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„An der Hand gehalten“ Manchmal sieht das Leben aus wie ein Weg im Nebel. Ich erkenne die nächsten Schritte, aber nicht das Ziel. Ich gehe weiter – mit Fragen im Kopf: Bin ich auf dem richtigen Weg? Reicht meine Kraft? Wer geht eigentlich mit mir?
In solche Situationen hinein spricht Gott ein erstaunlich zärtliches Wort: „Ich halte dich bei der Hand.“ Nicht: Ich schiebe dich vor mir her. Nicht: Ich ziehe dich hinter mir her. Sondern: Ich gehe mit dir – und halte dich. Dieses Bild kenne ich aus dem Alltag: Ein Kind an der Hand. Nicht, weil es unfähig wäre zu gehen, sondern weil es Schutz braucht, Orientierung, Nähe. Und Gott sagt: So gehe ich mit dir durchs Leben.
„Ich habe dich gerufen“
Jesaja 42 beginnt nicht mit Leistung, sondern mit Berufung: „Ich habe dich gerufen.“
Nicht: Du hast dich qualifiziert. Nicht: Du hast dich bewiesen. Nicht: Du hast alles richtig gemacht. Sondern: Ich habe dich gerufen. Das heißt: Dein Leben ist kein Zufall. Dein Weg ist kein Betriebsunfall. Dein Dasein ist keine Notlösung. Gott sagt: Ich kenne deinen Namen.
„Ich halte dich bei der Hand“
Das zweite Wort ist noch stärker: „Ich halte dich bei der Hand.“ Das ist kein Bild für Kontrolle,
Er ist nicht nur Ziel. Er ist Begleiter. Vielleicht brauchen Sie heute genau dieses Bild: Nicht Gott auf dem Berg, nicht Gott im Himmel, sondern Gott an deiner Seite. In deiner Krankheit.
Für die Müden
Vielleicht sind Sie müde geworden: Vom Kämpfen. Vom Hoffen. Vom Warten. Vom Funktionieren.
Dann sagt Gott heute nicht: „Streng dich mehr an.“ Er sagt: „Ich halte dich bei der Hand.“
Vielleicht haben Sie Angst vor der Zukunft. Dann sagt Gott nicht: „Reiß dich zusammen.“
Er sagt: „Ich halte dich bei der Hand.“ Vielleicht fühlen Sie sich schuldig. Dann sagt Gott nicht:
Ein Bild für heute
Stellen Sie sich vor: Sie gehen einen Weg. Es ist noch nicht ganz hell. Sie sehen nicht alles. Aber Sie spüren eine Hand. Nicht fest zupackend. Nicht zwingend. Aber da. Und Sie hören eine Stimme:
Vielleicht willst du heute innerlich sagen: „Jesus, ich nehme deine Hand.“ Für diesen Tag. Ein Schritt. Ein Atemzug. Ein Gebet. Manchmal ist das genug.
Gebet
Lieber Vater im Himmel,
Du hältst uns bei der Hand,
Danke für Jesus,
Halte uns fest,
Amen.
Autor: Heiko Bräuning
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender„An der Hand gehalten“ Manchmal sieht das Leben aus wie ein Weg im Nebel. Ich erkenne die nächsten Schritte, aber nicht das Ziel. Ich gehe weiter – mit Fragen im Kopf: Bin ich auf dem richtigen Weg? Reicht meine Kraft? Wer geht eigentlich mit mir?
In solche Situationen hinein spricht Gott ein erstaunlich zärtliches Wort: „Ich halte dich bei der Hand.“ Nicht: Ich schiebe dich vor mir her. Nicht: Ich ziehe dich hinter mir her. Sondern: Ich gehe mit dir – und halte dich. Dieses Bild kenne ich aus dem Alltag: Ein Kind an der Hand. Nicht, weil es unfähig wäre zu gehen, sondern weil es Schutz braucht, Orientierung, Nähe. Und Gott sagt: So gehe ich mit dir durchs Leben.
„Ich habe dich gerufen“
Jesaja 42 beginnt nicht mit Leistung, sondern mit Berufung: „Ich habe dich gerufen.“
Nicht: Du hast dich qualifiziert. Nicht: Du hast dich bewiesen. Nicht: Du hast alles richtig gemacht. Sondern: Ich habe dich gerufen. Das heißt: Dein Leben ist kein Zufall. Dein Weg ist kein Betriebsunfall. Dein Dasein ist keine Notlösung. Gott sagt: Ich kenne deinen Namen.
„Ich halte dich bei der Hand“
Das zweite Wort ist noch stärker: „Ich halte dich bei der Hand.“ Das ist kein Bild für Kontrolle,
Er ist nicht nur Ziel. Er ist Begleiter. Vielleicht brauchen Sie heute genau dieses Bild: Nicht Gott auf dem Berg, nicht Gott im Himmel, sondern Gott an deiner Seite. In deiner Krankheit.
Für die Müden
Vielleicht sind Sie müde geworden: Vom Kämpfen. Vom Hoffen. Vom Warten. Vom Funktionieren.
Dann sagt Gott heute nicht: „Streng dich mehr an.“ Er sagt: „Ich halte dich bei der Hand.“
Vielleicht haben Sie Angst vor der Zukunft. Dann sagt Gott nicht: „Reiß dich zusammen.“
Er sagt: „Ich halte dich bei der Hand.“ Vielleicht fühlen Sie sich schuldig. Dann sagt Gott nicht:
Ein Bild für heute
Stellen Sie sich vor: Sie gehen einen Weg. Es ist noch nicht ganz hell. Sie sehen nicht alles. Aber Sie spüren eine Hand. Nicht fest zupackend. Nicht zwingend. Aber da. Und Sie hören eine Stimme:
Vielleicht willst du heute innerlich sagen: „Jesus, ich nehme deine Hand.“ Für diesen Tag. Ein Schritt. Ein Atemzug. Ein Gebet. Manchmal ist das genug.
Gebet
Lieber Vater im Himmel,
Du hältst uns bei der Hand,
Danke für Jesus,
Halte uns fest,
Amen.
Autor: Heiko Bräuning
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

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