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Diese Frage stellt fast jede Führungskraft irgendwann, und fast niemand kann sie wirklich gut beantworten. Nicht weil die Kandidaten schlecht sind, sondern weil sie die Frage fundamental missverstehen.
Wenn Ihr Chef oder HR fragt, warum Sie befördert werden sollten, dann ist das eine Einladung. Eine Einladung, zu überzeugen, nicht zu klagen, nicht zu erklären, nicht zu jammern. Und ein Verkaufsgespräch, das mit “Ich” beginnt, ist von Anfang an schwach aufgestellt.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen ins Autohaus und fragen den Verkäufer, warum das Auto das beste ist. Er antwortet: “Das da, weil ich darauf die höchste Provision bekomme.” Genau so klingt eine Ich-zentrierte Antwort auf die Beförderungsfrage.
Eine überzeugende Antwort auf “Warum soll ich Sie befördern?” dreht die Perspektive konsequent um. Nicht: Was habe ich davon? Sondern: Warum ist es die beste Entscheidung fürs Unternehmen, mich jetzt in diese Rolle zu bringen?
Führung ist kein Ritterschlag für gute Arbeit. Es ist ein anderer Beruf, mit anderen Anforderungen. Gute Facharbeit qualifiziert Sie nicht automatisch zur Führungskraft, auch wenn das in vielen Unternehmen noch so gespielt wird.
Was wirklich funktioniert, ist eine logisch hergeleitete Antwort in etwa fünf Sätzen:
Und bitte: Keine Erpressung. Sätze wie “Bei anderen Firmen wird man schneller befördert” oder “Ich habe ein Angebot auf dem Tisch” sind keine Argumente. Das sind Einladungen zum Rausschmiss.
Wer diese Antwort wirklich ausarbeiten möchte, ist eingeladen zum Webinar am 15. Juli, 20 Uhr. Anmeldung HIER
Bleiben Sie in Führung
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By Olaf KapinskiDiese Frage stellt fast jede Führungskraft irgendwann, und fast niemand kann sie wirklich gut beantworten. Nicht weil die Kandidaten schlecht sind, sondern weil sie die Frage fundamental missverstehen.
Wenn Ihr Chef oder HR fragt, warum Sie befördert werden sollten, dann ist das eine Einladung. Eine Einladung, zu überzeugen, nicht zu klagen, nicht zu erklären, nicht zu jammern. Und ein Verkaufsgespräch, das mit “Ich” beginnt, ist von Anfang an schwach aufgestellt.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen ins Autohaus und fragen den Verkäufer, warum das Auto das beste ist. Er antwortet: “Das da, weil ich darauf die höchste Provision bekomme.” Genau so klingt eine Ich-zentrierte Antwort auf die Beförderungsfrage.
Eine überzeugende Antwort auf “Warum soll ich Sie befördern?” dreht die Perspektive konsequent um. Nicht: Was habe ich davon? Sondern: Warum ist es die beste Entscheidung fürs Unternehmen, mich jetzt in diese Rolle zu bringen?
Führung ist kein Ritterschlag für gute Arbeit. Es ist ein anderer Beruf, mit anderen Anforderungen. Gute Facharbeit qualifiziert Sie nicht automatisch zur Führungskraft, auch wenn das in vielen Unternehmen noch so gespielt wird.
Was wirklich funktioniert, ist eine logisch hergeleitete Antwort in etwa fünf Sätzen:
Und bitte: Keine Erpressung. Sätze wie “Bei anderen Firmen wird man schneller befördert” oder “Ich habe ein Angebot auf dem Tisch” sind keine Argumente. Das sind Einladungen zum Rausschmiss.
Wer diese Antwort wirklich ausarbeiten möchte, ist eingeladen zum Webinar am 15. Juli, 20 Uhr. Anmeldung HIER
Bleiben Sie in Führung
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