump und seine Ankündigungen ist hoch, wie lange diese Euphorie anhält, bleibt spannend.

    Trumps Motto lautet „America First“, wobei Rosen daran erinnert, dass Trump auch schon betont habe, „America first, does not mean alone“. Auch er werde Partner brauchen, sagt sie. Eine Weile wird es schon noch weiter nach oben gehen, aber wenn Trump nicht liefert, werde „die Euphorie wieder nachlassen“, so Rosen.

    Gast: Monika Rosen, Finanzanalystin

    Moderation: Anna Wallner, Podcast-Host "Die Presse"
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr zum Thema:

    Stefan Riecher: Börsenrallye nach Trumps Wahlsieg: Kommt jetzt das „goldene Zeitalter“?

    Aloysius Widmann: Man hätte nur genau schauen müssen: Die Finanzmärkte wussten, dass Trump gewinnt
    Podcast mit Monika Rosen vor der US-Wahl

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    23 min

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Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.

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