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In der diesjährigen Adventszeit geht es bei uns im Podcast musikalisch zu. Nachdem es am ersten Advent um spannende Details zu den biblischen Texten hinter den bekannten Weihnachtsliedern wie „Tochter Zion“ ging, wagen wir heute einen Zeitsprung über Jahrhunderte zu einigen Stücken, die erst im 20. Jahrhundert entstanden sind. Die Rede ist von Weihnachtsliedern, die in der DDR, zur Zeit des Sozialismus entstanden sind.
Denn da die damaligen Machthaber den Kirchen und dem Christentum bekanntlich skeptisch bis feindlich gegenüberstanden, hatte dies auch Einfluss auf die Art und Weise, wie im Sozialismus Weihnachten gefeiert wurde bzw. werden sollte. Deshalb widmet sich diese Folge ganz den Fragen, wie jene Anknüpfung an jahrhundertealte Traditionen trotz grundlegender Kritik am Christentum gelang, wie Vereinnahmung und offizieller Bruch mit dem christlichen Wurzeln des Weihnachtsfests einhergingen, und wie sich dies musikalisch niederschlug und auch den Musikunterricht in der DDR prägte.
Friederike Lepetit ist als Lehrerin in Marburg tätig. 2006 erschien ihr Buch „Weihnachten – ein sozialistisches Friedensfest? Christliche Motive und Traditionen im Musikunterricht der DDR am Beispiel des Weihnachtsfestes“ in der Edition Kirchhof & Franke.
Hinweise:
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
By Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen, Herder KorrespondenzIn der diesjährigen Adventszeit geht es bei uns im Podcast musikalisch zu. Nachdem es am ersten Advent um spannende Details zu den biblischen Texten hinter den bekannten Weihnachtsliedern wie „Tochter Zion“ ging, wagen wir heute einen Zeitsprung über Jahrhunderte zu einigen Stücken, die erst im 20. Jahrhundert entstanden sind. Die Rede ist von Weihnachtsliedern, die in der DDR, zur Zeit des Sozialismus entstanden sind.
Denn da die damaligen Machthaber den Kirchen und dem Christentum bekanntlich skeptisch bis feindlich gegenüberstanden, hatte dies auch Einfluss auf die Art und Weise, wie im Sozialismus Weihnachten gefeiert wurde bzw. werden sollte. Deshalb widmet sich diese Folge ganz den Fragen, wie jene Anknüpfung an jahrhundertealte Traditionen trotz grundlegender Kritik am Christentum gelang, wie Vereinnahmung und offizieller Bruch mit dem christlichen Wurzeln des Weihnachtsfests einhergingen, und wie sich dies musikalisch niederschlug und auch den Musikunterricht in der DDR prägte.
Friederike Lepetit ist als Lehrerin in Marburg tätig. 2006 erschien ihr Buch „Weihnachten – ein sozialistisches Friedensfest? Christliche Motive und Traditionen im Musikunterricht der DDR am Beispiel des Weihnachtsfestes“ in der Edition Kirchhof & Franke.
Hinweise:
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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