Eigentlich wusste ich es schon lange. Diesen Satz kennen die meisten von uns – rückblickend, mit einem leisen Seufzer. Wir wussten, dass etwas nicht stimmt. Und haben trotzdem nicht darauf reagiert. Wir haben gewartet, ausgehalten und weitergemacht. Bis es wirklich nicht mehr ging.
Aber warum tun wir das? Warum brauchen wir oft erst einen richtigen Zusammenbruch, bevor wir ins Handeln kommen – obwohl wir den inneren Warnhinweis schon längst bekommen haben?
Genau das schauen wir uns in dieser Folge aus psychologischer und urheberlicher Sicht mal etwas genauer an. Was hält uns in Situationen fest, die uns nicht gut tun? Warum bevorzugt unser Verstand das bekannte Leid gegenüber dem unbekannten Glück? Und was steckt wirklich hinter dem Warten?
Du erfährst in dieser Folge:
* Warum unser Verstand Stillstand der Veränderung vorzieht
* Welche drei Gründe uns im Leiden festhalten
* Was der unbewusste Sekundärgewinn mit dem Warten zu tun hat
* Welche Fragen Dir helfen, endlich ins Handeln zu kommen
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