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„Das neunte Gemälde“ von Andreas Storm, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, ist jetzt im Buchhandel Ihres Vertrauens und natürlich auch online erhältlich.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des Verlags Kiepenheuer & Witsch vom Studio ZX produziert und technisch realisiert. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
„Drei Tage im August“ erzählt eine Geschichte in nur drei Tagen. Im Podcast fragen wir nach: Was kann an drei Tagen alles passieren? Wo zieht die Autorin Anne Stern die Grenzen zwischen Fiktion und Wahrheit? Und welche Rolle spielt bei all dem Hoffnung? Darum geht es in dieser Folge von Zeit für Literatur.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des Aufbau Taschenbuch Verlags vom Studio ZX produziert. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
Manchmal kann ein einfacher Teppich ein Leben verändern. Denn Mia Sund, Faserarchäologin und Kuratorin an der Universität Greifswald, bekommt einen Teppich zugeschickt – und damit beginnt eine Zäsur in Mia Sunds Leben.
In „Fischers Frau“, dem neuen Roman der Bestseller-Autorin Karin Kalisa, ist der Alltag von Mia Sund eine reine Wiederholung, jeder Tag ist wie der vorherige. Doch dann bekommt sie einen über 100 Jahre alten Fischerteppich zugeschickt, aus Zagreb, wie sie herausfindet. Und plötzlich verändert sich etwas in ihr. Plötzlich kommt sie sich selbst näher, obwohl sie doch eigentlich auf der Suche nach der Geschichte dieses alten Fischerteppiches ist.
Die Autorin hat einen Roman geschrieben, in dem es auf den ersten Blick um Jahrhunderte alte Teppichkunst geht. Auf dem zweiten Blick wird aber klar: Eigentlich beschäftigt sich der Roman mit ganz anderen Fragen: Was ist echt und wahrhaftig, was eine Fälschung? Wie sind unterschiedliche Leben miteinander verwoben? Und welche Rolle spielt dabei eigentlich die eigene Identität, ist die flexibel oder fest?
Antworten auf all diese Fragen gibt es in dieser Podcast-Folge von ZEIT für Literatur mit Karin Kalisa.
"Fischers Frau" von Karin Kalisa, erschienen im Droemer Verlag, ist jetzt im Buchhandel Ihres Vertrauens und natürlich auch online erhältlich.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des Droemer Verlags vom Studio ZX produziert. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
Man kann sich seiner Umgebung nicht entziehen, so sehr man sich das manchmal auch wünscht. In Katharina Adlers neuem Roman „Iglhaut“, erschienen bei Rowohlt, macht die Protagonistin Iglhaut genau diese Erfahrung.
Iglhaut ist eine Frau Mitte 40, Schreiner-Meisterin, sie hat gerne ihre Ruhe und ihre Freiheit. Sie wohnt alleine im Gartenhaus eines Mietshaues in München und hat dort, in einer Garage im Hinterhof, auch ihre Werkstatt. Schnell wird beim Lesen klar: So ganz alleine lebt Iglhaut jedoch nicht. Und genau darum geht es in diesem Roman. Da gibt es ihre Hündin, die Kanzlerin, da gibt es die vielen Nachbarinnen und Nachbarn, die Iglhauts Leben prägen und deren Leben sie prägt.
Katharina Adler hat mit Iglhaut einen Roman geschrieben, der sich mit der Frage beschäftigt, wie sehr die Leben von anderen Menschen, also auch deren Entscheidungen, Wünsche und Träume, sich auf das eigene Leben auswirken. Sind wir alle miteinander verbunden? Wieviel davon ist Zufall, wie viel freier Wille? Und bedarf es dafür eine Entscheidung – oder ist diese Verbundenheit vielmehr unaufhaltbar? All diese Fragen werden in dieser Podcast-Folge von ZEIT für Literatur gestellt.
"Iglhaut" von Katharina Adler, erschienen im Rowohlt Verlag, ist jetzt im Buchhandel Ihres Vertrauens und natürlich auch online erhältlich.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des Rowohlt Verlags vom Studio ZX produziert. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
Elizabeth Zott versteht einfach nicht, warum sie keine erfolgreiche Naturwissenschaftlerin sein sollte. Die Tatsache, dass sie eine Tochter hat, die Tatsache, dass sie eine Frau ist – als rational denkende Persönlichkeit sind das für sie keine Begründungen, die ausreichen. Im Gegenteil: Logisch ist das alles nicht.
Im Kalifornien der 1960er Jahre gibt es viele Parallelen zur Gegenwart. Mit „Eine Frage der Chemie“ hat die Autorin Bonnie Garmus einen Roman geschrieben, der Themen anspricht, die auch heute noch mehr als aktuell sind: Es geht um Sexismus im beruflichen und privaten Kontext, um Mutterschaft und die große Frage, wie man ein selbstbestimmtes Leben führt und mitten im Scheinwerferlicht des Romans steht die Frau, die all diese Themen in ihrem Leben verhandelt: Elizabeth Zott.
Elizabeth Zott ist nicht nur Wissenschaftlerin und alleinerziehende Mutter, sondern wird durch einen Zufall von Walter Pine, Fernsehproduzent, entdeckt. Ganz widerwillig wird sie mit ihrer Kochshow Essen um sechs zum Star, aber Essen um sechs ist mehr als eine Kochshow. Das wird den Leserinnen und Lesern des Romans schnell klar. Denn Elizabeth hat eine Mission: Sie möchte Frauen zeigen, dass ein Leben ganz nach ihren individuellen Vorstellungen keine Utopie bleiben muss, sondern möglich ist. Nicht zwingend, weil sie leidenschaftlich dafür brennt, sondern vielmehr, weil sie einfach nicht versteht, warum es anders sein sollte.
"Eine Frage der Chemie" von Bonnie Garmus, erschienen im PIPER Verlag, ist jetzt im Buchhandel Ihres Vertrauens und natürlich auch online erhältlich. Übersetzt haben den Roman Ulrike Wasel und Klaus Timmermann.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des PIPER Verlags vom Studio ZX produziert. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
Was verbindet zwei Menschen? In Eva Raisigs Debütroman "Seltene Erde" ist es eine Begegnung: Lenka, Astrophysikerin, und Therese, abgebrochene Ausbildung, abgebrochenes Studium, treffen unverhofft an einem Ufer in Russland aufeinander.
Beide sind auf der Suche: Lenka sucht eine Antwort, wartet auf ein Signal aus dem All, Therese sucht nach einer Idee, nach einem Plan: Was soll sie nur mit ihrem Leben anfangen?
In "Seltene Erde" stellt die Autorin Eva Raisig die Frage, was uns eigentlich prägt: im Kleinen als Privatperson, im Großen als Kollektiv über Generationen hinweg.
In dem Roman geht es um radikale Hoffnung, um eine individuelle Sehnsucht, die sich kaum ausformulieren lässt und die Raumsonde Voyager One. Warum es aber eigentlich um das große Thema Erinnerungen geht, das verrät uns Eva Raisig in dieser Folge von ZEIT für Literatur.
"Seltene Erde" von Eva Raisig, erschienen bei Matthes und Seitz Berlin, ist jetzt im Buchhandel Ihres Vertrauens und natürlich auch online erhältlich.
Diese Podcast-Folge wurde produziert vom Studio ZX. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
In Julia Schoch neuem Roman „Das Vorkommnis“ geht es um das Gefühl nach einem lebenseinschneidenden Erlebnis: Was passiert mit jemandem, der plötzlich seine eigene Lebenserzählung infrage stellt?
Die Ich-Erzählerin, selbst Autorin, signiert nach einer Lesung die Bücher der Gäste und hört bei einer Frau plötzlich diesen Satz: „Wir haben übrigens denselben Vater.“ Die Autorin springt auf und fällt ihrer Halbschwester um den Hals.
Und damit beginnt eine Neuordnung der Dinge. Die Ich-Erzählerin überprüft die eigene Erzählung ihres Lebens. Plötzlich wird sie misstrauisch: Was passiert sonst noch in ihrem Leben, von dem sie nichts weiß?
In dieser Podcastfolge gehen Stella Pfeifer und Julia Schoch diesen Fragen nach. Sie sprechen über die Einsamkeit von Erinnerungen, Geschichten, die wir uns erzählen, um unser Leben zusammenzuhalten und über die Hilflosigkeit, wenn man alles fest Angenommene plötzlich hinterfragt – und so das Gefühl von Ruhe und Sicherheit verliert.
Julia Schoch hat einen autofiktionalen Roman geschrieben, der auf einer wahren Begebenheit beruht: Wie die Ich-Erzählerin im Roman hat sie selbst nach einer Lesung die Erfahrung gemacht: Plötzlich steht ihre Halbschwester vor ihr. Über die Arbeit an dem Roman sagt sie deswegen auch: „Das Wichtigste war nicht den Inhalt zu finden, der war da, sondern die Form.“
„Das Vorkommnis“ von Julia Schoch, erschienen im dtv Verlag, ist jetzt im Buchhandel ihres Vertrauens und natürlich auch online erhältlich.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des dtv Verlags vom Studio ZX produziert. Studio ZX – ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe.
Die Autorin Katharina Fuchs nimmt uns in ihrem neuen Roman "Unser kostbares Leben", erschienen im Droemer Verlag, mit auf eine Zeitreise: Es geht nach Mainheim in Hessen, es geht in die 70er und 80er Jahre und damit auch in eine Zeit, die geprägt war von Themen, die heute noch relevant sind: Klima- und Umweltschutz, Solidarität, die Werte unserer Gesellschaft.
Mit "Unser kostbares Leben" hat Katharina Fuchs eine Geschichte aufgeschrieben, die die Kindheit und Jugend dreier Mädchen in dieser Zeit portraitiert: Minka, Caro und Claire. Wer das Buch anliest, könnte fälschlicherweise annehmen, dass es ein leichter Roman sei, einer, der Ausschnitte aus dem Erwachsenwerden dieser drei Mädchen zeigt.
Aber dann wird recht schnell klar: Hier läuft was schief – und zwar auf ganz vielen Ebenen. Was genau in Mainheim schief läuft und was die Geschichte mit ihr selbst zu tun hat, das verrät uns Katharina Fuchs in dieser Podcast-Folge.
Der Bestsellerautor Juan Moreno hat ein neues Buch bei Rowohlt Berlin veröffentlicht: In "Glück ist kein Ort" erzählt er von seinen Abenteuern auf Reisen. Es geht nach Kuba, nach Tokio, nach Las Vegas, ans Meer und an ein Haus am See.
In den Reisereportagen berichtet der Autor nicht nur von den Orten, die er bereist, sondern portraitiert dabei vornehmlich scharfsinnig und investigativ die Menschen, die diese Orte prägen – und ihm dort begegnen.
Im Podcast spricht Juan Moreno darüber, wie sich seine ersten Reise-Abenteuer angefühlt haben: Hinten, auf der Rückbank des Autos, das sein Vater stundenlang in den Sommerurlaub nach Spanien fuhr, und wie es sich im Gegensatz dazu angefühlt hat, das erste Mal in einem Flugzeug zu sitzen.
Außerdem verrät er, wie sich das Reisen positiv auf die eigene Persönlichkeit auswirken kann und welches Erlebnis das gefährlichste seines Lebens war. Würde er heute noch nach Kuba einreisen können? Er ist sich nicht ganz sicher. Macht Reisen uns zu besseren Menschen? Davon ist er überzeugt.
Und natürlich liest der Autor auch selbst eine seiner Geschichten vor. Gemeinsam gehen wir mit Juan Moreno fischen – ganz so, wie es einst Hemingway machte.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag von Rowohlt Berlin vom ZEIT Studio produziert und von der Tempus Corporate GmbH technisch realisiert. ZEIT Studio – Branded Content by ZEIT Publishing Group.
Für seinen Debütroman "Shuggie Bain" erhielt der Autor Douglas Stuart 2020 den renommierten britischen Booker Literaturpreis. Nun ist der Roman auf Deutsch im Verlag Hanser Berlin erschienen. Die Geschichte handelt von einer Arbeiterfamilie im Glasgow der 80er Jahre, der Geburtsstadt des Autors. Alkohol, Armut, und Gewalt gehören unmittelbar zum Leben des jungen Shuggie und seiner Mutter Agnes dazu. Douglas Stuart erzählt hart und zärtlich zugleich von der Beziehung zwischen der alkoholabhängigen Agnes und ihrem queeren Sohn Shuggie. Für diesen ist seine Mutter eine Ikone und er hat sich eine persönliche Aufgabe gesetzt: Sie aus der Sucht zu befreien. Mit "Shuggie Bain" stellt der Autor diejenigen in den Mittelpunkt, die häufig ungehört bleiben.
Im Gespräch erzählt Douglas Stuart, wie intensiv sich der Schreibprozess gestaltet hat, ob Parallelen zu seinem eigenen Leben als kleiner Junge in Glasgow bestehen und welche wichtigen Botschaften er mit seinem Roman unbedingt vermitteln möchte. Weitere Informationen zum neuen Roman "Shuggie Bain" von Douglas Stuart finden Sie hier.
Und natürlich gibt es auch wieder eine Hörprobe: In dieser Folge sogar aus dem ebenfalls erschienenen Hörbuch, herausgegeben von Hörbuch Hamburg, und vorgelesen von Schauspieler Mark Waschke.
Diese Podcast-Folge wurde im Auftrag des Verlags Hanser Berlin vom ZEIT Studio produziert und von der Tempus Corporate GmbH technisch realisiert. ZEIT Studio – Branded Content by ZEIT Publishing Group.
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