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Rüdiger Grünhagen spricht mit Oliver Schulz über sein neues Buch »Neue Weltmacht Indien Geostratege, Wirtschaftsriese, Wissenslabor«.
Markus J. Karsten spricht mit Prof. Dr. Rainer Mausfeld über sein neues Buch.
Markus J. Karsten und Roberto De Lapuente sprechen mit Heiner Flassbeck über die wirtschaftliche Lage Deutschlands und Europas.
Daniella Baumeister spricht mit Sabine Kuegler. Sabine Kuegler wuchs im Dschungel von Westpapua auf, ihr Buch "Dschungelkind" wurde ein weltweiter Millionenbestseller. Mit 17 Jahren kam sie nach Europa und erfuhr einen Kultur-Clash. Heute lebt sie in Hamburg, hat Kinder, Freunde und Arbeit. Aber noch immer ist sie eine Zerrissene zwischen den Welten und der innere Kampf um ihre Identität quält sie. Im Dschungel hatte sie gelernt, unsichtbar zu werden, um zu überleben - in der westlichen Welt muss man sichtbar sein. Sie zweifelt und blickt von außen und innen auf unsere Zivilisation: Sind wir hier glücklich? Entfremdet? Gesund? Krank?
Von der Art und Weise, wie wir eine Krise verstehen, hängt es ab, wie wir sie lösen. Die häufig unvollständige Darstellung der Vorgeschichte des Ukraine-Kriegs in vielen europäischen Medien und in der Politik hat durch zu einfache und einseitige Schuldzuweisung die Chancen auf eine Verhandlungslösung verringert. Markus J. Karsten spricht mit Jacques Baud darüber und über vieles mehr.
Oskar Lafontaine, Gabriele Krone-Schmalz und Markus J. Karsten sprechen über die US-amerikanischen und europäischen Interessen, die politischen Entwicklungen in Deutschland, die Ukraine-Krise und vieles mehr.
Rüdiger Grünhagen spricht mit Marie-Luise Wolff. Das Ausmaß der Klimarisiken ist noch nicht einmal annähernd kommuniziert worden, eine klare Krisenkommunikation ist eines der größten Versäumnisse aktueller Politik. Es muss endlich anerkannt werden, dass die bisher vereinbarten Regelungen nicht genügen. Für eine wirksame Klimapolitik ist es dringend notwendig, die Dinge endlich beim Namen zu nennen. Wolff entwirft einen konkreten Plan für eine rasche und radikale CO2 -Senkung, der nicht weniger als eine Renaissance des Freiheitsbegriffs einschließt.
Vier Menschen, eine Stadt, zwei Welten: Helen und Richard können sich veganen Truthahn und Achtsamkeitskurse leisten, während sich Katie und John dem Überlebenskampf auf der Straße stellen müssen. Sie alle leben in Portland, USA, einem Zentrum der Alternativ- und Hipsterkultur, wo zugleich tausende von Menschen obdachlos sind. Als eine rechte Bürgerinitiative auftaucht, die gegen Obdachlose hetzt, und schließlich sogar Zelte angezündet werden, geraten die vier in einen Strudel gewaltsamer Ereignisse, der sie an die Grenzen des Aushaltbaren treibt. Die Spannungen zwischen den Milieus hat Eske Hicken vor Ort erlebt und in einen packenden Roman verwandelt, der unter die Haut geht und von Schicksalen erzählt, denen wir künftig auch in unseren Breitengraden begegnen könnten.
Moralische Werte und Tugenden zielen nicht mehr auf die Gemeinschaft, sondern dienen als individuelle Accessoires dazu, die eigene Überlegenheit gegenüber der als minderwertig betrachteten Arbeiterklasse auszustellen.
"Der Brot-Duft aus dem Ofen soll die Menschen wieder erreichen." Das sagt Max Kugel, Bäcker aus Leidenschaft, der von zu Hause alles hätte haben können und doch nicht mehr wollte als seine eigene Bäckerei. Auf seiner #roadtobakery lernte er viele verschiedene Länder, Mentalitäten und Menschen kennen, die ihn zu dem Bäcker gemacht haben, der er heute ist. In seinem Buch erzählt er, was ein gutes Brot ausmacht, warum er beim Backen auf alle Zusatzstoffe verzichtet und warum die Fokussierung auf Qualität der einzige Weg ist, um sein Handwerk und seine Leidenschaft fu?rs Backen zu retten.
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