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“Ich denke, also bin ich… hier falsch!” Die Abwandlung eines sehr bekannten Zitates des Philosophen René Descartes ist natürlich lustig gemeint. Schließlich ist es sehr gut, wenn nicht jeder meine Gedanken lesen oder hören kann.
Stellen Sie sich mal vor, Sie würden sehen oder hören, was ich gerade denke. In manchen Situationen wäre das sicherlich lustig. Doch nicht immer von Vorteil. Andersherum ist es so, dass ich schon manchmal neugierig bin, was mein Gegenüber oder meine Kinder von mir denken.
Im ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth steht ein sehr interessanter Satz zu dem Thema. Dort erklärt Paulus im Kapitel 2 Vers 11:
„So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind.“Paulus erklärt den Korinthern den gewaltigen Unterschied zwischen Menschen, die zwar Macht haben, aber nichts von Gott wissen wollen - und Menschen die wie die Christen in Korinth ein Leben in Beziehung mit Gott führen.
Weder die eine noch die andere Gruppe kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Aber die gläubigen Christen können die Gedanken Gottes erkennen durch die Verbindung mit seinem Geist, also mit dem Geist Gottes.
Es ist wie ein Verbindungsnetzwerk, welches zwischen Gott und den Menschen hergestellt wird, die ein Leben mit ihm führen wollen. Dadurch kann ich verstehen, was sich Gott für mich überlegt hat und was er sich von mir wünscht.
Sie können sich jederzeit ihre eigenen Gedanken machen. Wenn Sie damit nicht allein bleiben wollen, laden Sie Gott in Ihr Leben ein und verbinden Sie sich mit einem großen Netzwerk an Menschen, die mit ihm und seinem Geist verbunden sind.
Autor: Bernd Kortmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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“Ich denke, also bin ich… hier falsch!” Die Abwandlung eines sehr bekannten Zitates des Philosophen René Descartes ist natürlich lustig gemeint. Schließlich ist es sehr gut, wenn nicht jeder meine Gedanken lesen oder hören kann.
Stellen Sie sich mal vor, Sie würden sehen oder hören, was ich gerade denke. In manchen Situationen wäre das sicherlich lustig. Doch nicht immer von Vorteil. Andersherum ist es so, dass ich schon manchmal neugierig bin, was mein Gegenüber oder meine Kinder von mir denken.
Im ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth steht ein sehr interessanter Satz zu dem Thema. Dort erklärt Paulus im Kapitel 2 Vers 11:
„So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind.“Paulus erklärt den Korinthern den gewaltigen Unterschied zwischen Menschen, die zwar Macht haben, aber nichts von Gott wissen wollen - und Menschen die wie die Christen in Korinth ein Leben in Beziehung mit Gott führen.
Weder die eine noch die andere Gruppe kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Aber die gläubigen Christen können die Gedanken Gottes erkennen durch die Verbindung mit seinem Geist, also mit dem Geist Gottes.
Es ist wie ein Verbindungsnetzwerk, welches zwischen Gott und den Menschen hergestellt wird, die ein Leben mit ihm führen wollen. Dadurch kann ich verstehen, was sich Gott für mich überlegt hat und was er sich von mir wünscht.
Sie können sich jederzeit ihre eigenen Gedanken machen. Wenn Sie damit nicht allein bleiben wollen, laden Sie Gott in Ihr Leben ein und verbinden Sie sich mit einem großen Netzwerk an Menschen, die mit ihm und seinem Geist verbunden sind.
Autor: Bernd Kortmann
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