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In dieser Episode von Sitzfleisch geht es tief hinein in die Welt des Indoor-Trainings und weit über das hinaus, was man sich unter „Rolle fahren“ normalerweise vorstellt. Während Straps und Flo selbst aktuell fast ausschließlich drinnen trainieren, holen sie sich diesmal einen Gast dazu, der Indoor-Cycling auf ein neues Level gehoben hat: Sebastian Trimborn.
Basti hat vor wenigen Wochen einen neuen Zwift-Weltrekord aufgestellt: 536 Kilometer in 12 Stunden, gefahren mit 279 Watt im Schnitt – live gestreamt, mit tausenden Zusehern und einer Spendensumme von rund 45.000 Euro für einen guten Zweck. Er erzählt, wie dieser Rekord zustande gekommen ist, welche Regeln und Kontrollen es bei Guinness gibt, warum der organisatorische Aufwand fast so fordernd war wie die sportliche Leistung selbst und weshalb die letzte Stunde härter war als alles davor.
Im zweiten Teil wird es grundsätzlicher. Basti erzählt offen von seinem Weg in den Ultra-Radsport, von seinen Anfängen bei 24-Stunden-Rennen, vom Traum Race Across America und von seinem ersten großen Unsupported-Rennen, dem Hellenic Mountain Race. Dort lief vieles schief: fehlende Vorbereitung, keine Schlafstrategie, massive Verpflegungsprobleme und schließlich ein Hungerast, der das Rennen vorzeitig beendete. Warum das Aufgeben in diesem Fall die richtige Entscheidung war, was er daraus gelernt hat und wie sehr ihn diese Erfahrung für kommende Rennen geprägt hat, erklärt er detailliert und ehrlich.
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By Christoph Strasser, Florian Kraschitzer & Podcastwerkstatt5
22 ratings
In dieser Episode von Sitzfleisch geht es tief hinein in die Welt des Indoor-Trainings und weit über das hinaus, was man sich unter „Rolle fahren“ normalerweise vorstellt. Während Straps und Flo selbst aktuell fast ausschließlich drinnen trainieren, holen sie sich diesmal einen Gast dazu, der Indoor-Cycling auf ein neues Level gehoben hat: Sebastian Trimborn.
Basti hat vor wenigen Wochen einen neuen Zwift-Weltrekord aufgestellt: 536 Kilometer in 12 Stunden, gefahren mit 279 Watt im Schnitt – live gestreamt, mit tausenden Zusehern und einer Spendensumme von rund 45.000 Euro für einen guten Zweck. Er erzählt, wie dieser Rekord zustande gekommen ist, welche Regeln und Kontrollen es bei Guinness gibt, warum der organisatorische Aufwand fast so fordernd war wie die sportliche Leistung selbst und weshalb die letzte Stunde härter war als alles davor.
Im zweiten Teil wird es grundsätzlicher. Basti erzählt offen von seinem Weg in den Ultra-Radsport, von seinen Anfängen bei 24-Stunden-Rennen, vom Traum Race Across America und von seinem ersten großen Unsupported-Rennen, dem Hellenic Mountain Race. Dort lief vieles schief: fehlende Vorbereitung, keine Schlafstrategie, massive Verpflegungsprobleme und schließlich ein Hungerast, der das Rennen vorzeitig beendete. Warum das Aufgeben in diesem Fall die richtige Entscheidung war, was er daraus gelernt hat und wie sehr ihn diese Erfahrung für kommende Rennen geprägt hat, erklärt er detailliert und ehrlich.
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