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Dora und Dominic treffen sich zur Doktopus-Adventsfeier und haben tolle Mitbringsel aus der Welt der Wissenschaft und Technik dabei: Wundergeckos, Selbstüberschätzung und nerdige Weihnachtslieder – da ist wirklich für alle was dabei!
Diese Folge ist ein Türchen im Adventskalender 2025 von Wissenschaftspodcasts.de. Alle bisherigen Folgen gibt es hier.
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Dora und Dominic treffen sich zur Doktopus-Adventsfeier und haben tolle Mitbringsel aus der Welt der Wissenschaft und Technik dabei: Wundergeckos, Selbstüberschätzung und nerdige Weihnachtslieder – da ist wirklich für alle was dabei!
Mehr von Doktopus: https://doktopuspodcast.start.page/
Kommt dazu, hört mit und lasst mit uns das Podcast-Jahr ausklingen. Doktopus macht nämlich mit beim Adventskalender von Wissenschaftspodcasts.de, bei dem jeden Tag ein anderer Podcast ein Türchen öffnet. Wenn ihr auch die anderen Folgen des Adventskalenders nicht verpassen wollt, schaut mal hier vorbei: https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025/
Instagram: http://instagram.com/doktopuspodcast/
Youtube: https://www.youtube.com/@doktopuspodcast
E-Mail: [email protected]
Recherche, Hosting & Produktion: Dora Dzvonyar & Dominic Anders
Sound-Design & Post Production: Julian Dlugosch
Ansager: Marcel Gust
KI-Songs: Suno
KI-Visuals: Bing Image Creator
Intro-Musik: Oleggio Kyrylkoww from Pixabay
Intermezzo-Transition: freesound_community from Pixabay
Weihnachtslied: music_for_video from Pixabay
Vor 50 Jahren, im Dezember 1975, kam Spielberg’s “Der Weiße Hai”, in die deutschen Kinos.
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Vor 50 Jahren, im Dezember 1975, kam Spielberg’s “Der Weiße Hai”, in die deutschen Kinos. Laura und Kai sprechen darüber, warum in der Pandemie immer wieder Bezug auf den Film genommen wurde und was das alles mit einem Cholerausbruch 1832 in dem Kurort Teplitz zu tun hat.
Hier findet ihr alle wichtigen Infos: https://linktr.ee/pandemiapodcast
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Es weihnachtet sehr
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Eine kurze Folge (und Sonderfolge für WissPod), aber eigentlich fasst wie immer: A und O sülzen euch diesmal nicht voll aus ihrem Privatleben, sondern kommen gleich zur Wissenschaft. Diesmal aber keine zwei Paper, sondern bloß ein Konferenzbeitrag. Die Fundgrube gibt's in kurz, die Bildungspolitik fällt aus. Aber Veranstaltungstipps und eine Weltverbesserungsidee gibt es trotzdem! Frohes Fest!
Wir erzählen zwei Geschichten aus der Wissenschaft, die das frohe Fest auf ungewöhnliche Weise beleuchten.
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Wir erzählen zwei Geschichten aus der Wissenschaft, die das frohe Fest auf ungewöhnliche Weise beleuchten: Zuerst geht es um ein Experiment, in dem mit Gurken, Trauben und kompetenter Unterstützung von Kapuzineraffen die wunderbare Idee der Fairness im Tierreich nachgewiesen und entdeckt wurde. Dann werfen wir einen Blick auf die uralte „Potlach“-Tradition des unaussprechlichen kanadischen Kwakwaka’wakw-Stammes, in der Dinge über Generationen weitergegeben wurden und soziale Bindungen stifteten. Zusammen zeigen die Geschichten, wie man Heiliges ganz unheilig-wissenschaftlich betrachten und dabei trotzdem wunderbar fasziniert sein kann.
Weihnachten in Venezuela ist bunt, musikalisch – und politisch aufgeladen. Im RiffReporter-Podcast spricht Karl Urban mit Hildegard Willer über ein Land zwischen Diktatur, Exil und Hoffnung – und die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado.
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Weihnachten in Venezuela ist farbenfroh, hell und beschwingt. Im kleinen Kreis trifft man sich, um für Freunde und Familie Musik zu machen, mit Gitarre und rhythmisch geschlagenen Maracas. Dazu genießt man gemeinsam Hallacas, in Bananenblätter gewickelte Maistaschen.
Doch Weihnachten in dem südamerikanischen Land hat eine düstere Seite: Seit zwölf Jahren regiert Nicolás Maduro zunehmend autokratisch, seine Wiederwahl im Juli 2024 wurde von der Opposition nicht anerkannt, weil sie Wahlbetrug vermutet. Der bei vielen Venezolanern unbeliebte Diktator versuchte sich schon früh auf eine eigene Art Beliebtheit zu verschaffen: Er ließ Weihnachten auf den 1. Oktober vorverlegen.
In dieser Folge des RiffReporter Podcasts spricht Karl Urban mit der Lateinamerika-Korrespondentin Hildegard Willer. Sie kennt Venezuela gut, hat schon in dem Land gelebt. Sie berichtet heute aus Lima in Peru – der Stadt mit dem größten Anteil von Venezolanerinnen und Venezolanern außerhalb der Heimat.
Aufmerksam wurde die Welt auf Venezuela zuletzt am 10. Oktober 2025: Da gab das Nobelkomitee in Oslo bekannt, dass es der Oppositionspolitikerin María Corina Machado den Friedensnobelpreis verleiht. Machado ist beliebt – und das trotz ihrer Nähe zu rechten Kreisen in den USA oder Argentinien.
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Webseite des RiffReporter Podcasts
Südamerika-Reporterinnen: Frischer Blick auf einen Kontinent, der uns näher ist, als wir denken
Feliz Navidad: Die kuriosesten Weihnachts-Bräuche in Lateinamerika
Friedensnobelpreis schützt Venezuelas mutigste Oppositionsstimme
Venezuela: einst sozialistischer Traum, heute Spitzenreiter der Ungleichheit
Venezolaner in Sachsen: Eine Geschichte von Flucht, Hoffnung und Neuanfang
Die dunkle Seite der venezolanischen Migration: Zwangsprostitution und Menschenhandel
Venezuela: Wie eine Genossenschaft mitten in der Krise zehntausende Menschen satt bekommt
Hildegard Willer: Journalistin / Dozentin / Trainerin
Weihnachten 1896, Nikola Tesla schlendert durch die elektrisch beleuchteten Straßen von Buffalo. Der Strom für diese Straßenlaternen kommt aus dem 30km entfernten Edward Dean Adams Power Plant an den Niagara Fällen. In diesem Wasserkraftwerk transformieren seine entwickelten Generatoren Wasserkraft in elektrische Energie.
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Weihnachten 1896, Nikola Tesla schlendert durch die elektrisch beleuchteten Straßen von Buffalo. Der Strom für diese Straßenlaternen kommt aus dem 30km entfernten Edward Dean Adams Power Plant an den Niagara Fällen. In diesem Wasserkraftwerk transformieren seine entwickelten Generatoren Wasserkraft in elektrische Energie.
Die Westinghouse Electric Corporation hatte 1893 bei der World´s Columbian Exposition schon gezeigt, wie man Strom über weite Strecken transportieren kann. Über 160.000 Glühlampen erleuchteten das gesamte Gelände und machten George Westinghouse und Nikola Tesla über Nacht berühmt. Nun versorgten 10 Generatoren mit jeweils 5.000PS die Statt Buffalo mit 36.000 kW aus dem Wasserkraftwerk an den Niagarafällen. Die Straßenbeleuchtung wurde elektrifiziert und die Haushalte bekamen mit Glühlampen beleuchtete Räume. Da man nun Tagsüber einen Energieüberschuss hatte, mussten sich findige Ingenieure etwas einfallen lassen. Und so kamen elektrische Schnellkocher, Herde, Backöfen, Bügeleisen, Eierkochen, Toaster und Heißwasserboiler auf den Markt. Auch wurden Bohrmaschinen, Drehbänke und Sägen in der Industrie mit Elektromotoren ausgestattet, um einen gleichmäßigen Stromverbrauch am Tage, so wie in der Nacht zu generieren.
Aber bevor die elektrische Beleuchtung populär wurde, wurden Räume und Weihnachtsbäume mit Wachskerzen erhellt. Im Jahr 1882 kam der Vizepräsident der Edison Electric Light Company Edward Johnson auf die Idee, seinen Weihnachtsbaum, statt mit Kerzen, mit Glühlampen zu schmücken. Am 22. Dezember traf ein Techniker der Edison Electric Light Company in Johnsons Apartment in der 5th Avenue in Manhattan ein. 80, in blau, rot und weiß, handbemalte Glühlämpchens wurden einzeln um den Baum herum mit einem baumwollummantelten Kupferdraht verdrahtet. Um das ganze noch zu toppen, stellten sie den Baum auf ein rotierendes Podest. Die Menschen versammelten sich vor Johnsons Fenster und bestaunten dieses neumodische Wunderwerk der Weihnachtsdekoration.
In den Folgejahren lud er in der Weihnachtszeit Journalisten zu sich nach Hause ein, um die elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung populärer zu machen.
Seit den 1920er Jahren gibt es vorgefertigte Lichterketten der Firma Noma Electric. Heute können wir unsere LED Lichterketten via APP Steuern und in allen Farben leuchten und sogar zur Musik tanzen lassen.
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Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik
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Paddy & Kai
Warum taucht in manchen Ländern eine Spinne im Weihnachtsbrauchtum auf, während bei uns traditionell der Esel an der Krippe steht?
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Warum taucht in manchen Ländern eine Spinne im Weihnachtsbrauchtum auf, während bei uns traditionell der Esel an der Krippe steht? Was stimmt eigentlich an den Tiergeschichten rund um Weihnachten – und was ist eher romantische Legende als zoologische Realität? Die Wildtierbiologinnen Frauke und Lydia nehmen euch mit auf eine adventliche Reise durch Stall, Steppe und Spinnennetz.
Wer durch den Kalender neu hier dazu gekommen ist: Willkommen bei tierisch!! Hier bringen wir euch jeden Mittwoch die wilde Tierwelt ins Ohr – mit ungebremster Begeisterung und bodenlos wissenschaftlichem Tiefgang. Handgemacht von echten Expertinnen: Lydia Möcklinghoff ist Ameisenbärenforscherin und Wissenschaftsjournalistin. Dr. Frauke Fischer hat viele Jahre Antilopen erforscht und ist heute Deutschlands führende Expertin für Biodiversität.
Es ist schon schwer genug, sich geeignete Weihnachtsgeschenke zu überlegen, aber mit einer Idee muss diese dann auch erst im Netz gefunden werden.
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Es ist schon schwer genug, sich geeignete Weihnachtsgeschenke zu überlegen, aber mit einer Idee muss diese dann auch erst im Netz gefunden werden. Für Kaffee-Trinker gibt es die Zwei-Wege oder two-way Kaffe-Tasse oder Physik in der Hand mit dem Handkocher von Empirie. Aber wie findet Google bei Stichworten die richtigen Seiten? Wörter wie Kaffee oder Tasse sind auf vielen Seiten zu finden, eine Suche einfach nach Wörtern wird viel zu viele Ergebnisse liefern. Der Grund, warum Google den Suchmaschinenmarkt umgekrempelt hat, liegt daran, dass sie das Problem mit einem Modell betrachteten: Einerseits werden Wörter auf Seiten gesucht, andererseits werden sie nach einer Art Relevanz sortiert.
Eine Art der Relevanz könnte sein, auf welchen Webseiten Menschen sich häufiger befinden. Die Webseiten sind im Hypertext geschrieben und bestehen aus Text und Links wie ein Graph aus Knoten, den Seiten, und Kanten, den Links. Eine Strategie häufige aufgesuchte Seiten zu finden, ist die Simulation von zufälligen Klicks von Menschen. Das Modell sind also Menschen, die dumm auf Links klicken. Das ist ein stochastischer Prozess. Wenn alle Links gleich "groß" und "sichtbar" sind, ist Gleichverteilung beschreibbar als Markov-Kette. Die Wahrscheinlichkeiten aller Seiten liefern eine Übergangsmatrix mit Wahrscheinlichkeiten in den Spalten. Das Matrix-Vektor-Produkt liefert dann die Wahrscheinlichkeit der nächsten Seiten. Ist aber so ein Prozess der Wahrscheinlichkeiten zufälliger Klicks überhaupt konvergent?
Wenn es eine Konvergenz gibt, so wird das Ergebnis der Wahrscheinlichkeiten stabil und stellt den Eigenvektor zum höchsten Eigenwert dar. Das beschriebene Verfahren des zufälligen Weiterklickens zum Berechnen der Wahrscheinlichkeiten ist die Potenzmethode zur Bestimmung des Eigenvektors zum größten Eigenwert. Das Verfahren wurde von Sergey Brin and Lawrence Page erdacht und auch etwas dadurch stabilisiert, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit festgelegt wurde, mit der Menschen auf einer Seite verbleiben statt weiter zu klicken. Insgesamt wird das Ergebnis dann in logarithmischer Skala PageRank genannt und hilft die Seiten mit den richtigen Stichworten nach Relevanz zu sortieren.
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den sechsten Bericht des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung.
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In dieser speziellen Folge für den WissPod-Adventskalender geht es um den Klimawandel auf der Weihnachtsinsel. Die ist zwar klein, aber dafür wird sie von sehr, sehr vielen Krabben bewohnt. Die führen ein sehr spezielles Leben und das könnte durch die Klimakrise beeinflusst werden.
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Über die klassischen Weihnachtsthemen haben wir schon in der Folge DK101 gesprochen. Heute geht es deswegen zur Weihnachtsinsel.
Die Weihnachtsinsel liegt im Indischen Ozean, etwa zwischen Australien und Java. Sie ist nur rund 135 Quadratkilometer groß und gehört zu Australien. Die “Hauptstadt” heißt Flying Fish Cove–die Bucht der fliegenden Fische. Rund 1700 Menschen leben dort, fast alle in der Hauptstadt.
Ihren Namen verdankt die Insel übrigens der britischen Ostindien-Kompanie, die am 25. Dezember 1643 an ihr vorbeisegelte. Der Entdecker und Pirat William Dampier landete dort 1688 – und rund 200 Jahre später fand man Phosphat, woraufhin die Insel 1888 von England annektiert wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie von Japan besetzt, danach wieder an Großbritannien übergeben und schließlich 1958 Teil Australiens.
Bekannt ist die Insel heute nicht nur als früheres Quarantänezentrum, sondern vor allem für ihre berühmtesten Bewohnerinnen: die Weihnachtsinsel-Krabben (Gecarcoidea natalis). Diese leuchtend roten Landkrabben leben ausschließlich auf der Weihnachtsinsel und den Kokosinseln – und das in beeindruckender Zahl: 2022 waren es rund 190 Millionen Tiere! Jede einzelne etwa 12 Zentimeter groß, in knalligem Rot, Orange oder Purpur. Sie ernähren sich vom Laub des Regenwalds – denn Regenwürmer gibt’s dort nicht – und fressen gelegentlich auch tote Vögel, Schnecken oder sogar andere Krabben.
Im November, zu Beginn der Regenzeit, beginnt eines der spektakulärsten Naturereignisse der Welt: die Massenwanderung der Weihnachtsinsel-Krabben. Millionen von ihnen machen sich gleichzeitig vom Wald auf den Weg zur Küste, um ihre Eier im Meer abzulegen. Wie sie sich orientieren, ist bis heute nicht ganz klar – ihre Wanderung hängt jedenfalls auch von den Mondphasen ab. Wie so eine Wanderung aussieht, kann man in diesem Video sehen.
Jedes Weibchen legt rund 100.000 Eier, die im Meer freigesetzt werden. Nach dem Schlüpfen wandern die winzigen Babykrabben vom Ozean zurück in die Wälder. Die Krabben sind eine Schlüsselart auf der Insel. Sie halten den Regenwald gesund, indem sie Laub zersetzen und Nährstoffe im Boden recyceln. Natürliche Feinde haben sie kaum – nur eine eingeschleppte Ameise macht ihnen zu schaffen. Für die Menschen auf der Insel ist die Krabbenwanderung allerdings Fluch und Segen zugleich: Sie ist ein unglaubliches Naturschauspiel – aber auch ein logistischer Albtraum. Die Tiere krabbeln über Straßen, Autos und alles, was im Weg steht.
Doch wie wirkt sich der Klimawandel auf dieses empfindliche Ökosystem aus? Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2025 hat sich die Auswirkungen veränderter Salzgehalte im Küstenwasser auf die Entwicklung der Krabbenembryonen angesehen. Denn stärkere Regenfälle im Monsun könnten das Meerwasser verdünnen. Also testeten Forschende, wie sich unterschiedliche Salzgehalte auf die Entwicklung im Ei auswirken – gemessen wurden unter anderem Herzschlag, Schlüpfzeitpunkt und Bewegungen der Larven.
Das Ergebnis: überraschend positiv. Der Salzgehalt hatte keinen Einfluss auf die Entwicklung der Krabbenlarven. Ein kleines Happy End also – zumindest fürs Erste.
Schon frühere Studien, etwa aus dem Jahr 2013, zeigen, dass die Krabbenwanderung stark von Niederschlagsmustern und damit vom El-Niño-Phänomen abhängt. Wenn sich diese klimatischen Zyklen verschieben, kann das auch den Zeitpunkt der Fortpflanzung durcheinanderbringen – mit möglicherweise drastischen Folgen für die Art.
Das neue Buch der Science Buster heißt AUS! - Die Wissenschaft vom Ende und erscheint im Hanser Verlag. Tickets und Infos für die Live Show gibt es unter sciencebusters.at.
Tickets für die Sternengeschichten Live Tour 2025/2026 von Florian gibt es unter sternengeschichten.live.
Ein kleiner Hinweis: In “Das Klima” gibt es keine Werbung. Wenn ihr Werbung hört, dann liegt das nicht an uns; dann hat jemand unerlaubt und ohne unser Wissen den Podcast-Feed kopiert und Werbung eingefügt. Wir machen keine Werbung - aber man kann uns gerne was spenden, geht auch bei PayPal.
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Florian könnt ihr in seinem Podcast “Sternengeschichten” zuhören, zum Beispiel auf sternengeschichten.podigee.io oder bei Spotify - und überall sonst wo es Podcasts gibt. Außerdem ist er auch noch regelmäßig im Science Busters Podcast und bei WRINT Wissenschaft-Podcast zu hören (den es ebenfalls bei Spotify gibt). Mit der Astronomin Ruth Grützbauch veröffentlicht er den Podcast Das Universum.
Claudia forscht und lehrt an der TH Köln rund um Wissenschaftskommunikation und Bibliotheken und plaudert im Twitch-Stream “Forschungstrom” ab und an über Wissenschaft.
In dieser Episode sprechen Hans-Dieter Höltje und Bernd Rupp über das Gewürzkuchenrezept von Hans-Dieters Mutter und beschreiben interessante chemische Strukturen, die in den jeweiligen Gewürzen enthalten sind.
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In dieser Episode besprechen Hans-Dieter Höltje und Bernd Rupp eine Reihe von Gewürzen, die traditionell in weihnachtlichen Speisen und Getränken verwendet werden. Hans-Dieter stellt dafür kurz ein Gewürzkuchenrezept vor, das er von seiner Mutter bekommen hat. Neben den üblichen Kuchenzutaten kommen dabei Anis, Nelke, Muskat, Zimt und Kardamom in den Teig.
Hauptverantwortlich für die charakteristischen Eigenschaften des Anis ist das Anethol. Danach besprechen Hans-Dieter und Bernd das Eugenol als Hauptbestandteil des ätherischen Öls der Gewürznelke und erinnern daran, dass man früher Gewürznelken kaute, um ihren schmerzstillenden Effekt bei Zahnschmerzen zu nutzen. Bei der Besprechung von Myristicin aus der Muskatnuss erklärt Hans-Dieter, was diese Substanz mit dem Amphetamin MMDA zu tun hat.
Anschließend erinnert sich Bernd gern an seine Studienzeit, da er Zimtaldehyd, wie es im Zimt vorkommt, als eine der ersten Substanzen im organischen Praktikum herstellen durfte und es so bei ihm das ganze Semester nach Weihnachten roch. Abschließend beschreibt Hans-Dieter noch Terpinylacetat und Cineol aus Kardamom und freut sich darüber, dass seine Mutter auch dieses Gewürz in den Kuchen gegeben hat, da der Kuchen durch den Kardamom bekömmlicher wird.
Wenn ihr nicht daran gewöhnt seid, euch chemische Strukturen vorzustellen, möchten wir euch darauf hinweisen, dass unser Podcast in Kapitel unterteilt ist. Zu all diesen Kapiteln gibt es Kapitelbilder und wenn wir in einem Kapitel eine chemische Struktur besprechen, ist diese im jeweiligen Kapitelbild dargestellt. Schaut beim Hören dieser Episode also immer wieder auf euer Abspielgerät und wenn ihr einen Podcatcher benutzt, der Kapitelbilder anzeigen kann, dann könnt ihr auch die Struktur sehen, über die wir gerade sprechen.
Wenn ihr noch mehr Informationen zu den besprochenen Themen und Strukturen lesen möchtet, findet ihr die vollständigen Shownotes dieser Episode. Natürlich würden wir uns freuen, wenn ihr uns abonniert – das könnt ihr kostenlos auf unserer Homepage Wirkstoffradio.de tun.
Wir hoffen, ihr habt beim Hören dieser Episode genauso viel Spaß wie wir bei der Aufnahme, und wir würden uns freuen, euch auch in unseren weiteren Episoden begrüßen zu dürfen. Empfehlt uns gern weiter.
Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit und viel Spaß beim Hören des WissPod-Adventskalenders.
Hans-Dieter und Bernd
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