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Der Körper reagiert auf unser Befinden und unsere Gedanken: Machen wir uns ein Problem im Team bewusst, verkrampft sich z.B. unweigerlich die Schulter. Diese körperlichen Signale können im Coaching als Kontrollpunkte und Indikatoren für Veränderungsprozesse eingesetzt werden. Allerdings sind diese Reaktionen stets individuell, sie folgen keinem festen Ablauf. Die Deutungshoheit muss stets beim Klienten liegen.
Welche Wirkmechanismen stecken hinter der Körperarbeit im Coaching? Warum ist es unabdingbar, den Menschen nicht nur intellektuell, sondern auch auf der emotionalen und körperlichen Ebene im Coaching zu betrachten?
Die Inhalte der Folge auf einen Blick:
Dauer: 27:16 Min.
By Dr. Christopher Rauen & Andreas SteinhübelDer Körper reagiert auf unser Befinden und unsere Gedanken: Machen wir uns ein Problem im Team bewusst, verkrampft sich z.B. unweigerlich die Schulter. Diese körperlichen Signale können im Coaching als Kontrollpunkte und Indikatoren für Veränderungsprozesse eingesetzt werden. Allerdings sind diese Reaktionen stets individuell, sie folgen keinem festen Ablauf. Die Deutungshoheit muss stets beim Klienten liegen.
Welche Wirkmechanismen stecken hinter der Körperarbeit im Coaching? Warum ist es unabdingbar, den Menschen nicht nur intellektuell, sondern auch auf der emotionalen und körperlichen Ebene im Coaching zu betrachten?
Die Inhalte der Folge auf einen Blick:
Dauer: 27:16 Min.

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