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Was ich an Jesus so faszinierend finde: Er konnte Sachen so erklären, dass alle Menschen sie verstehen konnten; egal, wie gut oder weniger gut sie gebildet waren oder wie alt oder jung. Dafür hat Jesus Gleichnisse verwendet. Er hat Begebenheiten aus dem Alltag der Menschen genommen und damit zum Beispiel göttliche Prinzipien erklärt. So ein Gleichnis ist das vom verlorenen Schaf. Da spricht Jesus zu seinen Jüngern und sagt:
„Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verläuft, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.“ (Matth. 18,12-14)
Die Jünger haben verstanden. Mit dem Mann in der Geschichte ist Gott gemeint. Die Schafe sind die Menschen; alle Menschen. Und wie der Mann im Gleichnis geht Gott jedem Menschen nach. Er will, dass es allen gut geht. Aber warum erzählt Jesus das seinen Jüngern? Die hatten sich kurz vorher noch darüber unterhalten, wer denn der Wichtigste unter ihnen und bei Gott sei! Jesus rückt ihnen den Kopf zurecht. Kein einziger Mensch ist Gott egal. Niemand ist zu unbedeutend, niemand zu gering. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Und er setzt unermüdlich alles daran, jeden Menschen zu sich zurückzuholen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Horst Kretschi
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By ERF - Der Sinnsender5
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Was ich an Jesus so faszinierend finde: Er konnte Sachen so erklären, dass alle Menschen sie verstehen konnten; egal, wie gut oder weniger gut sie gebildet waren oder wie alt oder jung. Dafür hat Jesus Gleichnisse verwendet. Er hat Begebenheiten aus dem Alltag der Menschen genommen und damit zum Beispiel göttliche Prinzipien erklärt. So ein Gleichnis ist das vom verlorenen Schaf. Da spricht Jesus zu seinen Jüngern und sagt:
„Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verläuft, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.“ (Matth. 18,12-14)
Die Jünger haben verstanden. Mit dem Mann in der Geschichte ist Gott gemeint. Die Schafe sind die Menschen; alle Menschen. Und wie der Mann im Gleichnis geht Gott jedem Menschen nach. Er will, dass es allen gut geht. Aber warum erzählt Jesus das seinen Jüngern? Die hatten sich kurz vorher noch darüber unterhalten, wer denn der Wichtigste unter ihnen und bei Gott sei! Jesus rückt ihnen den Kopf zurecht. Kein einziger Mensch ist Gott egal. Niemand ist zu unbedeutend, niemand zu gering. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Und er setzt unermüdlich alles daran, jeden Menschen zu sich zurückzuholen.
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