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Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen der UNO. Pünktlich dazu erscheint das Magazin „Beschäftigung“. Dafür haben die Essl Foundation und „Die Presse“ zusammengearbeitet.
Das Thema des Magazins ist das Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen. Wir fragen: Wie geht es ihnen? Welche Chancen stehen offen? Welche Hindernisse sind zu bewältigen? Und wie kann künstliche Intelligenz Menschen mit Behinderungen helfen, neue Jobs zu finden? Eine Runde aus Expertinnen und Experten hat außerdem über die Lage am Arbeitsmarkt gesprochen. Und: Es werden wieder spannende technische Neuheiten vorgestellt sowie über die Aktivitäten der Essl Foundation berichtet.
So richtig kommen gesehen hat das kaum jemand: eine neue Rebellen-Offensive rollt seit Tagen über Syrien. Der Bürgerkrieg dauert bald 14 Jahre an, aber wir sehen dieser Tage eine besonders große neue Welle der Gewalt. Das Regime von Bashar al-Assad hat die Kontrolle über die Stadt Aleppo in Nordsyrien verloren.
Wieland Schneider erklärt in diesem Podcast die Gründe für den neuen Ausbruch des Konflikts und wieso auch das Ende von Joe Bidens damit zu tun hat.
Gast: Wieland Schneider, Außenpolitik "Die Presse"
Wieland Schneider: Der einsame Kampf gegen die Rückkehr des Islamischen Staats
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Mit dem Einzug von Donald Trump im Weißen Haus könnte der geopolitische Wettstreit zwischen China und den USA auch militärisch eskalieren. Wie prägt der Streit um die in Taiwan ansässige Halbleiterindustrie das geopolitische Gefüge? Und welche Rolle kann und soll Europa in diesem Konflikt einnehmen?
Das und mehr hat Marlies Eder, aus dem Außenpolitikressort der „Presse“, mit der China-Expertin Susanne Weigelin-Schwiedrzik im Rahmen eines Gesprächs auf der Buch Wien besprochen.
Host: Christine Mayrhofer
Die cloudbasierte Lösung „All In Communication“ von Magenta bietet eine Alternative zu klassischen Telefonanlagen und ermöglicht nahtlose Erreichbarkeit über verschiedene Geräte und Kanäle.
In der hybriden Arbeitswelt von heute steht die Unternehmenskommunikation vor großen Herausforderungen: Mitarbeiter arbeiten oft remote, nutzen unterschiedliche Endgeräte, und Kunden erwarten eine nahtlose Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle. Wie Unternehmen diesen Ansprüchen gerecht werden, erklären Gernot Rosegger, Market Manager bei Magenta Telekom, und Martin Kucera, Produkt- und Projektmanager bei Magenta Telekom, im aktuellen „Presse“-Podcast.
„All In Communication“ ersetzt Telefonanlagen
Im Mittelpunkt steht die Cloud-Telefonie und speziell die Magenta-Lösung „All In Communication“ (AIC). Diese innovative Telefonieplattform ersetzt klassische Telefonanlagen durch eine cloudbasierte Lösung, die tief in den Mobilfunk integriert ist. Der Vorteil: Mitarbeiter sind unabhängig von ihrem Standort und ihrem Endgerät erreichbar – ob über Festnetz, Mobiltelefon, Softphone oder Webphone. „Das System shiftet den Fokus vom Gerät auf den Menschen“, erklärt Kucera. Kunden und Kollegen erreichen direkt die gewünschte Person, ohne technische Hürden wie Rufumleitungen oder Wechsel zwischen Geräten.
Zusätzlich vereinfacht AIC die Tarifstruktur erheblich. Statt doppelter Gebühren und Pakete reicht ein einheitlicher Tarif für alle Geräte eines Mitarbeiters. Dies spart Kosten und schafft Flexibilität: Unternehmen können klassische Tischtelefone ebenso einsetzen wie moderne Softphones oder Headsets.
Reibungslose Umstellung bei Magenta
Magenta legt großen Wert auf eine reibungslose Umstellung. Von der Analyse der Anforderungen über die technische Implementierung bis zur Schulung der Mitarbeiter begleitet ein erfahrener Projektleiter die Unternehmen bei größeren Umstellungen. Dieses umfassende Serviceangebot hilft, potenzielle Hürden zu überwinden und die neue Telefonanlage erfolgreich in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Details zur Cloud-Telefonie-Lösung von Magenta:
Ein Gespräch über KI-Tools, die bereits wertvolle Dienste leisten, verantwortungsvolle KI und die Bedeutung von Leadership im Umgang mit der von KI getriebenen digitalen Transformation:
In einer aktuellen OECD-Studie wurde der Einfluss von künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz untersucht, sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite. Das Kernergebnis: KI hat Potenziale für höhere Produktivität und bessere Arbeitsbedingungen, allerdings gibt es Bedenken bezüglich Beschäftigungsstabilität und Löhnen.
Die Ambivalenz beim Einsatz von KI in der Arbeitswelt ist offenkundig. Dass sie in die Abwicklung von Geschäftsprozessen längst Einzug gehalten hat, ist hingegen unbestritten. Das gilt auch dort, wo es wortwörtlich vor allem um Menschen gehen sollte, sprich im Bereich des Human Resources Management.
KI im HR-Bereich: Onboarding bis Budget
Das Personalwesen befindet sich seit einigen Jahren in einer Phase des Umbruchs. Die Herausforderungen, die der digitale Wandel mit sich bringt, sind groß. Ob bei der Gewinnung der besten Talente, beim Onboarding, bei der Schulung des Personals, der Mitarbeitermotivation, -bindung und -bewertung, der Karriereentwicklung oder der Optimierung der HR-Budgets – KI-basierte Anwendungen sind in allen Bereichen ein immer präsenteres Thema.
Wie können KI-basierte Tools im Human Resources Management unterstützend eingesetzt werden? Welche Art der Unternehmenskultur dient als ideale Basis für das Miteinander von menschlicher und künstlicher Intelligenz? Wie ist der Einsatz von KI zu gestalten, um nicht nur Effizienzgewinne zu generieren, sondern auch unter Berücksichtigung humanistischer Grundsätze das Leben der Menschen zu verbessern?
Jakob Kiblböck ist Head of SAP SuccessFactors CEE und Mitglied des SAP Österreich Managementteams. Der gebürtige Oberösterreicher hat seinen Master in International Management an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der Esade Ramon Llull University in Barcelona gemacht und war in der Folge in verschiedenen Vertriebsfunktionen als Head of Sales bei Pioneers und als Key Account Manager bei Cisco Systems in Amsterdam tätig.
Seit 2016 ist er bei SAP Österreich, wo er u. a. das Platform-&-Technologies-Geschäft erfolgreich ausgebaut hat und ab 2019 als P&T-Teamleiter für Österreich tätig war. Seit 2020 zeichnet Jakob Kiblböck als Head of SuccessFactors für SAP in der Region CEE (Central and Eastern Europe) für die Durchführung von Digitalisierungs-, Leadership- und Change-Management-Projekten auf Basis von SAP SuccessFactors-Technologien für HR-Kunden verantwortlich.
Zur SAP
Mit 107.000 Beschäftigten in 157 Ländern zählt SAP zu den weltweit führenden Anbietern von KI-basierten Anwendungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technologie. Ziel ist es, Unternehmen durch die Zusammenführung geschäftskritischer Abläufe in Finanzwesen, Beschaffung, Personalwesen, Lieferkette und Customer Experience dabei zu unterstützen, bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Finden Sie hier außerdem die Leitlinien des KI-Ansatzes von SAP.
Trotz gestiegener Kakaopreise bekommen die Kakaobauern in Ghana kaum genug, um zu überleben. Immer mehr verkaufen nun ihre Felder an chinesische Geschäftsleute, die dort nun nach Gold suchen. Das hat nicht nur für die Umwelt, auch für die Gesellschaft und die Wirtschaft fatale Folgen. Warum? Das erklärt „Presse“-Redakteur David Freudenthaler, der in Ghana zufällig auf diese Geschichte gestoßen ist.
Gast: David Freudenthaler, „Die Presse“
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Am Dienstagabend wurde die Merkel-Biografie auf der Bühne des Deutschen Theater Berlin vorgestellt. Zwei Stunden lang ließ sich Angela Merkel von Moderatorin Anne Will zur Arbeit an ihrem Buch „Freiheit“ (Kiepenheuer & Witsch) befragen. Merkel sagte dabei, sie könne nicht nachvollziehen, wieso ihr viele vorwerfen, es stünde „nichts Neues“ in ihrem Buch: „Stellen Sie sich mal vor, ich würde jetzt Sensationen veröffentlichen. Was man über mich sagen würde. Man würde sagen, die hat uns die ganze Zeit belogen, die eigentlichen Dinge hat sie verborgen.“ Auf Anne Wills Frage, wer die Geschichte einer Kanzlerin wirklich schreibt, sagte sie: „Die Geschichte einer Kanzlerin entsteht aus der Vielfalt der Geschichten über die Kanzlerin, inklusive von der Geschichte von der Kanzlerin und Frau Baumann über die Kanzlerin.“
Mit Frau Baumann meint sie Beate Baumann, ihre langjährige Vertraute und Beraterin, mit der sie seit 2021 eine gemeinsame Firma hat und das 700 Seiten dicke Buch geschrieben hat. „Presse“-Außenpolitikexperte Thomas Vieregge war selbst einige Zeit Korrespondent in Berlin und hat Angela Merkel als Kanzlerin begleitet und beobachtet. Er ist zu Gast in dieser Folge und ordnet das Buch ein. Er sagt: „Man bekommt hier Merkel pur.“ Wer sollte das Buch eher nicht lesen? „AfD-Anhänger.“
Angela Merkels Co-Autorin: Applaus für eine Unsichtbare
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Der obersteirischen Bevölkerung konnten die Sorgen nicht genommen werden. In der Landtagswahl am vergangenen Sonntag hat die FPÖ klar gewonnen und abgesehen von anderen Gründen, haben das geplante Leitspital in Liezen und die damit verbundenen Spitalsschließungen sicher auch zu dem Sieg beitragen. Was es mit dem Projekt auf sich hat, warum es die Bevölkerung verunsichert, aber vor allem welche Vor- aber auch Nachteile es diesbezüglich gibt, das erklärt Martin Fritzl vom Innenpolitik-Ressort in dieser Folge.
Gast: Martin Fritzl „Die Presse“
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Diese und andere Fragen stellte Christian Ultsch, Leiter des Außenpolitikressorts der „Presse“ und stellvertretender Chefredakteur, vergangenes Wochenende auf der Buch Wien im Rahmen eines Panels. Zu Gast waren Catherine Clüver-Ashbrock, Expertin für transatlantische Außen- und Handelspolitik, Carlo Masala, Professor für internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München und Franz-Stefan Gady, Fellow am International Institute for Strategic Studies in London.
Ein Gespräch über die Auswirkungen der US-Wahl auf die internationale Politik, über Donald Trumps Pläne für den Krieg in der Ukraine und darüber, was es bedeutet, wenn Wladimir Putin von Frieden spricht. Das Panel entstand in Zusammenarbeit mit der politischen Akademie.
**Host: **Christine Mayrhofer
>>> Carlo Masala, "Warum die Welt keinen Frieden findet"
>>>Franz-Stefan Gady, "Die Rückkehr des Krieges"
Landeshauptmann Christopher Drexler und sein Landesrat Werner Amon haben noch am Sonntagabend ihre Schuldigen für das historisch schlechteste Ergebnis der ÖVP in der Steiermark gefunden: der Bundespräsident und der Kanzler in Wien. „Insofern Danke nach Wien“, sagt Drexler in einem ersten Statement und beschwert sich dann über die Überheblichkeit der Wiener Bundespolitik, die von der Usance abgewichen ist, den Wahlsieger mit der Regierungsbildung zu beauftragen.
Klaus Knittelfelder aus der Innenpolitik der „Presse“ ist live in Graz, in der FPÖ-Landesparteizentrale. Im Podcast gibt er eine erste Einschätzung des Wahlergebnisses ab. Für ihn sei das keine Überraschung gewesen. Das Ergebnis sei für den Bund und die laufenden Regierungsverhandlungen nicht die beste Nachricht.
Gast: Klaus Knittelfelder
Nachlese Live-Ticker vom Sonntag
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