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Während wir diese Zeilen schreiben, wird in Zell am See-Kaprun gerade fast alles gleichzeitig fertig. Jemand sortiert Startnummern nach Nachnamen, jemand anders sucht seit zwanzig Minuten denselben Kabelbinder. Verpflegungskisten wandern von A nach B und kurz darauf wieder zurück. Ein Streckenposten fehlt noch in einer Excel-Liste, irgendwo piept ein Funkgerät, und mindestens ein Banner hängt bereits perfekt, nur leider am falschen Ort. Ganz normaler Ausnahmezustand.
Mitten im Aufbau haben wir uns drei Menschen geschnappt, ohne die der The North Face Großglockner Ultra-Trail heute nicht das wäre, was er ist. Lisa Loferer kennt den GGUT aus Sicht einer Gastgeberin. Als Geschäftsführerin von Zell am See-Kaprun Tourismus. Und als jemand, der selbst lieber in Trailrunning-Schuhen unterwegs ist als in Besprechungsräumen.
Johannes Überbacher begleitet den Sport seit Jahren. Nicht nur als Brand Manager von The North Face DACH, sondern als einer, der die deutschsprachige Trailrunning-Szene mit aufgebaut hat. Lange bevor sie überhaupt Szene genannt wurde.
Und Markus Amon? Der hat beim GGUT schon so ziemlich alles gemacht. Er gewann die erste Ausgabe, kennt das Rennen seit seinen Anfängen und trägt heute als Race Director eine Verantwortung, die deutlich über Streckenprofile und Startzeiten hinausgeht. Wenn am Berg das Wetter kippt, Wege gesperrt werden oder Entscheidungen schnell fallen müssen, landet vieles bei ihm. Klingt weniger romantisch. Ist aber der wichtigste Job des Wochenendes.
Wir sprechen darüber, warum Menschen so viel Zeit, Energie und Herzblut in ein Rennen stecken. Was sich im Trailrunning verändert hat. Was besser geworden ist. Was schwieriger. Und warum ein gutes
Event meistens schon lange vor dem Startschuss beginnt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein Rennen nie nur aus Kilometern und Höhenmetern besteht. Sondern aus vielen Menschen, die sich darum kümmern, dass andere für einen Tag einfach nur laufen dürfen.
By SALTY TrailrunningWährend wir diese Zeilen schreiben, wird in Zell am See-Kaprun gerade fast alles gleichzeitig fertig. Jemand sortiert Startnummern nach Nachnamen, jemand anders sucht seit zwanzig Minuten denselben Kabelbinder. Verpflegungskisten wandern von A nach B und kurz darauf wieder zurück. Ein Streckenposten fehlt noch in einer Excel-Liste, irgendwo piept ein Funkgerät, und mindestens ein Banner hängt bereits perfekt, nur leider am falschen Ort. Ganz normaler Ausnahmezustand.
Mitten im Aufbau haben wir uns drei Menschen geschnappt, ohne die der The North Face Großglockner Ultra-Trail heute nicht das wäre, was er ist. Lisa Loferer kennt den GGUT aus Sicht einer Gastgeberin. Als Geschäftsführerin von Zell am See-Kaprun Tourismus. Und als jemand, der selbst lieber in Trailrunning-Schuhen unterwegs ist als in Besprechungsräumen.
Johannes Überbacher begleitet den Sport seit Jahren. Nicht nur als Brand Manager von The North Face DACH, sondern als einer, der die deutschsprachige Trailrunning-Szene mit aufgebaut hat. Lange bevor sie überhaupt Szene genannt wurde.
Und Markus Amon? Der hat beim GGUT schon so ziemlich alles gemacht. Er gewann die erste Ausgabe, kennt das Rennen seit seinen Anfängen und trägt heute als Race Director eine Verantwortung, die deutlich über Streckenprofile und Startzeiten hinausgeht. Wenn am Berg das Wetter kippt, Wege gesperrt werden oder Entscheidungen schnell fallen müssen, landet vieles bei ihm. Klingt weniger romantisch. Ist aber der wichtigste Job des Wochenendes.
Wir sprechen darüber, warum Menschen so viel Zeit, Energie und Herzblut in ein Rennen stecken. Was sich im Trailrunning verändert hat. Was besser geworden ist. Was schwieriger. Und warum ein gutes
Event meistens schon lange vor dem Startschuss beginnt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein Rennen nie nur aus Kilometern und Höhenmetern besteht. Sondern aus vielen Menschen, die sich darum kümmern, dass andere für einen Tag einfach nur laufen dürfen.

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