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Der Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße ist für Viele, die die DDR verlassen, der Ort, an dem sie sich von Freunden und Familie verabschieden, ungewiss für wie lange. Deshalb wird er bis heute "Tränenpalast" genannt. Aber das Gebäude ist so viel mehr: Tanzpalast zwischendurch - und heute Museum.
Wenn Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik gekommen sind, haben sie 100 D-Mark Begrüßungsgeld bekommen. Nach dem Mauerfall wird das zur Herausforderung - plötzlich kommen Zehntausende pro Tag. Viele davon erfüllen sich mit dem Geld ihre Herzenswünsche. Einige davon haben wir im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.
Kuscheltiere sind meist kuschelig und flauschig. Aber in der Weltstadt des Spielzeugs, im thüringischen Sonneberg, werden schon zu DDR-Zeiten Kuscheltiere hergestellt, die gerade nicht flauschig sind. Sie werden für Therapien eingesetzt und sind mittlerweile so bekannt, dass sie in New York im Museum ausgestellt werden.
Auch wenn es noch nicht fertig gebaut ist: Das Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin ist schon jetzt Teil der deutschen Geschichte. Trotz - oder gerade wegen der vielen Verzögerungen und Diskussionen um den Bau der sogenannte Einheitswippe.
Dass die Staatssicherheit die eigenen Bürgerinnen und Bürger in der DDR überwacht, gehört für viele zum Alltag. Dass aber sogar Freunde, Familie und Nachbarn inoffizielle Mitarbeiter der Stasi waren, das erfahren viele erst nach der Wiedervereinigung. Dazu trägt auch diese Liste bei.
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