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Eine Feier vorbereiten - das macht mir ehrlich Spaß. Wen will ich dabeihaben? Wer soll mitfeiern? Bei runden Geburtstagen, Abschlussfeiern, Hochzeiten – das ist doch einer der schönsten Momente: Überlegen, wer dabei sein soll. Und meistens ist die Liste länger als der Platz.
Was haben wir uns oft für einen Stress gemacht, weil wir unbedingt so viele wie möglich mitfeiern lassen wollten. Und im Endeffekt mussten wir auch Entscheidungen treffen, konnten gewisse Leute nicht mehr einladen.
Jesus Christus erzählt im Lukasevangelium von genau so einer Situation. Ein Mann lädt zur großen Feier ein, aber die Geladenen haben alle eine Ausrede. Irgendwas ist wichtiger. Also schickt der Gastgeber seinen Knecht los und lässt andere einladen: die Armen, die Kranken, die Blinden, die vom Leben Gezeichneten.
Und als ob das nicht schon verrückt genug wäre, stellt er fest „wir haben immer noch Platz“. Daraufhin zieht der Gastgeber den Kreis noch ein Stück weiter und sagt seinem Knecht:
„Geh auf die Feldwege und an die Zäune und dränge alle, die du dort findest, zu kommen, damit mein Haus voll wird."
Das Haus ist noch nicht voll. Also werden noch mehr eingeladen. Alle, die irgendwo erreichbar sind. Das finde ich bemerkenswert. Gott schaut nicht nur auf die naheliegenden Gäste. Er schaut weiter. Er sucht die, die normalerweise gar nicht auf der Liste stehen würden.
Wenn Sie das nächste Mal eine Feier planen: Wen laden Sie ein? Nur die Naheliegenden – oder vielleicht auch den einen oder die eine, die sonst nicht gefragt werden?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Bernd Kortmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Eine Feier vorbereiten - das macht mir ehrlich Spaß. Wen will ich dabeihaben? Wer soll mitfeiern? Bei runden Geburtstagen, Abschlussfeiern, Hochzeiten – das ist doch einer der schönsten Momente: Überlegen, wer dabei sein soll. Und meistens ist die Liste länger als der Platz.
Was haben wir uns oft für einen Stress gemacht, weil wir unbedingt so viele wie möglich mitfeiern lassen wollten. Und im Endeffekt mussten wir auch Entscheidungen treffen, konnten gewisse Leute nicht mehr einladen.
Jesus Christus erzählt im Lukasevangelium von genau so einer Situation. Ein Mann lädt zur großen Feier ein, aber die Geladenen haben alle eine Ausrede. Irgendwas ist wichtiger. Also schickt der Gastgeber seinen Knecht los und lässt andere einladen: die Armen, die Kranken, die Blinden, die vom Leben Gezeichneten.
Und als ob das nicht schon verrückt genug wäre, stellt er fest „wir haben immer noch Platz“. Daraufhin zieht der Gastgeber den Kreis noch ein Stück weiter und sagt seinem Knecht:
„Geh auf die Feldwege und an die Zäune und dränge alle, die du dort findest, zu kommen, damit mein Haus voll wird."
Das Haus ist noch nicht voll. Also werden noch mehr eingeladen. Alle, die irgendwo erreichbar sind. Das finde ich bemerkenswert. Gott schaut nicht nur auf die naheliegenden Gäste. Er schaut weiter. Er sucht die, die normalerweise gar nicht auf der Liste stehen würden.
Wenn Sie das nächste Mal eine Feier planen: Wen laden Sie ein? Nur die Naheliegenden – oder vielleicht auch den einen oder die eine, die sonst nicht gefragt werden?
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