
Sign up to save your podcasts
Or


Zum Auftakt der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen sprechen Sara und Marah mit Saphir Ben Dakon über ein Thema, das in unserer Gesellschaft kaum Platz findet: geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderungen.
Saphir ist Kommunikations- und Inklusionsexpertin und begleitet Unternehmen bei Inklusionsprozessen und erklärt, warum Sexismus immer auch ableistisch ist. Denn Ableismus bedeutet, Menschen mit Behinderungen zu diskriminieren, abzuwerten oder auszuschliessen. Sie sprechen darüber, wie stark Körper und Zuschreibungen zu Verkörperungen über gesellschaftliche Zugehörigkeit bestimmen, warum Sprache Macht hat und wieso Begriffe wie «Invaliditätsversicherung» so viel über unsere Haltung verraten.
Sara und Marah teilen in dieser Folge auch sehr persönliche Gedanken über Nähe, Sexualität und Scham. Sie fragen sich: Warum werden Menschen mit Behinderungen als unsexuell oder gar abstossend dargestellt? Und woher kommt die Angst, der Ekel oder die Fetischisierung, die mit Kontrolle und Gewalt verknüpft sind?
Ein tiefgehendes Gespräch über Strukturen, Sprache und Sichtbarkeit und darüber, warum Bewusstsein die Basis jeder Prävention ist.
🔗 16 Tage gegen Gewalt an Frauen
Jetzt bist du dran! Schreibe uns deine Gedanken und Inputs. Und übrigens: Sharing is caring! Mehr Infos: frauenzentrale-zh.ch.
By Frauenzentrale ZürichZum Auftakt der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen sprechen Sara und Marah mit Saphir Ben Dakon über ein Thema, das in unserer Gesellschaft kaum Platz findet: geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderungen.
Saphir ist Kommunikations- und Inklusionsexpertin und begleitet Unternehmen bei Inklusionsprozessen und erklärt, warum Sexismus immer auch ableistisch ist. Denn Ableismus bedeutet, Menschen mit Behinderungen zu diskriminieren, abzuwerten oder auszuschliessen. Sie sprechen darüber, wie stark Körper und Zuschreibungen zu Verkörperungen über gesellschaftliche Zugehörigkeit bestimmen, warum Sprache Macht hat und wieso Begriffe wie «Invaliditätsversicherung» so viel über unsere Haltung verraten.
Sara und Marah teilen in dieser Folge auch sehr persönliche Gedanken über Nähe, Sexualität und Scham. Sie fragen sich: Warum werden Menschen mit Behinderungen als unsexuell oder gar abstossend dargestellt? Und woher kommt die Angst, der Ekel oder die Fetischisierung, die mit Kontrolle und Gewalt verknüpft sind?
Ein tiefgehendes Gespräch über Strukturen, Sprache und Sichtbarkeit und darüber, warum Bewusstsein die Basis jeder Prävention ist.
🔗 16 Tage gegen Gewalt an Frauen
Jetzt bist du dran! Schreibe uns deine Gedanken und Inputs. Und übrigens: Sharing is caring! Mehr Infos: frauenzentrale-zh.ch.

95 Listeners

11 Listeners

12 Listeners

15 Listeners

3 Listeners

5 Listeners

1 Listeners

25 Listeners

17 Listeners

23 Listeners

17 Listeners

9 Listeners

5 Listeners

16 Listeners

21 Listeners