
Sign up to save your podcasts
Or


Alexander und Kathie sprechen heute über das Denken und das Fühlen – Kathie hat dazu ein passendes Zitat von Charlie Chaplin parat: „Wir denken zu viel und fühlen zu wenig.“ Hat die Überbetonung des Denkens noch etwas mit dem Erdreich zu tun? Verstehen wir Fühlen noch immer als Schwäche und müssen Denken und Fühlen in Konkurrenz zueinanderstehen? Und: Wie wird sich die Betonung des Fühlens und Denkens im Luftzeitalter verändern?
Wichtige Konstellationen warten am kommenden Sonntag und Montag auf uns. Der Adventssonntag lädt zur Inneneinkehr ein. Die Venus wird rückläufig: Wir fragen uns, welche Bindungen Bedeutung für uns haben und werfen diesbezüglich auch den ein oder anderen Blick in die Vergangenheit. Welche Unklarheiten aus dem Erdreich sind bezüglich unserer Bindungen noch liegen geblieben? Zusätzlich steht der Vollmond am Sonntag zwischen der Sonne im Schützen und dem Mond im Zwilling. Diese Vollmondkonstellation steht im harmonischen Winkel zum Jupiter. Zyklisch betrachtet, geht es um alte, falsche Erwartungen, die auch in den letzten Wochen eine Rolle gespielt haben. "Schlacken" aus dem Erdreich kommen hoch und wollen gesehen werden, was zu elementaren Selbsterkenntnissen führen kann. Außerdem erkennen wir, dass wir in den Schmerz anderer immer auch selbst eingebunden sind. Hier spielt Projektion eine ganz entscheidende Rolle: Ein Thema, das sich auch in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation klar widerspiegelt. Hierzu teilt Alexander einen vermeintlich provokanten, aber wichtigen Gedanken, der zum Reflektieren einlädt. Am Montag steht der Merkur im Zeichen Steinbock im harmonischen Winkel zu Uranus – dem Antreiber der Evolution. Wir hinterfragen unsere materiellen Verhaftungen und merken: Wenn wir aufhören nach draußen zu „schroten“, können wir erstaunliche Erkenntnisse gewinnen. Zusätzlich geht die Sonne in den Steinbock; die Verantwortung über die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, wird deutlich. Das klingt ernst, bringt aber letztendlich Leichtfüßigkeit in unser Leben. Außerdem beginnt am Montag die astrologische Winterzeit: Die Welt geht nach innen und wendet sich Empfindungen zu, ganz gemäß dem Zeichen Krebs, das der Sonne im Steinbock gegenübersteht. In diesem Sinne wünschen Kathie und Alexander eine wunderbare „Höhlenphase“ zum Ende des Jahres. Wer aber währenddessen auch einen Blick ins nächste Jahr werfen möchte, kann sich schon jetzt auf das Astropod Jahreshoroskop zwischen den Jahren freuen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die 93. Folge des Astropods erinnert Kathie an ihr Abitur im Jahr '93: Das weckt Schulerinnerungen und wirft die Frage auf, was sich am Schulsystem in Zukunft besser ändern sollte. Der Epochenwechsel könnte hier den Rahmen für große, positiven Veränderungen geben.
Durch eine Venus-Pluto-Konjunktion am Samstag wird Liebe zum Geschäft. Es geht um Vertragsbedingungen, neue Strukturen, die geschaffen werden sollen und, aufgrund der Beteiligung der Venus, um Beziehungen: Man erhofft sich einen gesellschaftlichen Aufstieg durch die eigenen Beziehungen. Statusbezogene Repräsentanz spielt eine viel größere Rolle als Herzensverbindungen. Das kann bedeuten, dass man sich wirklich für Partnerschaften entscheidet, die Zukunft und Struktur haben. Es kann aber auch heißen, dass man versucht, dem Status hinterherzujagen. Kathie muss da gleich an das Phänomen denken, dass für einige Menschen eine Beziehung zu „haben“ allein schon einen gesellschaftlicher Aufstieg bedeutet. Der Sonntag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Neptun auf. Hoffnung und Sehnsucht überspannen sich gegenseitig und steigern sich: Was wäre möglich und was hoffe ich, was möglich sein wird? Aber Vorsicht: Der Neptun hat immer Glamourpulver dabei und erzeugt gerne rosaroten Wolken: Es fühlt sich toll an, kann aber auch hinterher als Blase platzen. Wir sollten die Konstellation nutzen, um uns zu überlegen, was es braucht, um echte, große Visionen zu verwirklichen, anstatt auf den Lottogewinn der eigenen Träume zu hoffen. Montag geht Merkur in den Steinbock, wo er eine Weile verbleiben wird: Das sorgt für eine vorübergehende rationale, naturwissenschaftliche Denkweise. Für Projekte ist das eine tolle Chance, strukturelle Logik anzuwenden und zu schauen, was wirklich möglich ist. Funky kreativ ist diese Zeit nicht – aber wichtig ist sie trotzdem. Außerdem geht am Montag der Mars in den Schützen: eine Art des euphorischen Beseeltseins von neuen Ideen und Vorhaben – ausprobieren und umsetzen ist jetzt angesagt. Es besteht aber auch die Gefahr, dass die Energie im leeren Raum verpufft, bevor sie irgendwo einfließen kann. Am Mittwoch überläuft der Mars den Drachenschwanz: Hier könnten wir mit unseren zu hohen Erwartungen konfrontiert werden. Obwohl es durch diesen Aspekt nicht zu Unfällen kommen muss, mahnt er trotzdem zu einer gewissen Besonnenheit.
Zum Abschluss stellt sich die große Frage, ob Alexander eigentlich an die Astrologie glaubt – seine Antwort wird vielleicht einige überraschen.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kathie und Alexander starten mit Gespenstern, einem sehr passenden Max-Planck-Zitat und einer interessanten Hörerinnenfrage in die heutige Folge: Steffie fragt, ob es stimmt, dass sich unsere Sternzeichen mittlerweile alle verändert haben müssten, da sich die Planeten in unserem Sonnensystem weiterbewegt haben. Alexander erklärt uns, was es damit auf sich hat.
Eine besonders komplexe Konstellation wartet diese Woche auf uns, die am Samstag beginnt und sich auf die nächsten Monate auswirken wird. In einer Sonnenfinsternis, eine Eklipse, schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde und verdunkelt das Licht der Sonne. Die Sonne symbolisiert das Tagesbewusstsein, während der Mond die Nacht regiert, die Dunkelheit und das Unbewusste. Wenn die Kraft des Unbewussten das Bewusste verdunkelt, kann einem klar werden, was für unbewusste Gefühlsschichten in uns zu finden sind. Das ist nicht immer angenehm, aber kann sehr hilfreich sein für notwendige Klärungen. Sieben astrologische Faktoren hängen an dieser Konstellation: Der Drachenschwanz, am südlichen Mondknoten, lässt uns fragen, woher zu hohe Erwartungen kommen und woran sie uns hindern. Außerdem wird die Zeit des Schützen eingeläutet: Wohin führt uns unser Weg? Welche Perspektiven sind real? Es geht um Glaube und um Gewissheit – vom Gegenwartsmoment hinein in die Zukunft. Eine Konjunktion mit Merkur unterstützt eine gesunde Beziehung mit dem Empfinden und dem Reflektieren mit anderen. Die Konstellation steht harmonisch zum Saturn: Was ist konkret gestaltbar für die Zukunft? Wo sind Erwartungen nicht zu hoch, sondern angemessen? Außerdem befindet sie sich in einem Aspekt zum Umschwung bewirkenden Uranus: Er symbolisiert die Unruhe, in der wir uns gerade befinden und wird nicht lockerlassen, bis wir begreifen, dass es darum geht, in eine ganz neue Beziehung zur Erde und den Menschen zu kommen und anders mit der Natur umzugehen. Lösungsvorschläge, die diesen Aspekt nicht integrieren, sind zum Scheitern verurteilt. Kathie fällt hier auf, dass verständlicherweise viele Menschen in der Erwartung sind, dass sich das Leben, das wir vor 2020 kannten, wieder einstellt. Andere hingegen verändern ihre Beziehung zur derzeitigen Situation, werden flexibler und erreichen einen Zustand der Akzeptanz. Flexibilität lässt sich auch in der Konstellation erkennen: der Drachenkopf im Schützen zeigt uns auf, wo die Lösung ist. Dieser steht im Zwilling; dem Zeichen, das wie kein anderes für Flexibilität steht.
Neben dieser komplexen Konstellation treffen wir noch auf kleinere Konstellationen in der nächsten Woche: Montag steht Mars im Skorpion harmonisch zu Pluto. Wer einen großen Schrank zu verrücken hat, hat die Energie dazu – das gilt auch für emotionale und geistige Schränke. Dienstag sorgen Merkur und Neptun für eine Vernebelung des klaren Bewusstseins und der klaren Kommunikation, während am Mittwoch eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter den gemeinsamen Willen hervorbringt und für übersteigerte Erwartungen und Vorstellungen dessen, was möglich wäre, sorgt. Allen ambitionierten Vorhaben zum Trotz, sollte gelten: niemanden überreden, sondern schauen, wer sich begeistern lässt und darauf reagieren.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kathie hat letzte Woche ein Interview mit Neale Donald Walsch, Autor von „Gespräche mit Gott“ geführt, in dem es um Fragen zu der Beziehung mit uns selbst und der Beziehung mit Gott ging. Das löst sofort einen spannenden Dialog mit Alexander über die Konstellation dieser Woche aus, die thematisch perfekt dazu passt: In dieser Woche geht es um das 9. Haus, das dem Zeichen Schütze zugeordnet wird, der unter anderem mit Gottheit und Zukunft identifiziert wird. Das Thema Glaube gehört also auch zum Thema Schützen. Außerdem widmen sich die beiden diese Woche wieder dem tollen Feedback einer Hörerin und sprechen darüber, warum es zurzeit so wichtig ist, uns genauer mit der Sprache auseinanderzusetzen, die wir verwenden.
Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Neptun sorgt am Montag dafür, dass es um gemeinsames Wollen geht, um die Dinge, die wir gemeinsam bewirken können. Während es beim Mars um bewusstes Handeln und damit um wirkliches Engagement geht, macht der Neptun subtil auf unsichtbare, verborgene Welten aufmerksam. Es geht darum, mit dem, was man nicht greifen kann, im Einklang zu handeln: Wir verlaufen uns in einem Labyrinth und wählen intuitiv einen Weg, der uns wieder hinausführt, abseits von Logik, die uns zu diesem Weg geführt hätte.
Am Montag und Dienstag treffen drei Planeten aufeinander: die Sonne, bei der es um freundliche Anliegen geht, steht mit Merkur, also der Reflexion, harmonisch zum Saturn, der für strukturelle Möglichkeiten und Notwendigkeiten steht. Eine gute Zeit, um über Zukunftsvisionen nachzudenken. Hier sollte es uns wichtig sein, uns nicht von Elend mitreißen zu lassen und auf Besserung zu „hoffen“, sondern unseren inneren Kompass und die eigene Schöpferkraft beizubehalten. Am Dienstag geht es um bedingungslose Liebe: Ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Neptun bringt das Beste der Liebe hervor. Bedingungslose Liebe ist gar nicht immer so einfach und erfordert Zeit und Geduld; Kunst und besondere Menschen können uns dabei vielleicht zusätzlich unterstützen. Am Donnerstag steht der Neptun im Zeichen Fische: Es geht um verborgene Welten. Um das, was absichtlich verborgen wird, aber auch um das, was wir noch nicht kennen und kennenlernen können. Der rückläufige Neptun sorgt für Klärung von Dingen, die bisher unklar waren – das passiert allerdings nicht mit einem Donnerknall, sondern subtil. Wir können die Konsequenzen vielleicht nicht sofort sehen, aber: Vielleicht ändert sich unsere Marschrichtung.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kathie und Alexander reflektieren ihren Auftritt auf der lit.Love in der vergangenen Woche, auf dem die beiden aus astrologischer Sicht über Beziehungen und Liebe im Luftzeitalter gesprochen haben. Das wichtigste Learning: Wir sollten unseren Besitztrieb relativieren und mehr auf gemeinsame Erfahrungen setzen. Eine Beziehung zu „haben“ ist nämlich total erdreichmäßig. Außerdem: Je näher wir uns sind, desto weniger müssen wir besitzen, um uns wirklich sicher zu fühlen.
Die astrologische Woche startet heute mit einem Vollmond: die Sonne steht im Zeichen Skorpion und der Mond im Zeichen Stier, in Spannung zu Jupiter. Während es im Skorpion um unsere lebensnotwendigen Bindungen geht, bringt der Mond das Thema Sicherheit ans Licht. Wieviel Sicherheit brauchen wir? Wie viel davon können wir aus uns selbst ziehen und: haben wir überspannte Sicherheitserwartungen an unsere Beziehungen? Die Konstellation spielt auch im großen, politischen Sinn eine Rolle: Wie gehen wir mit dem Virus um? Alexander erinnert, dass uns weiterhin die epochale Uranus-Konstellation im Zeichen Stier begleitet. Eine komplett neue Definition des Themas Sicherheit steht deshalb an. Kein Wunder also, dass alles gerade so unsicher erscheint. Um Ruhe und Sicherheit in uns selbst zu kreieren, erinnert uns Kathie an die Kraft der Meditation und Atemübungen. Die können uns auch bei der zweiten Konstellation des Tages unterstützen: Merkur steht im harmonischen Aspekt zu Neptun. Es geht darum, in die Stille zu gehen und zur Mitte zu finden. Eine „Stammtisch strategischen Plauderkonstellation“ wartet dagegen am Wochenende auf uns – die Versuchung ist da, den Mund weit aufzureißen und viel zu argumentieren. Wir sollten uns aber bewusst sein, dass wir dadurch besonders viel Energie verlieren können. In der Montagskonstellation, in der die Sonne in den Schützen geht, geht es dann um die Frage, wer Recht hat und wer nicht. Und: Was bedeutet es eigentlich, Recht haben zu wollen? Die Sonne, die in den Drachenschwanz überläuft, lässt uns am Dienstag fragen, ob unsere Erwartungen zu hoch sind und, ob wir uns damit wirklich einen Gefallen tun. Der Merkur folgt der Sonne am Dienstag in das Zeichen Schütze und hilft uns dabei, herauszufinden, was wirklich authentisch ist. Daraufhin folgt der Merkur der Sonne am Donnerstag in den Drachenschwanz: Das, was wir am Dienstag und Mittwoch erlebt haben, können wir jetzt reflektieren – am besten nicht nur allein, sondern auch mit anderen. Die Essenz hierbei ist: einander zuzuhören. Es geht überhaupt nicht darum, Recht zu haben, wie Kathie klarstellt. Alexander stellt sogar die Frage in den Raum, ob der, der unbedingt Recht haben will, vielleicht Angst davor hat, zuzuhören?
Wirklich zuzuhören und Dinge wahrzunehmen, ist nicht nur in der Musik und der Kunst wichtig, sondern eigentlich immer in unserem Alltag, und vielleicht besonders in der aktuellen gesellschaftlichen Situation. In diesem Sinne: Lasst uns einander zuhören. Oder, in Kathies Worten: Lasst uns öfter mal auf Empfang schalten und nicht immer nur auf Sendung.
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Energie verdichtet sich – Kathies Geburtstagswoche bringt astrologisch vor allem eines mit sich: große Spannung, die auch in das Geburtstagsjahr hineinwirken wird. Es kann ein Umbruchsjahr werden, für alle, die diese Woche Geburtstag haben. Langweilig wird es ganz sicher nicht.
Toller Input kam diese Woche aus der Astropod-Community: Anna findet es schön, dass sie das Gefühl hat, in ihrem Alltag als Ärztin Menschen nicht mehr nur als medizinische Funktionsmaschinerie zu sehen (eine klare Konsequenz des Erdreichs), sondern ganzheitlicher. Dies wünscht sie sich für all ihre Kolleg*innen. Kathie hatte zu dem Thema einen Psychoneuroimmunologen in ihrem Podcast Get Happy zu Gast, der ebenfalls diese Notwendigkeit zum Umdenken bestätigt. Eine zweite Mail kam von Gerhard. Er fragt sich, ob das Erdreich tatsächlich so negativ ist, wie wir es zurzeit empfinden und das Luftreich so ausschließlich positiv – oder ob es nicht ebenfalls Schattenbereiche beinhaltet. Ganz klar: beide Epochen haben positive und negative Facetten. Für Alexander liegt der Kern darin, die Menschen für die Luftepoche zu mobilisieren und zu motivieren, schöpferisch mit den Möglichkeiten umzugehen. Es geht nicht um eine Verteufelung des Erdreichs, sondern darum, sich dessen Errungenschaften neu bewusst zu machen und in die neue Epoche mitzunehmen. Was das mit dem Ende des Patriarchats zu hat, besprechen er und Kathie ebenfalls.
Die astrologische Woche startet heute mit einer Konstellation zwischen Sonne und Neptun. Wir werden an die Wichtigkeit von Träumen und Visionen erinnert. Während Träume im Erdreich ja eher Privatsache waren, ermöglicht uns das Luftreich einen ganz neuen Umgang und erinnert uns, wie weitreichend Träume und Visionen sein können. Samstag begegnet uns die „John Ruhrmann-Konstellation“: Merkur trifft auf Uranus. Dies kann bedeuten, dass Gesprächsrunden unerwartete Richtungen einschlagen – besonders interessant könnte das für Kathies und Alexanders gemeinsamen Auftritt auf der Lit Love werden. „Expect the unexpected“ – maximale Kreativität kann sich ja schließlich auch erst dann entfalten, wenn man keinem Masterplan folgt. Ein Spannungsaspekt zwischen Sonne und Jupiter begegnet uns am Montag - die Intentionen sind gut, aber die Erwartungen zu hoch. Hier dürfen wir uns fragen, wo der Ursprung für diese hohen Erwartungen liegt. Der Mittwoch wartet mit einer Spannung zwischen Mars und Uranus auf und erinnert uns, im Alltag bewusst mit unserer Energie umzugehen. Ansonsten können unerwartete Konsequenzen eintreten, die nicht nur positiv sein können. Aber gleichzeitig: der ideale Zeitpunkt, um sich von längst überfälligem Ballast zu befreien. Außerdem sollten wir einen Blick auf unsere Allianzen werfen: Welche haben uns hierher getragen? Welche tun das nicht mehr? Es ist eine extreme Konstellation, die aber gleichzeitig eine große Chance für einen Durchbruch zu Neuem bietet.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lässt sich der astrologische Epochenwechsel auch in der Weiterentwicklung der psychosomatischen Schulmedizin erkennen? Kathie erzählt Alexander von ihrem spannenden Austausch mit Herrn Kugelstadt, Arzt für Psychosomatik. Sie ist hin und weg von Herrn Kugelstadts Aussage, dass die Schulmedizin es in den letzten 200 Jahren völlig versäumt hat, die seelische Komponente und die Emotionalität miteinzubeziehen – dieser Zeitraum ergibt auch astrologisch gesehen absolut Sinn. Alles auf Fakten Basierende hat rasante Fortschritte erfahren, doch jetzt leitet uns der Epochenwechsel auf einen anderen Weg. Alexanders Traum ist ein langfristiger interdisziplinärer Austausch, um diese Themen noch besser erfassen zu können.
Außerdem blicken die beiden wie immer in die Konstellationen der nächsten Woche. Heute erleben wir, als Folge der Neumond-Konstellation, einen Spannungsaspekt zwischen Sonne und Skorpion im Uranus. Sonne im Skorpion bedeutet: Woran binde ich mich? Hierbei geht es nicht nur um Menschen, sondern auch um Ideen und Konzepte. Der Uranus lässt uns hinterfragen, an welche Ideen wir uns vielleicht zu sehr gebunden haben, welche Bindungen wirklich noch notwendig sind und welche einen tieferen Einstieg verlangen - es geht im großen Maße um unsere Werte. „Butter bei die Fische“ könnte man auch sagen. Zusätzlich geht Merkur in den Skorpion: Worum geht es wirklich? Was ist die Wahrheit hinter bestimmten Motivationen? Kathie betont, wie lohnenswert es für uns alle ist, Glaubenssätze genauer anzusehen. Die Venus wandert in das Zeichen Steinbock: Die Liebe wird zum Geschäft. Wir sollten uns fragen: welche Liebesbeziehung, oder auch Freundschaften, gehen uns wirklich ans Herz? Es könnte ernst werden.
Der Samstag wartet mit einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Venus auf: Er lädt zum Austausch ein, über die tiefere Motivation und den Status Quo der Beziehung, die man miteinander führt. An einem Samstag lässt sich dies natürlich am besten mit einem schönen Abendessen und gutem Wein verbinden. Außerdem befindet sich die Sonne in der Halbsumme zwischen Jupiter und Saturn; wir stellen uns die großen Fragen vor dem Hintergrund des Neuen. Viele Entscheidungen, die noch aus dem Erdreich mitgeschleppt wurden, können hier auf ihre Zukunftsrelevanz überprüft werden.
Eine dreifache Konstellation erwartet uns am Mittwoch: Merkur ist auf dem Mars gelandet. Es kann sein, dass etwas von unten hochkocht, das wir dann gedanklich erfassen wollen. Wichtig ist hier: Gefühle nicht mit Gedanken verwechseln. Wir wollen uns fragen: Was geschieht in dem Augenblick? Und nicht: Was denke ich, was passieren sollte? Zusätzlich sitzt an dieser Konstellation der Saturn dran: Verbissenheit und zu vieles wollen ist nicht sinnvoll. Zwischenmenschlich kann uns hier schnell Eskalation erwarten, weshalb wir lieber versuchen sollten, innerhalb der Arbeit unsere Hürden zu nehmen. Finger weg aber auch von Hämmern und Kettensägen – dafür aber her mit dem Kleingedruckten.
Jetzt das Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die ersten Reaktionen auf das Buch und Hörbuch überwältigen Alexander – andere mit seinem Werk zu berühren, ist wirklich etwas Besonderes. Gleichzeitig hat ihn und Kathie wieder Feedback zum Astropod erreicht, indem wir daran erinnert werden, unsere eigene Sprache genauer zu inspizieren. Das führt uns auch ein mediales Ereignis der letzten Woche vor Augen: Joshua Kimmich äußert ein Gefühl und wird wegen seines Wunsches nach Bedenkzeit kritisiert. Das muss, finden die beiden, unabhängig von Inhalten, respektiert werden und bedarf erst einmal keiner Bewertung. Die Medien sehen das anders und zeigen damit, wie sehr sie noch im Erdreich festhängen - gut, dass es Leute gibt wie Politikwissenschaftlerin Düzen Tekkal, die aktuell für ein Werteministerium plädieren. Eine zeitgemäße und innovative Idee, die dem Luftzeitalter schon eher entspricht.
Der Samstag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Saturn auf uns: das kleine Ich, das individuelle Wollen der Sonne steht in Relation zum großen Regelwerk. Wir fragen uns: Wo lehnen wir uns gegen Autorität auf? Und welche Grenzen sind noch immer wichtig? Ein kreativ herausfordernder Aspekt, in dem zwei Dinge, die nicht vereinbar sind, trotzdem miteinander kooperieren müssen. Mars geht am Sonntag in das Zeichen Skorpion: Mars symbolisiert individuelle Selbstbehauptungskraft und Energie – es geht nicht um Abwehr, sondern um Vernichtung, die sowohl lebensförderlich als auch destruktiv sein kann. Die große Frage ist: Wofür setzen wir unsere Kraft ein?
In einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Jupiter geht es am Montag um die Beziehung zwischen Verstehen und Begreifen. Alexander erinnert hier daran, wie wertvoll es ist, Dinge handschriftlich niederzuschreiben, um sie zu verinnerlichen. Für Kathie unterscheiden sich die zwei Begriffe essentiell: mit dem Verstehen hat man oft erst das Werkzeug in der Hand, Begreifen wiederum ist der wahre Schlüssel. Dienstag eröffnet uns ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Pluto die Möglichkeit, gedanklich tief in Inhalte einzudringen und ihnen begriffsmäßig auf den Grund zu gehen. Verbeißen sollten wir uns allerdings besser nicht.
Die vermutlich wichtigste Konstellation dieser Wochen begegnet uns am Donnerstag: der Neumond steht im Zeichen Skorpion. Alles, was 2021 wichtig war, rückt in den Brennpunkt - es geht um Neuanfänge. Der Skorpion veranlasst uns zu Bindungen, einen Pakt zu schließen, um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Wir fragen uns: Wie sehr passen unsere tiefen Bindungen, physisch, materiell oder finanziell, zu dem, was gerade wichtig ist? Wie passen sie zu den Werteveränderungen der neuen Epoche? Und von welchen sollten wir uns lieber verabschieden? Initiative und Konsequenz sind gefragt. Kathie erinnert uns aber: auch hier ist Bedenkzeit mehr als in Ordnung.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alexander ist noch einmal Papa geworden – im übertragenden Sinne: Am Montag ist sein Buch und Hörbuch mit dem Titel „Das Astrologische Luftzeitalter“ erschienen. Er und Kathie sind jetzt schon überwältigt von dem tollen Feedback, das sie erreicht hat. Die zwei Endprodukte in den Händen zu halten – das ist ein ganz besonderes Gefühl.
Hörerin Johanna fragt: Kann Traumatisierung als besondere Konstellation im Horoskop markiert sein? Und spricht damit gleich eine der spannendsten und heikelsten Themen der Astrologie an. Epigenetik, Transgenerationale Traumata, Energie – häufig entstammen die Dinge, die wir fühlen, der Vergangenheit und wurden über Generationen weitergegeben. Dies leitet uns gleich zur ersten Konstellation dieser Woche weiter, die heute zwischen Mars und Pluto stattfindet: Mars steht für die Fähigkeit zu attackieren, sich zu behaupten oder zu verteidigen. Pluto ist wiederum die höhere Oktave des Mars: Es entsteht ein Staumoment der Aggression, der oft etwas mit Trauma zu tun hat. Der heutige Tag lädt dazu ein, diesen unterbewussten Wutzuständen auf den Grund zu gehen: Woher kommen sie? Und wie gehen wir mit ihnen um? Was hier eindeutig helfen kann: Bewegung und in die körperliche Umsetzung zu gehen.
Samstag findet der Übergang von der Waage zum Skorpion statt, bedeutet konkret: Herausfinden, was nicht im Gleichgewicht ist und die Konsequenzen daraus ziehen. Kathie fallen da gleich mehrere aktuelle gesellschaftliche Ereignisse ein, in denen sich das Ungleichgewicht widerspiegelt: ist das Zufall? Alexander betont, dass diese Konstellation dem Zeitpunkt Inhalt und Bedeutung zuspricht; mal wieder meldet sich hier der Epochenwechsel zu Wort. Sonntag begegnen wir einem Aspekt zwischen Merkur und Uranus. Ein guter Zeitpunkt, um uns zu fragen: Wie kommunizieren wir miteinander? Ist unsere Dialog-Kultur noch vorhanden? Toleranz als Basis macht ein Miteinander schließlich erst möglich. Dieser Aspekt kann tatsächlich Freude machen und durch neuen Input zu Bereicherungen führen. Mittwoch entsteht ein Aspekt zwischen Venus und Neptun und erinnert uns daran, uns in Demut zu üben. Ein grandioser Zeitpunkt, für Dankbarkeitsrituale, erinnert uns Kathie. Ein charmantes Finale der Woche findet am Donnerstag statt: in einer Venus-Jupiter-Konstellation werden wir daran erinnert, wie wichtig Großzügigkeit ist. Der perfekter Tag, um Menschen einzuladen, um die Freude an der Freude zu teilen.
Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" vorbestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alexander und Kathie bedanken sich ganz herzlich für die Nachrichten und das Feedback, das sie erreicht hat. Ganz konkret gehen sie auf eine Kritik zu einer Bemerkung in der vorletzten Folge ein. Im Astropod geht es stets um Zuhören, Austausch und Differenziertheit – daher laden die beiden auch zukünftig gerne zu konstruktiver Kritik ein.
Ein großer Glücksaspekt wartet heute, am Freitag, dem Tag der Venus, auf uns: Die Sonne steht in harmonischem Aspekt zu Jupiter. Eine Grundstimmung des vertrauensvollen Miteinanders liegt in der Luft – wer Leute für eine gemeinsame, zukunftsweisende Sache gewinnen will, hat diese Woche gute Chancen dazu. Am Sonntag ist es Zeit für die großen Fragen: Wer bist du wirklich? Was ist dir in deinen Beziehungen wichtig und was fehlt? Authentisch sein und das, was einem wirklich wichtig ist, auf den Punkt bringen – dafür schafft der Aspekt zwischen Sonne und Pluto die besten Rahmenbedingungen. Um Friede, Freude, Eierkuchen geht es an dem Tag allerdings nicht – Harmonie wird durch Konflikt erreicht oder wie Kathie sagen würde: „Wo gehobelt wird, fallen auch Späne.“ Am Montag passieren schöne Dinge: Der Jupiter, der für neue Perspektiven und Wachstum steht, wird nach langer Zeit direktläufig. Es geht um Zukunftsprojekte – was haben wir vor und welche Perspektiven tun sich auf? Welche Bündnisse bieten Wachstumsoptionen? Das Licht am Ende des Tunnels ist greifbar; die nächsten Schritte wollen gegangen werden. Ein zweiter Planet wird am Dienstag direktläufig: der Merkur. Logistische Planungen und Abläufe kommen in den Fluss – lange Warteschlangen am Flughafen sind Schnee von gestern! Besonders spannend ist die Konstellation für utopische Visionen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Jupiter sorgt außerdem für Auftrieb und Schwung; was wir machen wollen, gelingt.
Andere schöne Dinge, die am Montag passieren: Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“ wird veröffentlicht. Alexander hat bereits die ersten Kopien in den Händen gehalten und freut sich schon jetzt darauf, Leser*innen und Hörer*innen mit astrologischen Inhalten zu inspirieren. Kathie hat am Hörbuch mitgewirkt und ist noch immer überwältigt von der Leidenschaft, mit der alle Beteiligten das Projekt in die Tat umgesetzt haben. Sie ist überzeugt: Die Zeit ist reif für eine neue Offenheit gegenüber der Astrologie als Wissenschaft.
Wer sich zwischen Buch und Hörbuch nicht entscheiden kann, muss dies gar nicht tun: Beides ergänzt sich als Gemeinschaftswerk und kann wunderbar zusammen genossen werden. Jetzt „Das astrologische Luftzeitalter“ vorbestellen:
als Buch: https://bit.ly/3oXuQwv und als Hörbuch: https://bit.ly/3mSqQdZ.
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected], auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
From the publisher's feed
Der ASTROPOD mit Alexander von Schlieffen begeistert seit Anfang 2020 seine Zuhörer mit astrologischen Erklärungen und Einsichten. Im Gespräch mit der Astrologin Ricarda Berlage geht er auf…
Habt ihr Fragen oder Anregungen? Schreibt uns gerne an: [email protected]
Der Astropod wird voller Stolz präsentiert von der ART OF ASTROLOGY GMBH.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

86 Listeners

9 Listeners

2 Listeners

7 Listeners

17 Listeners

6 Listeners

13 Listeners

42 Listeners

0 Listeners

8 Listeners

27 Listeners

39 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners