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In dem Roman „In 80 Tagen um die Welt“ reist ein englischer Gentleman aufgrund einer Wette von London aus um die ganze Welt. Er entdeckt die Erde in ihrer üppigen Vielfalt. Am Ende kommt er sogar noch einen Tag früher als geplant zurück, weil er gegen den Uhrzeigersinn gereist ist und gewinnt damit die Wette. Was für ein Abenteuer. Laut Wikipedia gibt es derzeit 205 Staaten auf der Erde. Ungefähr 8,23 Milliarden Menschen leben auf unserem Planeten, eine stetig wachsende Zahl. Sie sprechen verschiedene Sprachen, haben unterschiedliche Kulturen und sind auf 7 Kontinenten verteilt, je nach Zählung 5 Kontinente. Was in dem Roman so spannend verpackt erzählt wird, sind die Begegnungen mit anderen Völkern, Kulturen, Sitten, Bräuchen und Religionen. Dabei streift er ja bloß ein paar von ihnen. Deutlich wird auf jeden Fall, dass es eine große Herausforderung ist, mit dieser Vielfalt und Unterschiedlichkeit umzugehen. Verständigung und Verstehen ist keine Selbstverständlichkeit. Die Welt ist bunt. Die Bevölkerung der Erde so unterschiedlich. So ungleich.
Und nun lese ich diesen Vers aus der Offenbarung des Johannes 15,4: „Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden.“ Unvorstellbar – kann ich da nur sagen. Alle Völker werden kommen. Alle werden anbeten. Angelockt von der göttlichen Barmherzigkeit und Gnade. Seine Urteile sind offenbar. Und offenbar so verlockend, dass sie wie ein Magnet die Menschen anziehen. Weil es Gerechtigkeit gibt. Ob sie in verschiedenen Sprachen anbeten werden? Ob sie in verschiedenen Gruppen zusammenstehen werden? Ob sich die unterschiedlichen Völker untereinander verständigen können? Das steht da nicht...Ich könnte mir vorstellen, dass es zu diesem Zeitpunkt gar keine Rolle mehr spielt, woher ich komme. Welche Sprache ich spreche, welche Hautfarbe ich habe und so weiter. Weil viel wichtiger ist, dass dann alle zusammen Gott anbeten werden. Sie werden vor Gott stehen und ihn anbeten. Alle haben nur noch das Eine oder besser gesagt, den Einen im Sinn. Gott. Es zieht alle zu diesem einem Ort, an dem Gott wohnt. Denn es wird eine Zeit geben, da wird Gott bei den Menschen wohnen. Auch das steht in der Johannesoffenbarung. Gott wird direkt unter uns sein. Dann werden alle Unterschiede nicht mehr zur Trennung führen, zu Missverständnissen oder sogar zu Konflikten und Kriegen. Nein. Die Unterschiede werden ein Zeichen der Vielfalt und Fülle Gottes sein. Ein Abbild seiner Vollkommenheit und Größe. Ich denke, es wird ein Staunen geben, wer noch alles zu Gott gehört. Ich bin überzeugt, dass es ein harmonischer Lobgesang sein wird, der dann über die Erde schallt. Und immer mehr Völker werden zu diesem Ort strömen, angelockt von der Melodie. Alle Völker sogar! Alle!
Das ist eine hoffnungsvolle Zukunftsmusik, die mir jetzt schon in den Ohren klingt und das Herz beschwingt. Denn es macht Mut, schon heute daran zu glauben, dass ich einmal gemeinsam mit allen anderen zusammen sein werde, um Gott zu loben. Dass es eine Zeit geben wird, wo uns die Liebe zu Gott verbindet. Diese Zeit ist nicht irgendwann. Die Zeit ist schon jetzt. Mit Jesus Christus hat diese Zeit schon begonnen. Heute kann ich es leben. Heute kann ich es erleben. Gott ist da.
Autor: Gesine Möller
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By ERF - Der SinnsenderIn dem Roman „In 80 Tagen um die Welt“ reist ein englischer Gentleman aufgrund einer Wette von London aus um die ganze Welt. Er entdeckt die Erde in ihrer üppigen Vielfalt. Am Ende kommt er sogar noch einen Tag früher als geplant zurück, weil er gegen den Uhrzeigersinn gereist ist und gewinnt damit die Wette. Was für ein Abenteuer. Laut Wikipedia gibt es derzeit 205 Staaten auf der Erde. Ungefähr 8,23 Milliarden Menschen leben auf unserem Planeten, eine stetig wachsende Zahl. Sie sprechen verschiedene Sprachen, haben unterschiedliche Kulturen und sind auf 7 Kontinenten verteilt, je nach Zählung 5 Kontinente. Was in dem Roman so spannend verpackt erzählt wird, sind die Begegnungen mit anderen Völkern, Kulturen, Sitten, Bräuchen und Religionen. Dabei streift er ja bloß ein paar von ihnen. Deutlich wird auf jeden Fall, dass es eine große Herausforderung ist, mit dieser Vielfalt und Unterschiedlichkeit umzugehen. Verständigung und Verstehen ist keine Selbstverständlichkeit. Die Welt ist bunt. Die Bevölkerung der Erde so unterschiedlich. So ungleich.
Und nun lese ich diesen Vers aus der Offenbarung des Johannes 15,4: „Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden.“ Unvorstellbar – kann ich da nur sagen. Alle Völker werden kommen. Alle werden anbeten. Angelockt von der göttlichen Barmherzigkeit und Gnade. Seine Urteile sind offenbar. Und offenbar so verlockend, dass sie wie ein Magnet die Menschen anziehen. Weil es Gerechtigkeit gibt. Ob sie in verschiedenen Sprachen anbeten werden? Ob sie in verschiedenen Gruppen zusammenstehen werden? Ob sich die unterschiedlichen Völker untereinander verständigen können? Das steht da nicht...Ich könnte mir vorstellen, dass es zu diesem Zeitpunkt gar keine Rolle mehr spielt, woher ich komme. Welche Sprache ich spreche, welche Hautfarbe ich habe und so weiter. Weil viel wichtiger ist, dass dann alle zusammen Gott anbeten werden. Sie werden vor Gott stehen und ihn anbeten. Alle haben nur noch das Eine oder besser gesagt, den Einen im Sinn. Gott. Es zieht alle zu diesem einem Ort, an dem Gott wohnt. Denn es wird eine Zeit geben, da wird Gott bei den Menschen wohnen. Auch das steht in der Johannesoffenbarung. Gott wird direkt unter uns sein. Dann werden alle Unterschiede nicht mehr zur Trennung führen, zu Missverständnissen oder sogar zu Konflikten und Kriegen. Nein. Die Unterschiede werden ein Zeichen der Vielfalt und Fülle Gottes sein. Ein Abbild seiner Vollkommenheit und Größe. Ich denke, es wird ein Staunen geben, wer noch alles zu Gott gehört. Ich bin überzeugt, dass es ein harmonischer Lobgesang sein wird, der dann über die Erde schallt. Und immer mehr Völker werden zu diesem Ort strömen, angelockt von der Melodie. Alle Völker sogar! Alle!
Das ist eine hoffnungsvolle Zukunftsmusik, die mir jetzt schon in den Ohren klingt und das Herz beschwingt. Denn es macht Mut, schon heute daran zu glauben, dass ich einmal gemeinsam mit allen anderen zusammen sein werde, um Gott zu loben. Dass es eine Zeit geben wird, wo uns die Liebe zu Gott verbindet. Diese Zeit ist nicht irgendwann. Die Zeit ist schon jetzt. Mit Jesus Christus hat diese Zeit schon begonnen. Heute kann ich es leben. Heute kann ich es erleben. Gott ist da.
Autor: Gesine Möller
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