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Für mich ist im Leben mit rezidivierender Depression, jede Phase etwas anderes.
Woran das für mich liegt, worin darin Hoffnung auf Heilung für mich zu findest ist, und wie ich meinen Weg damit gehe, erfahrt ihr im heutigen Podcast.
Vom Leben in der Einheit - das kein Dauerzustand ist - und achtsamen üben bedarf um sich immer wieder darauf auszurichten.
Paar hilfreiche, gesunde und entlastende Gedanken dazu von mir!
Ihr lieben,
Im heutigen Podcast einiges, was in dem Kontext relevant ist, an Essenzen, Entwicklungspotenzial und Infos.
Auch interessant für Angehörige, die eventuell falsche oder "andere" Erwartungen an Betroffene haben.
Hoffe es hilft dir/euch weiter!
Herausforderungen gibt es leider täglich, neverending - daran können wir wenig ändern auch nicht mit Kontrolle.
Was uns aber maximal dabei unterstützen kann sie gesund bewältigen zu lernen ist Selbstmitgefühl.
Wie ist es für mich entdeckt und über die Jahre kultiviert habe und dir dabei für deinen Weg mitgeben kann erfährst du im heutigen Podcast.
Zur Ruhe kommen, nichts tun, einfach nur erfüllt und gesund SEIN in der Natur - gar nicht einfach.
Deshalb lasst mich euch mitnehmen auf meine kleine bewusste, meditative Reise in die Schönheit der Natur - live aus dem Park, um die eigene Lebensenergie Reserven wieder aufzuladen 🙌🏻.
Gönn dir am besten ne Pause, atme gut durch und tauche ein 🌸.
Gerne immer mal wieder reinhören und üben - denn der Entspannungseffekt stellt sich i.d.R durch Übung ein.
Es ist ein Fulltime Job gesund zu werden, gerade wenn man mit Depression zu tun hat 🤪.
Viele Menschen leiden enorm unter der Schuld- und Scham die allein dadurch entsteht gerade nicht arbeitsfähig zu sein - so geht es auch mir.
Deshalb ist für mich gerade das wichtigste im Anschluss an meinen Tagklinik Aufenthalt und zum Wiederankommen im Alltag mich darauf zu fokussieren das es in erster Linie ums gesund werden gehen darf - das nimmt Druck raus und schafft oftmals eine wertvolle Basis um im eigenen Tempo bei sich anzukommen.
Meine Impulse zum Wiedereinstieg in den Alltag nach intensiver Behandlung aber auch zum generellen „Neustart“ im Alltag mit gesundheitlichen Herausforderungen und zum Ferienende (zumindest hier in Bayern) für euch heute in dieser Episode.
Enjoy 🌸
Mut ist Widerstand gegen Angst,
Mark Twain
Übergänge auch #Veränderungen genannt sind im Leben für sensible menschliche Wesen von je her keine Sache die reibungslos und leicht „funktioniert“
Sie erzeugen oft #innereanspannung, #Druck, #angst, #unsicherheit und andere „unangenehme“ Gefühle. Je nachdem wo wir auf unserem Entwicklungspfad stehen kann uns das schon gut auslasten 🤪.
👉🏻Die Frage die sich zuerst stellt ist dann oft: haben wir noch genug #lebensenergie um die Veränderung „halbwegs“ wahrzunehmen und uns bestmöglich für uns damit auseinanderzusetzen❓
Oft wursteln wir uns aufgrund der allgemein hohen #leistungsbedingungen „einfach“ irgendwie durch, was unserer Gesundheit und unserem #selbstwert nicht immer dienlich ist🫣.
Was mich gerade in der herausfordernden Phase meines Lebens dabei unterstützt mit den intensiven Gefühlen aller aktuell anstehenden #changes umzugehen, und was gerade in der #depression dabei hilfreich sein kann (für Betroffene & Angehörige) erzähle ich euch in meinem heutigen #podcast (Link s. Bio 🌸🙌🏻)❣️
Viel Inspiration damit 🙏🏻!
Heilung ist für mich ein Prozess der „nur“ ganzheitlichen funktionieren kann.
In der Klinik geht es gerade viel ums „kognitive“ verstehen, das ergründen, erfahren und umlernen mit dem Geist/Verstand.
Mein Kopf schwirrt, und mein Körper und meine Energie dürfen dabei gerne mehr zum Einsatz kommen - Stichwort: #ganzheitlichkeit in der Therapie.
Was für mich alles dahintersteckt, was ich bereits alles probiert haben und was gewinnbringenden Erkenntnisse und Erfahrungen für meinen #heilungsweg gerade sind erfahrt ihr im heutigen #podcast (Link in Bio🌸)🙌🏻❣️
Lass dich inspirieren ✨
P.S: das Zitat von Einstein hab ich wohl nicht ganz korrekt im Kopf gehabt 🫣 (dennoch ergibt es für mich so mehr Sinn 😄), richtig heißt es: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
Wahrnehmung ist ein sehr subjektives, individuelles Thema an dem wir uns im #mitteinander oft nicht nur wohltuend sondern mehr und mehr gesundheitlich auf-reiben!
Fakt ist, es ist normal das jeder rein kognitiv 🧠 seine eigene Realität erlebt, aber unsere Gefühle signalisieren uns sehr wohl wenn wir uns damit von unserer #innerenmitte bzw. von der natürlichen #einheit zu weit entfernen.
Damit meine ich nicht zwingend gesellschaftliche Normen und Vorschriften, sondern das was buddhistisch als #einheit definiert wird in der alles Leben existiert und miteinander energetisch verbunden ist.
Somit ist es normal das jeder von uns kognitiv anders fühlt und wahrnimmt.
Es kann jedoch gerade in unserem Zeiten, die so weit vom menschlichen Sein entfernt ist, uns auch zu hinterfragen wo unsere #wahrnehmung ungesund verzerrt ist und ab wann dies sogar irgendwie krankhaft sein kann.
Das meine ich im positivsten Sinn, da es wichtig ist sich Hilfe zu holen wenn die eigene Wahrnehmung sich in allzu negative Bahnen bewegt, was gerade in unserer Zeit leichter passieren kann.
Dazu empfinde ich es als äußerst hilfreichen Impuls, zur weiteren #selbstreflexion für euch, im #podcast mit euch die von A.T. Beck definierten Hauptmerkmalen der „kognitiven Wahrnehmungsverzerrung“ zu beleuchten💡🙌🏻❣️
Um zu schauen, ob wir oder/und unser Gegenüber im Mitteinander seine Wahrnehmung überdenken dürfen, um wieder in ein gesundes wohltuendes Gleichgewicht zu kommen❣️
P.S: andere als Herr Beck, geht es mir damit nicht darum um diese Hauptmerkmale als „krankhaft“ im klassischen Sinn zu nutzen, vielmehr dürfen sie uns zur Reflexion und #bewussseinsstärkung zur inneren Ausrichtung dienen.
Andererseits können die Merkmale auch als Indikator dafür dienen, wann die Nutzung der Merkmale z. B. von „schwarz-weiß-denken“, (das oft bei Leidensdruck mit #traumafolgestörung in Verbindung gebracht wird) auf eine #psychischekrankheit hindeuten.
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Wie oft hast du schon gehört „leg dir doch ein dickes Fell zu“?
Antwort: „warum Fell, ich bin doch ein Mensch und kein Tier. Demzufolge nicht nötig, Danke für den Tipp!“
Was ich damit sagen will, wir haben vergessen das wir Menschen sind die eine grundlegende Sensibilität natürlich innehaben.
Die Intensität der Sensibilität - also die Intensität und Tiefe der Wahrnehmung und der Reiz- und Informationsverarbeitung ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann sich dann entsprechend sich Richtung Neurodiversität entwickeln.
Persönlich glaube ich je sensibler man ist desto mehr darf man sich immer wieder neu entdecken lernen und immer wieder neue Tools zur Nutzung der Potenziale aber auch der Herausforderungen finden.
Dennoch bin ich der Meinung das jede Form der Sensibilität heutzutage gebraucht wird und gelernt werden kann gewinnbringend für alle zu nutzen.
Es ist Zeit die Sensibilität raus aus der undankbaren, unterfordernden Ecke von „Schwäche“ oder „mangelnde Belastbarkeit“ rauszuholen da sie viel Potenzial beinhaltet das unsere Zeit braucht - gleichzeitig aber auch ein Umgang damit persönlich und gesamtgesellschaftlich gefunden werden muss.
Viel Freude & Impulse für dich beim hören 👂
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